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Untergrund-Blättle

Afrika | Untergrund-Blättle

Afrika

Nein zum SystemAlgerien: Die Revolte einer ganzen Generation

Proteste in Algerien, März 2019.

Die gesellschaftlichen Widersprüche in Algerien haben sich in den letzten Jahrzehnten weiter zugespitzt. Dank der Erfahrungen des „arabischen Frühlings’ formierte sich nun eine entschiedene soziale Bewegung, vor allem junger Menschen.mehr...

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Was passierte am 3. Juni und danach?Sudan: Blutbad in Khartoum

Proteste vor dem Militärhauptquartier in Khartoum, April 2019.

Im Sudan versammeln sich Protestierende seit Mitte April täglich - trotz Hitze und Fastenmonat. Ihre Organisierung und die Solidarität gewinnen immer weiter an Kraft. Am 3. Juni richteten [...]mehr...

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Zivile Massenbewegungen in Algerien und im SudanNeubeginn der Rebellion?

Die Dynamik dieser Massenbewegungen lässt hoffen. Betrachten wir nur den zivilen Widerstand im Sudan: Der Diktator Baschir ist gestürzt, das Militär hat aufgegeben, ihn zu unterstützen, der Vizepräsident und Verteidigungsminister Ibn Auf übernimmt den Vorsitz eines Militärrats und erklärt, die politische Macht nach zwei Jahren an eine zivile Regierung übergeben zu wollen.mehr...

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Deutschland und Europa als fairer Akteure gegenüber AfrikaAfrika endlich ernst nehmen

Busstation Lagos, Nigeria, Januar 2019.

Seit dem sogenannten Flüchtlingssommer von 2015 überbieten sich deutsche Ministerien mit Afrikaplänen. Aus dem BMZ kam der Marshallplan mit Afrika, aus dem Finanzministerium die Compacts with Africa, [...]mehr...

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Ein Bericht über „amescosa-road to recovery“Kenia: Frauenspezifische Initiative zur Unterstützung für Drogenabhängige

amescosa-road to recovery ist die erste, frauenspezifische Initiative in Kenia die sich speziell an marginalisierte jugendliche Frauen mit Alkohol- und Polydrogensucht richtet und aufgrund einer Vielzahl von soziokulturellen Barrieren keinen Zugang zu Unterstützung haben.mehr...

Hohe Anfälligkeit für SchuldenkrisenSchulden in Afrika

Markt in Lagos, Nigeria.

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Die üblicherweise verwendeten Schuldenindikatoren der afrikanischen „Eurobond-Staaten“ geben die Situation und die wirksamen Zusammenhänge nur unzureichend wider.mehr...

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Junge Somalis und ihr gefährlicher Weg nach Europa«Die Orangen in Europa schmecken besser»

Hafenarbeiter in Mogadischu, Somalia.

Es gibt viele Gründe für Migration: Verfolgung und Krieg, Armut und Hunger, aber auch das Streben nach einem besseren Leben. Migration ist – kurz definiert – die mittel- oder langfristige [...]mehr...

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Die Finanzkrise und das süsse Gift der EurobondsAfrika vor einer neuen Schuldenkrise?

Luftansicht auf Maputo, die Hauptstadt von Mosambik.

Christine Lagarde, Direktorin des IWF, warnte afrikanische Staaten noch 2014, nicht „zu viele Schulden“ aufzunehmen. Ende letzten Jahres konstatierte sie schon, einige Staaten Afrikas [...]mehr...

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Offshore-Konstrukte für Afrikas Kleptokraten«West Africa Leaks»: wie afrikanische Länder ausgenommen werden

Es fliesst viel Geld aus Westafrika in die Steueroasen der Welt. Die Regierungen der betroffenen Länder tun zu wenig dagegen.mehr...

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Viel Militär, weniger SicherheitMali – fünf Jahre nach Beginn der Intervention

Fünf Jahren internationaler Militärintervention haben für Malis Bevölkerung keine Sicherheit gebracht. Vielmehr breiten sich die Zonen der Unsicherheit im Land immer weiter aus.mehr...

