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Ein einmaliges ExperimentStar Wars: Rückblick auf eine Saga

Star WarsKulisse im Disneyland.
Filme wie Lucas „Star Wars” (sechs Teile) spalten die Kinogemeinde in „absolute” Befürworter und eben solch „absolute” Gegner.mehr...

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Das rosa geäderte Heft von Marguerite DurasOffenbarungen

Marguerite Duras, Salon du livre de Paris.
Marguerite Donnadieu kam am 4. April 1914 in Gia Dinh zur Welt. Als das jüngste von drei Kindern erhielt sie den Spitznamen la petite; in ihren guten Momenten soll die Mutter gesagt haben: [...]mehr...

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Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith„So stirbt die Freiheit – unter tosendem Beifall“

Bei „Star Wars“ scheiden sich die Geister. Aber das ist nichts Besonderes. Man kann darüber streiten, welche der sechs Filme zwischen 1977 und 2005 nun besonders gut oder weniger ansprechend sind.mehr...

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Young AdamGähnende Langeweile

Ewan McGregor an der Berlinale, Februar 2010.
Kino ist ein Ort des Erzählens. Wer nichts zu erzählen hat, macht keine Filme. Oder doch? David Mackenzies „Young Adam” nach Motiven des Romans von Alexander Trocchi scheint zumindest [...]mehr...

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HeatEin Teufelskreis

Wer die Filme von Takeshi Kitano (etwa „Sonatine”) kennt, wird sich bei „Heat” vielleicht an diesen japanischen Regisseur der Extraklasse erinnert fühlen. Wie Kitano schildert Michael Mann eine gefährliche, bedrohliche und zugleich in sich verlorene Welt.mehr...

Star Wars: Episode II – Angriff der KlonkriegerWörthersee und Eisengiesserei

Star Wars Ausstellung in der Dubai Mall, Dezember 2019.

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„Am Tag, als der Regen kam, lang ersehnt, heiss erfleht ...“, hiess es in einem Schlager der 50er Jahre. Nun war er da, der kühlende Regen.mehr...

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Despair – Eine Reise ins Licht„Helixe und Fermänner”

Dirk Bogarde (hier mit Jane Birkin am Film Festival von Cannes, 1990) spielt im Film «Despair» von Rainer Werner Fassbinder die Rolle von Hermann.
Fassbinder zeichnet in „Despair” nach einem Roman von Nabokov und auf Basis eines Drehbuchs, das ihm einer der bekanntesten Drehbuchautoren, Tom Stoppard, schrieb, das Bild eines Mannes, [...]mehr...

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Kommissar Beck - Der Lockvogel / TodesengelMittelmass

Der schwedische Schauspieler Mikael Persbrandt spielt in der Kommissar BeckReihe bis zur fünften Staffel die Rolle des Polizisten Gunvald Larsson.
„Der Lockvogel” (1997) und „Todesengel” (1997) sind zwei gute oder, wenn man will, schlechte Beispiele für verkorkste Kriminalfilme aus der Reihe um den Stockholmer Kommissar Beck.mehr...

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Star Wars: Episode I – Die dunkle BedrohungDigitalisierung versus Zauber?

George Lucas ist schon ein Phänomen. Es scheint so eine Art Lebenswerk für ihn zu sein, die Saga über 28 Jahre hin immer wieder aufleben zu lassen. 1999 drehte er der Saga Anfang, einen teilweise digitalisierten Film über das Gute und das Böse in den Weiten des anscheinend sehr lebendigen Kosmos.mehr...

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Mein Name ist NobodySergio Leones Abgesang auf den Western

„Mein Name ist Nobody“ ist der vorletzte Versuch Leones, seine Position als Regisseur eines speziellen italienischen Westerns zu behaupten.mehr...

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Der Tiger von New YorkDschungel der Grossstadt

Selbstporträt von Stanley Kubrick mit einer Leica III.
„Der Tiger von New York” ist eine besonders eigenwilliges Beispiel für einen film noir, in dem Kubrick bereits einige der Elemente seiner spezifischen Art und Weise, Filme zu drehen, [...]mehr...

Star Wars: Episode VI – Die Rückkehr der Jedi-RitterLucas Endkampf im Universum

Star WarsKulisse im Disneyland.

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Sieht man sich nach gut 40 Jahren den dritten Film, Episode VI, der Star-Wars-Saga wieder einmal an, erstaunt vor allem, mit welchen Animationen und Tricks schon damals gearbeitet wurde.mehr...

