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Film

Wyatt Earp – Das Leben einer LegendeGanz weit weg

Wyatt Earp im Alter von 21, 1869.
Näher betrachtet besteht „Wyatt Earp“ aus einer Sammlung an Fakten, Ereignissen, der Präsentation von zahlreichen Personen, die jedoch – angefangen bei den Hauptfiguren – eher schemenhaft durch den Film huschen, denn als wirkliche Menschen aus Fleisch und Blut vorgestellt werden.mehr...

Kultur

Der Kaiser und sein AttentäterMacht und Rebellion

Der chinesische Regisseur Chen Kaige am 26.
Ganz anders als Yimou Zhang in „Hero“ erzählt Chen Kaige in «Der Kaiser und sein Attentäter» die Geschichte des Königs von Qin, der als Gründer eines mit dem Schwert vereinten Chinas [...]mehr...

Kultur

Lili Marleen„Aussuchen, wie man leben will, wenn man überleben will?”

Fassbinders „Lili Marleen” ist in einer Hinsicht ein Phänomen: Einerseits hatte Fassbinder geschworen nie wieder mit Hanna Schygulla zusammenarbeiten zu wollen, andererseits verkörperte die Schauspielern zu dieser Zeit den weiblichen deutschen Star auf internationalem Parkett, wozu ihr vor allem ihre Rolle in „Die Ehe der Maria Braun” verholfen hatte.mehr...

Kultur

Zombie 2: Day of the DeadHorrorgestalt Mensch

George A.
„Day of the Dead“ – der dritte Teil der Horror-Trilogie von George A. Romero – gilt bei vielen als weniger gut im Vergleich zu „Night of the Living Dead“ und „Dawn of the Dead“. [...]mehr...

Kultur

Sie küssten und sie schlugen ihnRaus und weg ...

Es geht um Missbrauch, ja, auch um Verrohung, sicherlich. Aber man würde den ersten Teil der aus fünf Filmen bestehenden Antoine-Doinel-Reihe von François Truffaut missverstehen, wenn man „Sie küssten und sie schlugen ihn” allein als einen Streifen über eine verhängnisvolle Jugend begreifen würde.mehr...

ChinatownEverybody’s alone

Jack Nicholson spielt in Polanski’s «Chinatown» die Rolle des Privatdetektiv Jake Gittes.

Kultur

„Chinatown“ gehört zu den Klassikern des film noir. Polanski schloss mit seinem 1974 gedrehten Film fast nahtlos an die grossen Beispiele der 50er Jahre an, und nicht zuletzt John Hustons zentrale Rolle in „Chinatown“ nimmt direkt Bezug auf diese Tradition.mehr...

Kultur

The InsiderZweikampf à la Michael Mann

Der USamerikanischer Regisseur Michael Mann, Dezember 2012.
„The Insider“ beruht auf einem Artikel der amerikanischen Journalistin Marie Brenner in der Zeitschrift „Vanity Fair“ mit dem Titel „The Man Who Knew Too Much“ über den ehemaligen [...]mehr...

Kultur

SitcomVoila !

Der französische Filmregisseur François Ozon, September 2014.
François Ozon war eigentlich immer für eine Überraschung gut. Man denke an „Unter dem Sand”, „8 Frauen” oder „Swimming Pool”. 1998 drehte Ozon einen – ja soll man sagen [...]mehr...

Kultur

Der Mann, der zu viel wussteTrügerischer Schein

1934 hatte Hitchcock bereits seinen 18. Film gedreht.mehr...

Kultur

Arlington RoadAllzu platte Wahrheiten

Bei manchen Filmen steht man vor einer schwierigen Entscheidung, ob man vor Wut über die katastrophal zusammen geschusterte Story zerspringen möchte oder dem Suspense und dem Anliegen des Films doch noch ein paar Seiten abgewinnen kann – was dann wieder beruhigend auf’s Gemüt schlägt. „Arlington Road“ ist so ein halbgarer politischer Thriller, der viel will und wenig weiss.mehr...

Kultur

Jackie BrownBetrug !!!

Pam Grier in Toronto, Februar 2010.
Pam Grier. Manche Tarantino-Fans nahmen dem „Meister“ übel, dass er in „Jackie Brown“ nach einem Roman von Elmore Leonard den Star der blaxploitation-Filme der 70er Jahre („Coffy“, [...]mehr...

Der weisse HaiHi !!

BuchCover von Peter Benchley’s Jaws.

Kultur

„Der weiss Hai” setzte neue Massstäbe des Schreckens, des Gruselns und der Angst. Wie Hitchcock in „Birds” harmlose Vögel zu kollektiv und bewusst angreifenden Bestien deklariert hatte, wurde der Hai 1975 zu einem Monster der ersten Art.mehr...

