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Afrika | Untergrund-Blättle

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Afrika

Afrika, ein Kontinent als BeuteMarokko: Essaouira, die Stadt des Windes

Die marokkanische Hafenstadt Essaouira, Februar 2020.
Essaouira, eine Hafenstadt an der marokkanischen Atlantikküste, oft romantisch als „Stadt des Windes“ bezeichnet, ist ein Spiegel der herrschenden Verhältnisse, deren Grundstein die westeuropäischen Grossmächte am Vorabend des Ersten Weltkriegs mit ihrem Wettlauf um Afrika legten.mehr...

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Afrika, ein Kontinent als BeuteMarokko: Ein Armenhaus von der EU produziert

Französische Truppen unter Colonel Charles Mangin in Marakesch am 9.
Marokko konnte seine Unabhängigkeit lange behaupten, verlor seine Souveränität aber 1912 im Vertrag von Fès. Das Land, aus dem Klaus Hecker in seinem Podcast „Afrika, ein Kontinent als [...]mehr...

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Afrika, ein Kontinent als BeuteMarokko: Tourismus, ein zweifelhaftes Geschäft

In der sogenannten Coronakrise verloren weltweit unzählige Menschen ihre Einkommensmöglichkeit. Auch in Marokko, wo die Erwerbsarbeitslosenquote aktuell bei etwa 13 Prozent liegt.mehr...

Umbruch in MaliÄrger im „geostrategischen Vorfeld Europas“

Niederländischer MINUSMA-Soldat in Mali, September 2014.

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Auf der Homepage des Auswärtigen Amtes kann man lesen, dass die EU seit Januar 2007 die Streitkräfte Malis durch Beratung und Ausbildung unterstützt, damit diese die territoriale Unversehrtheit Malis sichern und der Bedrohung durch terroristische Gruppen entgegentreten könnten.mehr...

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Die Rolle der Westsahara in der spanischen „Transición“Marokko und die Westsahara

Ein Posten der Frente Polisario im Süden der Westsahara, links ein Fahrzeug der UN-Mission, November 2017.
Während bei verschiedenen Ländern mit der Lupe nachgeschaut wird, was es dort an politischen Gefangenen gibt und wie sie behandelt werden, sind andere Staaten vor dem aufmerksamen Blick von [...]mehr...

Überlegungen zum Aufstand im SudanThesen zur sudanesischen Commune

Barrikaden in den Strassen von Khartum, Mai 2019.

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Eine kluge strategische Analyse, die weit über den Sudan hinaus auf die gegenwärtige Bedingungen und Möglichkeiten eines revolutionären Bruches eingeht. Sie erschien anonym bei den Gefährt*innen von Ill Will Editions.mehr...

Eskalation in der WestsaharaDer lange Schatten des Kolonialismus

Truppen der Frente Polisario, Mai 2005.

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Mitte November ist in der von Marokko besetzten Westsahara der Konflikt zwischen marokkanischem Militär und der sozialistischen Befreiungsbewegung Frente Polisario nach 29 Jahren Waffenstillstand erstmals wieder aufgeflammt.mehr...

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Seuchenherd Europa bedroht AfrikaCorona - eine Krankheit der Weissen?

Das Imizamo Yethu Township in Kapstadt, Südafrika.
Dieses Mal ist es umgekehrt als gewohnt. Während Afrika gemeinhin als grosses Ansteckungsrisikogebiet von allerlei Krankheiten und Seuchen gilt, droht nun die Gefahr für Afrika aus den [...]mehr...

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„Hirak“, die lang dauernde Massenbewegung in AlgerienAlgerien: Generation ohne Angst

Im Februar 2019 entstand eine beeindruckende Massenbewegung in Algerien, der dort sogenannte Hirak. Das ist auf Arabisch der Begriff für „Bewegung“.mehr...

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Erneute Proteste in Ägypten„Nieder, nieder mit Al Sisi!“

Plötzlich sind wieder Zehntausende Menschen in Ägypten auf den Strassen und demonstrieren gegen die Militärdiktatur Al Sisis. Autor Emanuel Kapfinger hat sich vor Ort die Proteste angeschaut. Ein Erfahrungsbericht und eine Analyse.mehr...

