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Afrika | Untergrund-Blättle

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Afrika

Umbruch in MaliÄrger im „geostrategischen Vorfeld Europas“

Niederländischer MINUSMA-Soldat in Mali, September 2014.
Auf der Homepage des Auswärtigen Amtes kann man lesen, dass die EU seit Januar 2007 die Streitkräfte Malis durch Beratung und Ausbildung unterstützt, damit diese die territoriale Unversehrtheit Malis sichern und der Bedrohung durch terroristische Gruppen entgegentreten könnten.mehr...

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Die Rolle der Westsahara in der spanischen „Transición“Marokko und die Westsahara

Ein Posten der Frente Polisario im Süden der Westsahara, links ein Fahrzeug der UN-Mission, November 2017.
Während bei verschiedenen Ländern mit der Lupe nachgeschaut wird, was es dort an politischen Gefangenen gibt und wie sie behandelt werden, sind andere Staaten vor dem aufmerksamen Blick von [...]mehr...

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Überlegungen zum Aufstand im SudanThesen zur sudanesischen Commune

Eine kluge strategische Analyse, die weit über den Sudan hinaus auf die gegenwärtige Bedingungen und Möglichkeiten eines revolutionären Bruches eingeht. Sie erschien anonym bei den Gefährt*innen von Ill Will Editions.mehr...

Eskalation in der WestsaharaDer lange Schatten des Kolonialismus

Truppen der Frente Polisario, Mai 2005.

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Mitte November ist in der von Marokko besetzten Westsahara der Konflikt zwischen marokkanischem Militär und der sozialistischen Befreiungsbewegung Frente Polisario nach 29 Jahren Waffenstillstand erstmals wieder aufgeflammt.mehr...

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Seuchenherd Europa bedroht AfrikaCorona - eine Krankheit der Weissen?

Das Imizamo Yethu Township in Kapstadt, Südafrika.
Dieses Mal ist es umgekehrt als gewohnt. Während Afrika gemeinhin als grosses Ansteckungsrisikogebiet von allerlei Krankheiten und Seuchen gilt, droht nun die Gefahr für Afrika aus den [...]mehr...

„Hirak“, die lang dauernde Massenbewegung in AlgerienAlgerien: Generation ohne Angst

Proteste vor dem Militärhauptquartier in Khartoum, April 2019.

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Im Februar 2019 entstand eine beeindruckende Massenbewegung in Algerien, der dort sogenannte Hirak. Das ist auf Arabisch der Begriff für „Bewegung“.mehr...

Erneute Proteste in Ägypten„Nieder, nieder mit Al Sisi!“

Der ägyptische General, Diktator und Präsident Al Sisi bei einer Rede in Japan, August 2019.

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Plötzlich sind wieder Zehntausende Menschen in Ägypten auf den Strassen und demonstrieren gegen die Militärdiktatur Al Sisis. Autor Emanuel Kapfinger hat sich vor Ort die Proteste angeschaut. Ein Erfahrungsbericht und eine Analyse.mehr...

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Nein zum SystemAlgerien: Die Revolte einer ganzen Generation

Proteste in Algerien, März 2019.
Die gesellschaftlichen Widersprüche in Algerien haben sich in den letzten Jahrzehnten weiter zugespitzt. Dank der Erfahrungen des „arabischen Frühlings’ formierte sich nun eine [...]mehr...

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Was passierte am 3. Juni und danach?Sudan: Blutbad in Khartoum

Im Sudan versammeln sich Protestierende seit Mitte April täglich - trotz Hitze und Fastenmonat. Ihre Organisierung und die Solidarität gewinnen immer weiter an Kraft.mehr...

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Zivile Massenbewegungen in Algerien und im SudanNeubeginn der Rebellion?

Die Dynamik dieser Massenbewegungen lässt hoffen. Betrachten wir nur den zivilen Widerstand im Sudan: Der Diktator Baschir ist gestürzt, das Militär hat aufgegeben, ihn zu unterstützen, der Vizepräsident und Verteidigungsminister Ibn Auf übernimmt den Vorsitz eines Militärrats und erklärt, die politische Macht nach zwei Jahren an eine zivile Regierung übergeben zu wollen.mehr...