Kultur

Ein einmaliges ExperimentStar Wars: Rückblick auf eine Saga

Filme wie Lucas „Star Wars” (sechs Teile) spalten die Kinogemeinde in „absolute” Befürworter und eben solch „absolute” Gegner.mehr...

Kultur

Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith„So stirbt die Freiheit – unter tosendem Beifall“

Bei „Star Wars“ scheiden sich die Geister. Aber das ist nichts Besonderes. Man kann darüber streiten, welche der sechs Filme zwischen 1977 und 2005 nun besonders gut oder weniger ansprechend sind.mehr...

Kultur

Young AdamGähnende Langeweile

Kino ist ein Ort des Erzählens. Wer nichts zu erzählen hat, macht keine Filme.mehr...

HeatEin Teufelskreis

Al Pacino am Film Festival von Venedig, September 2004.

Kultur

Wer die Filme von Takeshi Kitano (etwa „Sonatine”) kennt, wird sich bei „Heat” vielleicht an diesen japanischen Regisseur der Extraklasse erinnert fühlen. Wie Kitano schildert Michael Mann eine gefährliche, bedrohliche und zugleich in sich verlorene Welt.mehr...

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Star Wars: Episode II – Angriff der KlonkriegerWörthersee und Eisengiesserei

Star WarsWelt im Disneyland.
„Am Tag, als der Regen kam, lang ersehnt, heiss erfleht ...“, hiess es in einem Schlager der 50er Jahre. Nun war er da, der kühlende Regen. Oder doch nicht? Endlich, zitterten die alten [...]mehr...

Kultur

Despair – Eine Reise ins Licht„Helixe und Fermänner”

Fassbinder zeichnet in „Despair” nach einem Roman von Nabokov und auf Basis eines Drehbuchs, das ihm einer der bekanntesten Drehbuchautoren, Tom Stoppard, schrieb, das Bild eines Mannes, den die Identitätskrise, genauer seine Krise als bürgerliches Subjekt, in die Randzonen des Wahnsinns, des Verbrechens und des Realitätsverlusts treibt.mehr...

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Kommissar Beck - Der Lockvogel / TodesengelMittelmass

Der schwedische Schauspieler Mikael Persbrandt spielt in der Kommissar BeckReihe bis zur fünften Staffel die Rolle des Polizisten Gunvald Larsson.
„Der Lockvogel” (1997) und „Todesengel” (1997) sind zwei gute oder, wenn man will, schlechte Beispiele für verkorkste Kriminalfilme aus der Reihe um den Stockholmer Kommissar Beck.mehr...

Star Wars: Episode I – Die dunkle BedrohungDigitalisierung versus Zauber?

Werbemaschimnerie von Star WarsEpisode 1.

Kultur

George Lucas ist schon ein Phänomen. Es scheint so eine Art Lebenswerk für ihn zu sein, die Saga über 28 Jahre hin immer wieder aufleben zu lassen. 1999 drehte er der Saga Anfang, einen teilweise digitalisierten Film über das Gute und das Böse in den Weiten des anscheinend sehr lebendigen Kosmos.mehr...

Kultur

Mein Name ist NobodySergio Leones Abgesang auf den Western

„Mein Name ist Nobody“ ist der vorletzte Versuch Leones, seine Position als Regisseur eines speziellen italienischen Westerns zu behaupten.mehr...

Kultur

Der Tiger von New YorkDschungel der Grossstadt

Selbstporträt von Stanley Kubrick mit einer Leica III.
„Der Tiger von New York” ist eine besonders eigenwilliges Beispiel für einen film noir, in dem Kubrick bereits einige der Elemente seiner spezifischen Art und Weise, Filme zu drehen, [...]mehr...

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Star Wars: Episode VI – Die Rückkehr der Jedi-RitterLucas Endkampf im Universum

Sieht man sich nach gut 40 Jahren den dritten Film, Episode VI, der Star-Wars-Saga wieder einmal an, erstaunt vor allem, mit welchen Animationen und Tricks schon damals gearbeitet wurde.mehr...

Star Wars: Episode V – Das Imperium schlägt zurückVon der Kraft des Mythos

Star WarsKulisse im Disneyland.

Kultur

Die Meinungen über die Star-Wars-Saga gehen weit auseinander. Während die einen vor Begeisterung die Reihe zu einem Kult machen und sich darüber streiten, welche der Episoden denn nun die beste sei, halten andere sie für tricktechnisch aufgeladenen Kinderkram. Wie dem auch sei: Jedenfalls enthält die Saga alle Elemente eines Mythos im High-Tech-Anzug.mehr...

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Anatomie 2Trivialer Unfug ohne Schrecken

Die öffentliche Diskussion über ethische Fragen ärztlicher Forschung – Klonbabys und anderes mehr – ist zweifellos ein ernstes Thema über (nicht nur medizinische) Perspektiven unserer Gesellschaft.mehr...