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Nein zum SystemAlgerien: Die Revolte einer ganzen Generation

Proteste in Algerien, März 2019.
Die gesellschaftlichen Widersprüche in Algerien haben sich in den letzten Jahrzehnten weiter zugespitzt. Dank der Erfahrungen des „arabischen Frühlings’ formierte sich nun eine entschiedene [...]mehr...

Was passierte am 3. Juni und danach?Sudan: Blutbad in Khartoum

Proteste vor Regierungsgebäude in Khartoum, 2019.

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Im Sudan versammeln sich Protestierende seit Mitte April täglich - trotz Hitze und Fastenmonat. Ihre Organisierung und die Solidarität gewinnen immer weiter an Kraft.mehr...

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Zivile Massenbewegungen in Algerien und im SudanNeubeginn der Rebellion?

Strasse in Khartum, Hauptstadt des Sudan.
Die Dynamik dieser Massenbewegungen lässt hoffen. Betrachten wir nur den zivilen Widerstand im Sudan: Der Diktator Baschir ist gestürzt, das Militär hat aufgegeben, ihn zu unterstützen, der [...]mehr...

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Deutschland und Europa als fairer Akteure gegenüber AfrikaAfrika endlich ernst nehmen

Seit dem sogenannten Flüchtlingssommer von 2015 überbieten sich deutsche Ministerien mit Afrikaplänen. Aus dem BMZ kam der Marshallplan mit Afrika, aus dem Finanzministerium die Compacts with Africa, aus dem Wirtschaftsministerium die Initiative Pro! Das Überwinden von Fluchtursachen ist dabei zu einem Mantra in der deutschen Afrikapolitik geworden.mehr...

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Ein Bericht über „amescosa-road to recovery“Kenia: Frauenspezifische Initiative zur Unterstützung für Drogenabhängige

Das erste Forum am 11.
amescosa-road to recovery ist die erste, frauenspezifische Initiative in Kenia die sich speziell an marginalisierte jugendliche Frauen mit Alkohol- und Polydrogensucht richtet und aufgrund [...]mehr...

Hohe Anfälligkeit für SchuldenkrisenSchulden in Afrika

Markt in Lagos, Nigeria.

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Die üblicherweise verwendeten Schuldenindikatoren der afrikanischen „Eurobond-Staaten“ geben die Situation und die wirksamen Zusammenhänge nur unzureichend wider.mehr...

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Junge Somalis und ihr gefährlicher Weg nach Europa«Die Orangen in Europa schmecken besser»

Hafenarbeiter in Mogadischu, Somalia.
Es gibt viele Gründe für Migration: Verfolgung und Krieg, Armut und Hunger, aber auch das Streben nach einem besseren Leben. Migration ist – kurz definiert – die mittel- oder langfristige [...]mehr...

Die Finanzkrise und das süsse Gift der EurobondsAfrika vor einer neuen Schuldenkrise?

Luftansicht auf Maputo, die Hauptstadt von Mosambik.

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Christine Lagarde, Direktorin des IWF, warnte afrikanische Staaten noch 2014, nicht „zu viele Schulden“ aufzunehmen. Ende letzten Jahres konstatierte sie schon, einige Staaten Afrikas hätten ernsthafte Schuldenrisiken angehäuft.mehr...

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Offshore-Konstrukte für Afrikas Kleptokraten«West Africa Leaks»: wie afrikanische Länder ausgenommen werden

Es fliesst viel Geld aus Westafrika in die Steueroasen der Welt. Die Regierungen der betroffenen Länder tun zu wenig dagegen.mehr...

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Viel Militär, weniger SicherheitMali – fünf Jahre nach Beginn der Intervention

Französische Soldaten nach der Ankunft in Bamako am 21.
Fünf Jahren internationaler Militärintervention haben für Malis Bevölkerung keine Sicherheit gebracht. Vielmehr breiten sich die Zonen der Unsicherheit im Land immer weiter aus. Den Dialog [...]mehr...