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Deutschland und Europa als fairer Akteure gegenüber AfrikaAfrika endlich ernst nehmen

Busstation Lagos, Nigeria, Januar 2019.
Seit dem sogenannten Flüchtlingssommer von 2015 überbieten sich deutsche Ministerien mit Afrikaplänen. Aus dem BMZ kam der Marshallplan mit Afrika, aus dem Finanzministerium die Compacts [...]mehr...

Ein Bericht über „amescosa-road to recovery“Kenia: Frauenspezifische Initiative zur Unterstützung für Drogenabhängige

Das erste Forum am 11.

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amescosa-road to recovery ist die erste, frauenspezifische Initiative in Kenia die sich speziell an marginalisierte jugendliche Frauen mit Alkohol- und Polydrogensucht richtet und aufgrund einer Vielzahl von soziokulturellen Barrieren keinen Zugang zu Unterstützung haben.mehr...

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Hohe Anfälligkeit für SchuldenkrisenSchulden in Afrika

Markt in Lagos, Nigeria.
Die üblicherweise verwendeten Schuldenindikatoren der afrikanischen „Eurobond-Staaten“ geben die Situation und die wirksamen Zusammenhänge nur unzureichend wider. Der Anteil der Schulden [...]mehr...

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Junge Somalis und ihr gefährlicher Weg nach Europa«Die Orangen in Europa schmecken besser»

Es gibt viele Gründe für Migration: Verfolgung und Krieg, Armut und Hunger, aber auch das Streben nach einem besseren Leben. Migration ist – kurz definiert – die mittel- oder langfristige Verlagerung des Lebensmittelpunktes.mehr...

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Die Finanzkrise und das süsse Gift der EurobondsAfrika vor einer neuen Schuldenkrise?

Luftansicht auf Maputo, die Hauptstadt von Mosambik.
Christine Lagarde, Direktorin des IWF, warnte afrikanische Staaten noch 2014, nicht „zu viele Schulden“ aufzunehmen. Ende letzten Jahres konstatierte sie schon, einige Staaten Afrikas [...]mehr...

Offshore-Konstrukte für Afrikas Kleptokraten«West Africa Leaks»: wie afrikanische Länder ausgenommen werden

Niamey, Hauptstadt von Niger.

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Es fliesst viel Geld aus Westafrika in die Steueroasen der Welt. Die Regierungen der betroffenen Länder tun zu wenig dagegen.mehr...

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Viel Militär, weniger SicherheitMali – fünf Jahre nach Beginn der Intervention

Französische Soldaten nach der Ankunft in Bamako am 21.
Fünf Jahren internationaler Militärintervention haben für Malis Bevölkerung keine Sicherheit gebracht. Vielmehr breiten sich die Zonen der Unsicherheit im Land immer weiter aus. Den Dialog [...]mehr...

Entwicklungsblockaden für rohstoffreiche StaatenFreihandel als Sackgasse

Rotterdam, Terminal.

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Die Abhängigkeit von Rohstoffexporten kann nur durch eine strukturelle Transformation der inländischen Wirtschaft überwunden werden.mehr...

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Vorzeitige De-Industrialisierung durch internationale Konkurrenz?Stehen Roboter der Industrialisierung Afrikas im Weg?

Seit geraumer Zeit liest man Unkenrufe, Roboter würden uns die Arbeitsplätze wegnehmen. Nicht diskutiert wird, welche Auswirkungen die Automatisierung für Staaten hat, in denen es noch gar nicht ausreichend Arbeitsplätze gibt.mehr...

Afrika

Von 400 oder 500 haben 20 oder 30 überlebtEiner der gerettet wurde

Mittelmeer, Juli 2016.
Ein Geflüchteter erzählt von jenem Moment, als sein Boot im Mittelmeer gesunken ist: Wenn du in das Boot einsteigst, spürst du erstmals, dass dein Leben zu Ende geht. Wenn ein Idiot (der [...]mehr...