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Entwicklungsblockaden für rohstoffreiche StaatenFreihandel als Sackgasse

Rotterdam, Terminal.

Die Abhängigkeit von Rohstoffexporten kann nur durch eine strukturelle Transformation der inländischen Wirtschaft überwunden werden. Die derzeitige europäische Handelspolitik führt aber [...]mehr...

Vorzeitige De-Industrialisierung durch internationale Konkurrenz?Stehen Roboter der Industrialisierung Afrikas im Weg?

RoboCup 2016 LeipzigKUKA youBot.

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Seit geraumer Zeit liest man Unkenrufe, Roboter würden uns die Arbeitsplätze wegnehmen. Nicht diskutiert wird, welche Auswirkungen die Automatisierung für Staaten hat, in denen es noch gar nicht ausreichend Arbeitsplätze gibt.mehr...

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Von 400 oder 500 haben 20 oder 30 überlebtEiner der gerettet wurde

Ein Geflüchteter erzählt von jenem Moment, als sein Boot im Mittelmeer gesunken ist: Wenn du in das Boot einsteigst, spürst du erstmals, dass dein Leben zu Ende geht.mehr...

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Neuanfang unter schwierigen BedingungenSüdafrika unter Präsident Ramaphosa

Cyril Ramaphosa ist neuer Staatspräsident Südafrikas und gilt für viele als Hoffnungsträger. Er soll einen tief gespaltenen ANC vereinen, mit Korruption aufräumen und untergrabene demokratische Institutionen wiederherstellen.mehr...

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„Ghana beyond aid“Afrikas Abschied von der „Mentalität der Abhängigkeit“

Ghanas Präsident Nana Addo Dankwa Akufo-Addo hielt Anfang Dezember eine bemerkenswerte Rede. Auf einer Pressekonferenz mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron im Anschluss an den AU-EU-Gipfel in Abidjan fragte Akufo-Addo, warum afrikanische Staaten wie Ghana selbst 60 Jahre nach ihrer Unabhängigkeit noch auf Entwicklungshilfe angewiesen seien.mehr...

Die dramatische Situation Geflüchteter, eine Konferenz und die Perspektiven solidarischer VernetzungFolterstaat Eritrea

Isayas Afewerki, Staatspräsident  und Regierungschef von Eritrea.

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Willkürliche Verhaftungen und Tötungen, Folter, politische Verfolgung, unbegrenzter militärischer Zwangsdienst für Männer und Frauen - die Lage in Eritrea ist katastrophal.mehr...

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Investoren, Selbstversorger und kollektives EigentumSambia: Landraub als Entwicklungshilfe

Arbeiter in Sambia, November 2017.

Sambia fördert die Entstehung von Megafarmen – auf Kosten der Bevölkerung, die von ihrem Land vertrieben wird. Sambias Regierung vergibt seit Jahren grosse Stücke Ackerland an einheimische [...]mehr...

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Am unterem Ende der LeiterWarum Afrika nicht aufholt

Warum nimmt kaum ein afrikanisches Land eine ähnliche Entwicklung wie die asiatischen Tigerstaaten oder China? Zwar weisen einige afrikanische Länder seit einigen Jahren hohe Wachstumsraten auf (beispielsweise Äthiopien, die Elfenbeinküste, Tansania, Senegal, Burkina Faso, Mozambique, Ruanda oder auch die DR Kongo). Allerdings gehen Experten davon aus, dass dieses Wachstum nicht dauerhaft anhalten wird – weil es nicht auf einer Industrialisierung beruht.mehr...

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Armut und sozialer Druck – besonders in den ländlichen RegionenTrotz Todesrisiken von Afrika nach Europa. Warum?

Afrikanische Migranten auf dem spanischen Schiff «Reina», Juli 2016.