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Entwicklungsblockaden für rohstoffreiche StaatenFreihandel als Sackgasse

Die Abhängigkeit von Rohstoffexporten kann nur durch eine strukturelle Transformation der inländischen Wirtschaft überwunden werden.mehr...

Vorzeitige De-Industrialisierung durch internationale Konkurrenz?Stehen Roboter der Industrialisierung Afrikas im Weg?

RoboCup 2016 Leipzig - KUKA youBot.

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Seit geraumer Zeit liest man Unkenrufe, Roboter würden uns die Arbeitsplätze wegnehmen. Nicht diskutiert wird, welche Auswirkungen die Automatisierung für Staaten hat, in denen es noch gar nicht ausreichend Arbeitsplätze gibt.mehr...

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Von 400 oder 500 haben 20 oder 30 überlebtEiner der gerettet wurde

Ein Geflüchteter erzählt von jenem Moment, als sein Boot im Mittelmeer gesunken ist: Wenn du in das Boot einsteigst, spürst du erstmals, dass dein Leben zu Ende geht.mehr...

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Neuanfang unter schwierigen BedingungenSüdafrika unter Präsident Ramaphosa

Cyril Ramaphosa ist neuer Staatspräsident Südafrikas und gilt für viele als Hoffnungsträger. Er soll einen tief gespaltenen ANC vereinen, mit Korruption aufräumen und untergrabene demokratische Institutionen wiederherstellen.mehr...

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„Ghana beyond aid“Afrikas Abschied von der „Mentalität der Abhängigkeit“

Ghanas Präsident Nana Akufo-Addo in Brüssel, Juni 2017.
Ghanas Präsident Nana Addo Dankwa Akufo-Addo hielt Anfang Dezember eine bemerkenswerte Rede. Auf einer Pressekonferenz mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron im Anschluss an den [...]mehr...

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Die dramatische Situation Geflüchteter, eine Konferenz und die Perspektiven solidarischer VernetzungFolterstaat Eritrea

Isayas Afewerki, Staatspräsident  und Regierungschef von Eritrea.
Willkürliche Verhaftungen und Tötungen, Folter, politische Verfolgung, unbegrenzter militärischer Zwangsdienst für Männer und Frauen - die Lage in Eritrea ist katastrophal. Tausende [...]mehr...

Investoren, Selbstversorger und kollektives EigentumSambia: Landraub als Entwicklungshilfe

Arbeiter in Sambia, November 2017.

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Sambia fördert die Entstehung von Megafarmen – auf Kosten der Bevölkerung, die von ihrem Land vertrieben wird. Sambias Regierung vergibt seit Jahren grosse Stücke Ackerland an einheimische und ausländische Investoren, um die Exporteinnahmen zu erhöhen. Als Folge davon werden Bewohner von ihrem Land vertrieben, weil es an grosse Agrarkonzerne verkauft wurde.mehr...

Afrika

Am unterem Ende der LeiterWarum Afrika nicht aufholt

Kohleverkäufer in Malawi auf dem Weg in die Stadt.
Warum nimmt kaum ein afrikanisches Land eine ähnliche Entwicklung wie die asiatischen Tigerstaaten oder China? Zwar weisen einige afrikanische Länder seit einigen Jahren hohe Wachstumsraten [...]mehr...

Armut und sozialer Druck – besonders in den ländlichen RegionenTrotz Todesrisiken von Afrika nach Europa. Warum?

Afrikanische Migranten auf dem spanischen Schiff «Reina», Juli 2016.

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In Libyen erwartet sie die Hölle, auf dem Meer der Tod und, falls sie es schaffen, in Europa die Ausschaffung. Der Migrationsstrom aus westafrikanischen Ländern, namentlich aus Nigeria, Guinea, Gambia, Elfenbeinküste, Mali und Senegal nimmt zu. 2016 hat sich die Zahl der Senegalesen, welche sich auf den Weg machten, im Vergleich zum Vorjahr nahezu verdoppelt.mehr...
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