Kultur

Sorry we missed youWas tun wir einander bloss an?

In gewohnter Manier wird in Ken Loachs neuem Film „Sorry We Missed You“ eine Geschichte aus dem Alltag von unten erzählt. Es dreht sich um eine typische, moderne Arbeiterfamilie in Newcastle, mit typisch modernen Problemen.mehr...

Kultur

Star Wars: Episode IV – Eine neue HoffnungFantasy im globalen Zeitalter

Star WarsKulisse im Disneyland.
Als „Star Wars“ (später dann als „Star Wars: Episode IV A New Hope“ betitelt) 1977 die Kinos erreichte, war der Teufel los. So etwas hatte man zuvor noch nicht gesehen. Eine Geschichte [...]mehr...

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Aretha Franklin: Amazing GraceEine Feier des Glaubens

«Amazing Grace» ist eine eindrucksvolle Dokumentation über eines der wichtigsten Alben der Musikgeschichte und über die Kraft der Musik in unserem Leben.mehr...

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Hakan Nesser: Der unglückliche Mörder (Carambole)Folgenschwere Initialzündung

Håkan Nesser bei der Veranstaltung «Crime Time Prime Time» in Bremen im September 2009.
Der Film entstand – wie einige andere auch (u.a. „Münsters Fall“ und „Borkmanns Punkt“) – nach einem Roman von Håkan Nesser, einem der wohl in Skandinavien, aber auch hier [...]mehr...

Kultur

And Now ... Ladies and GentlemenGepflegte Langeweile am laufenden Band

Claude Lelouch ist heiss umstritten. Die einen lieben ihn, die anderen machen ihn nieder. „And now ... Ladies and Gentlemen“ wurde für die Präsentation in hiesigen Kinos um knapp eine halbe Stunde gekürzt. Es gibt Filmkritiker, die das bedauern. Ich nicht.mehr...

Kultur

TausendschönchenDie Realitäten zerstückelt, die Männer entmannt, alle Konventionen gebrochen und eine Menge Essen verschlungen

„Tausendschönchen“ oder „Sedmikrasky“ gilt als Hauptwerk der „Tschechischen Neuen Welle“, wurde direkt nach seinem Erscheinen verboten und dessen Regisseurin Věra Chytilová, die sich offen gegen jede Zensur aussprach, bis 1975 mit einem Veröffentlichungs-Verbot belegt.mehr...

Satansbraten„Ist das das Paradies?”

Selbstportrait von Antonin Artaud, 1948.

Kultur

In „Satansbraten” von Rainer Werner Fassbinder steht einer der egozentrischen Ex-Ideologen der linkesten aller linken 68er Jahre im Zentrum des Geschehens, der Dichter Walter Kranz, den Kurt Raab in unübertrefflicher Weise „tanzen” lässt.mehr...

Kultur

IntrigeDer gewöhnliche Antisemitismus

Es dauert eine Weile, bis man aus dem Kino wieder in der Gegenwart ankommt, mit ihrem elektrischem Licht und Autos und Bahnen und Asphalt.mehr...

Alamo – Der Traum, das Schicksal, die LegendeSorry, but it doesn’t work

The Fall of the Alamo» oder «Crockett’s Last Stand», von Robert Jenkins Onderdonk.

Kultur

Als John Wayne 1960 Regie und Hauptrolle in „The Alamo” übernahm, konnte man vertrauen auf: Heroismus, Patriotismus, reaktionäre Botschaften und: spannende Unterhaltung, Da wusste man, was man hat, wie immer bei Wayne.mehr...

Kultur

New York - Die Welt vor deinen FüssenWider das Sesselsitzen

Matt Green dürfte der berühmteste Spaziergänger der Welt sein. Nachdem er bereits von der US-amerikanischen Ost- zur Westküste gelaufen ist, erlief er nun seine Heimatstadt New York.mehr...

Kultur

EkelDie moderne Angst

Catherine Deneuve, Mai 1979.
„Ekel“ ist ein Film über Angst und Panik, der durch die Drastik seiner Darstellung gerade im letzten Drittel dem Zuschauer einiges abverlangt. Neben der tollen darstellerischen Leistung [...]mehr...

Spuren - Die Opfer des NSUDie Zeit heilt keine Wunden

Denkmal für die Opfer des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) in Dortmund.

Kultur

Als der Prozess um die Morde an neun Männern türkischer und griechischer Herkunft und einer deutschen Polizistin begann, schmückten monatelang Porträtfotos von Böhnhardt, Mundlos, Zschäpe in stylischem Schwarz-Weiss wie ein Wandfries oder Altar die Homepage der Berliner Zeitung und wurden auch von anderen Medien gern genommen.mehr...

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