In Libyen erwartet sie die Hölle, auf dem Meer der Tod und, falls sie es schaffen, in Europa die Ausschaffung. Der Migrationsstrom aus westafrikanischen Ländern, namentlich aus Nigeria, [...]mehr...

Gut gegen Böse?Südafrika: Der Kampf um die ANC-Präsidentschaft

Präsident Jacob Zuma (links) vertraut nicht mehr darauf, dass sein Vize Cyril Ramaphosa (rechts) ihm nach seiner Amtsausscheidung Schutz vor der Justiz bieten wird.

Afrika

Im Dezember 2017 wählt der in Südafrika regierende African National Congress (ANC) einen neuen Präsidenten. Die Wahl des Parteivorsitzes ist das grösste politische Ereignis des Jahres.mehr...

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«Sie wollen unsern Fisch - aber uns wollen sie nicht»Migration aus dem Senegal

Aus dem Senegal begeben sich mehr Menschen auf die gefährliche Reise nach Europa als aus fast jedem anderen westafrikanischen Staat.mehr...

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Das Märchen von der KorruptionIst ja nur Afrika …

Kupfer Mine bei Chingola, Sambia.

Afrika kommt in den Medien meist nur am Rande vor. Allzu oft mit falschen Darstellungen und üblichen Vorurteilen. Dabei gäbe es so viele Geschichten zu erzählen. Hauptsache jemand klickt’s [...]mehr...

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Steuerflucht im BergbausektorAfrikas verlorene Milliarden

Gold, Diamanten, Erdöl, Kupfer, seltene Erden – viele afrikanische Länder sind reich an Rohstoffen. Und dennoch gehören sie zu den ärmsten Ländern der Welt.mehr...

Saatgut- und Pestizid-Hersteller als ProfiteureKonzerne als Retter in der Entwicklungspolitik?

Neubau des Verwaltungsgebäudes der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ).

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Neue Initiativen aus der deutschen Entwicklungspolitik setzen auf Unternehmen und ihre Investitionen zur Minderung der Armut in afrikanischen Staaten.mehr...

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... und der braucht KontinuitätSomalia hat den Wandel gewählt

In Somalia wurde heute ein neuer Präsident ins Amt eingeführt. Mit fast einem halben Jahr Verspätung hatten die beiden Kammern des somalischen Parlaments in einer gemeinsamen Sitzung den früheren Premierminister Mohamed Abdullahi Mohamed ‚Farmajo‘ gewählt. Hohe Erwartungen an den neuen Staatschef gesellen sich zu den ohnehin enormen Herausforderungen somalischer Regierungsführung.mehr...

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Alter Wein in neuen SchläuchenFluchtursachen: Deutschlands neue Afrikapolitik

Die deutsche Politik hat Afrika neu „entdeckt“. Sowohl über die G20-Präsidentschaft, als auch durch einen „Marshallplan mit Afrika“ beziehungsweise durch eine gemeinsame Initiative vom Minister für Entwicklungspolitik Müller und Wirtschaftsminister Gabriel sollen Unternehmen und Investitionen nach Afrika gelockt werden. Ziel dieser Initiativen ist es, Perspektiven in afrikanischen Ländern aufzubauen, um Fluchtursachen zu überwinden.mehr...

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Geschlechterklischees weltweit verbreitetMarokko: Schulbücher sollen Gleichberechtigung fördern

Schulklasse in Merzouga, Marokko.

In marokkanischen Schulen sollen Kinder Gleichberechtigung und Toleranz lernen. Die Schulbücher werden deshalb überarbeitet. Im Auftrag von Marokkos König Mohammed VI. überprüfen rund 70 Fachleute [...]mehr...