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Neuanfang unter schwierigen BedingungenSüdafrika unter Präsident Ramaphosa

Cyril Ramaphosa ist neuer Staatspräsident Südafrikas und gilt für viele als Hoffnungsträger. Er soll einen tief gespaltenen ANC vereinen, mit Korruption aufräumen und untergrabene demokratische Institutionen wiederherstellen.mehr...

„Ghana beyond aid“Afrikas Abschied von der „Mentalität der Abhängigkeit“

Ghanas Präsident Nana AkufoAddo in Brüssel, Juni 2017.

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Ghanas Präsident Nana Addo Dankwa Akufo-Addo hielt Anfang Dezember eine bemerkenswerte Rede. Auf einer Pressekonferenz mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron im Anschluss an den AU-EU-Gipfel in Abidjan fragte Akufo-Addo, warum afrikanische Staaten wie Ghana selbst 60 Jahre nach ihrer Unabhängigkeit noch auf Entwicklungshilfe angewiesen seien.mehr...

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Die dramatische Situation Geflüchteter, eine Konferenz und die Perspektiven solidarischer VernetzungFolterstaat Eritrea

Willkürliche Verhaftungen und Tötungen, Folter, politische Verfolgung, unbegrenzter militärischer Zwangsdienst für Männer und Frauen - die Lage in Eritrea ist katastrophal.mehr...

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Investoren, Selbstversorger und kollektives EigentumSambia: Landraub als Entwicklungshilfe

Sambia fördert die Entstehung von Megafarmen – auf Kosten der Bevölkerung, die von ihrem Land vertrieben wird. Sambias Regierung vergibt seit Jahren grosse Stücke Ackerland an einheimische und ausländische Investoren, um die Exporteinnahmen zu erhöhen. Als Folge davon werden Bewohner von ihrem Land vertrieben, weil es an grosse Agrarkonzerne verkauft wurde.mehr...

Afrika

Am unterem Ende der LeiterWarum Afrika nicht aufholt

Kohleverkäufer in Malawi auf dem Weg in die Stadt.
Warum nimmt kaum ein afrikanisches Land eine ähnliche Entwicklung wie die asiatischen Tigerstaaten oder China? Zwar weisen einige afrikanische Länder seit einigen Jahren hohe Wachstumsraten [...]mehr...

Afrika

Armut und sozialer Druck – besonders in den ländlichen RegionenTrotz Todesrisiken von Afrika nach Europa. Warum?

Afrikanische Migranten auf dem spanischen Schiff «Reina», Juli 2016.
In Libyen erwartet sie die Hölle, auf dem Meer der Tod und, falls sie es schaffen, in Europa die Ausschaffung. Der Migrationsstrom aus westafrikanischen Ländern, namentlich aus Nigeria, [...]mehr...

Gut gegen Böse?Südafrika: Der Kampf um die ANC-Präsidentschaft

Präsident Jacob Zuma (links) vertraut nicht mehr darauf, dass sein Vize Cyril Ramaphosa (rechts) ihm nach seiner Amtsausscheidung Schutz vor der Justiz bieten wird.

Afrika

Im Dezember 2017 wählt der in Südafrika regierende African National Congress (ANC) einen neuen Präsidenten. Die Wahl des Parteivorsitzes ist das grösste politische Ereignis des Jahres.mehr...

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«Sie wollen unsern Fisch - aber uns wollen sie nicht»Migration aus dem Senegal

Fischer auf einer Piroge vor der Küste von Dakar, Senegal.
Aus dem Senegal begeben sich mehr Menschen auf die gefährliche Reise nach Europa als aus fast jedem anderen westafrikanischen Staat. Ein Grund ist die Überfischung vor der senegalesischen [...]mehr...

Das Märchen von der KorruptionIst ja nur Afrika …

Kupfer Mine bei Chingola, Sambia.

Afrika

Afrika kommt in den Medien meist nur am Rande vor. Allzu oft mit falschen Darstellungen und üblichen Vorurteilen.mehr...
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