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Wie nachhaltig sind die „Nachhaltigen Entwicklungsziele“ (SDGs)?Über Monokulturen, Bergbau und Land Grabbing in Afrika

Zur Überwindung der Armut gibt es viele Konzepte und Strategien. Selten jedoch werden die gegensätzlichen Positionen von afrikanischen und westlichen Akteuren der Entwicklungszusammenarbeit so deutlich wie auf einer stattgefundenen Podiumsdiskussion in Berlin – organisiert von AfricAvenir. „Die Ausbeutung von Bodenschätzen, land grabbing und landwirtschaftliche Monokulturen können mit „nachhaltige Entwicklung“ nicht gemeint sein.mehr...

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Durchbruch gegen „Dirty Diesel“Westafrika senkt den Schwefelgehalt um das 60 bis 200 fache

Der Tinubu Square in Lagos, Nigeria.

An einem vom UNO-Umweltprogramm (UNEP) einberufenen Treffen in Abuja, Nigeria, wurden gestern wesentliche Schritte zur Verbesserung der Treibstoffqualität in Westafrika beschlossen. Nach Ghana [...]mehr...

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Abbau und Handel von Mineralien in KonfliktregionenEU droht bei Konfliktrohstoffen erneut zu bremsen

Es gibt neue Entwicklungen bei den Konfliktmineralien und der EU-Verordnung, die den Handel mit Mineralien einschränken soll, die Kriege und Konflikte finanzieren.mehr...

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Über falsches Schubladendenken und versteckte TäterKorruption in Afrika

„Afrika ist korrupt. Und die Korruption verhindert, dass sich die Länder Afrikas entwickeln“.mehr...

Deutsch-französische Initiative für verstärkte EU-Militärzusammenarbeit, die britische Kritik und die Lage in LibyenNichts ist gut in Libyen!

Europäische Luftangriffe auf den ISder französische Flugzeugträger Charles de Gaulle im östlichen Mittelmeer, Oktober 2016.

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Kriegsministerin von der Leyen und ihr französischer Kampfgefährte Jean-Yves Drian forderten in einem gemeinsamen Papier ein Hauptquartier für militärische und zivile EU-Operationen, die Zusammenlegung ihrer Satellitenüberwachung sowie einen gemeinsamen deutsch-französischen Stabslehrgang für die Offiziersausbildung.mehr...

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„Entwicklungsperspektiven“ in afrikanischen LändernSambia: Hindernislauf statt Sprint

Wir fragen uns häufig, warum „Afrika“ sich nicht „entwickelt“. Warum es keinen dauerhaften Weg aus der Armut zu geben scheint.mehr...

Die Überwindung von FluchtursachenFlüchtlinge: Abschotten keine Lösung – so afrikanische Politiker

Gambias Präsident, Yahya Jammeh, hier in Sharm El Sheikh, weist die Verantwortung an der Krise auch von sich.

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Seit Jahren kommen Flüchtlinge aus afrikanischen Staaten nach Europa. Seit Jahren sterben tausende Menschen im Mittelmeer.mehr...

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Erste Anzeichen einer ImplosionProteste in Simbabwe

Die gegen einen verhängten Importstopp gerichteten Demonstrationen in Simbabwes Hauptstadt Harare weiten sich zu einer Protestbewegung um den Pastor Evan Mawarire gegen die Regierung aus.mehr...

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Er kämpfte, wo Völkerrecht seit Jahren nicht giltWestsahara: Nach dem Tod von Mohamed Abdelaziz

Mohamed Abdelaziz (Bildmitte), 40 Jahre lang Regierungschef eines Phantomstaates.

Seit 25 Jahren Jahren versucht die Uno in Westsahara eine Volksabstimmung durchzuführen, damit die Sahrauis über ihre Unabhängigkeit selber bestimmen können. Vierzig Jahre lang war Mohamed [...]mehr...

Ruecratie - Demokratisierung und PerspektivenBurkina Faso: Macht der Strasse im Land der Aufrechten

Strassenszene in Burkina Faso.

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Armut, hohe AnalphabetInnenrate und eine Zivilgesellschaft, die für ihre Rechte kämpft: Burkina Faso – ein Land mit Widersprüchen.mehr...

Trap