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Star Wars: Episode V – Das Imperium schlägt zurückVon der Kraft des Mythos

Die Meinungen über die Star-Wars-Saga gehen weit auseinander. Während die einen vor Begeisterung die Reihe zu einem Kult machen und sich darüber streiten, welche der Episoden denn nun die beste sei, halten andere sie für tricktechnisch aufgeladenen Kinderkram. Wie dem auch sei: Jedenfalls enthält die Saga alle Elemente eines Mythos im High-Tech-Anzug.mehr...

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Anatomie 2Trivialer Unfug ohne Schrecken

Die öffentliche Diskussion über ethische Fragen ärztlicher Forschung – Klonbabys und anderes mehr – ist zweifellos ein ernstes Thema über (nicht nur medizinische) Perspektiven unserer Gesellschaft.mehr...

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Sorry we missed youWas tun wir einander bloss an?

In gewohnter Manier wird in Ken Loachs neuem Film „Sorry We Missed You“ eine Geschichte aus dem Alltag von unten erzählt. Es dreht sich um eine typische, moderne Arbeiterfamilie in Newcastle, mit typisch modernen Problemen.mehr...

Star Wars: Episode IV – Eine neue HoffnungFantasy im globalen Zeitalter

Star WarsKulisse im Disneyland.

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Als „Star Wars“ (später dann als „Star Wars: Episode IV A New Hope“ betitelt) 1977 die Kinos erreichte, war der Teufel los.mehr...

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Aretha Franklin: Amazing GraceEine Feier des Glaubens

Aretha Franklin bei dem Auftritt «The Gospel Tradition: In Performance at the White House» im weissen Haus, April 2015.
«Amazing Grace» ist eine eindrucksvolle Dokumentation über eines der wichtigsten Alben der Musikgeschichte und über die Kraft der Musik in unserem Leben. Mit reichlich Verspätung schafft [...]mehr...

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Hakan Nesser: Der unglückliche Mörder (Carambole)Folgenschwere Initialzündung

Der Film entstand – wie einige andere auch (u.a. „Münsters Fall“ und „Borkmanns Punkt“) – nach einem Roman von Håkan Nesser, einem der wohl in Skandinavien, aber auch hier bekanntesten Kriminalschriftsteller, dessen Bücher zu Bestsellern wurden.mehr...

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And Now ... Ladies and GentlemenGepflegte Langeweile am laufenden Band

Der französische Filmregisseur Claude Lelouch, Januar 2013.
Claude Lelouch ist heiss umstritten. Die einen lieben ihn, die anderen machen ihn nieder. „And now ... Ladies and Gentlemen“ wurde für die Präsentation in hiesigen Kinos um knapp eine [...]mehr...

TausendschönchenDie Realitäten zerstückelt, die Männer entmannt, alle Konventionen gebrochen und eine Menge Essen verschlungen

Die tschechische Regisseurin Věra Chytilová am 42.

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„Tausendschönchen“ oder „Sedmikrasky“ gilt als Hauptwerk der „Tschechischen Neuen Welle“, wurde direkt nach seinem Erscheinen verboten und dessen Regisseurin Věra Chytilová, die sich offen gegen jede Zensur aussprach, bis 1975 mit einem Veröffentlichungs-Verbot belegt.mehr...

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Satansbraten„Ist das das Paradies?”

In „Satansbraten” von Rainer Werner Fassbinder steht einer der egozentrischen Ex-Ideologen der linkesten aller linken 68er Jahre im Zentrum des Geschehens, der Dichter Walter Kranz, den Kurt Raab in unübertrefflicher Weise „tanzen” lässt.mehr...

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IntrigeDer gewöhnliche Antisemitismus

Roman Polanski und Ryszard Horowitz am Set von «Polanski, Horowitz.
Es dauert eine Weile, bis man aus dem Kino wieder in der Gegenwart ankommt, mit ihrem elektrischem Licht und Autos und Bahnen und Asphalt. Der Film «Intrige» von Roman Polański beginnt am 5. [...]mehr...

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Alamo – Der Traum, das Schicksal, die LegendeSorry, but it doesn’t work

Als John Wayne 1960 Regie und Hauptrolle in „The Alamo” übernahm, konnte man vertrauen auf: Heroismus, Patriotismus, reaktionäre Botschaften und: spannende Unterhaltung, Da wusste man, was man hat, wie immer bei Wayne.mehr...

New York - Die Welt vor deinen FüssenWider das Sesselsitzen

West SideSkyline von Manhattan, New York.

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Matt Green dürfte der berühmteste Spaziergänger der Welt sein. Nachdem er bereits von der US-amerikanischen Ost- zur Westküste gelaufen ist, erlief er nun seine Heimatstadt New York.mehr...

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EkelDie moderne Angst

„Ekel“ ist ein Film über Angst und Panik, der durch die Drastik seiner Darstellung gerade im letzten Drittel dem Zuschauer einiges abverlangt.mehr...

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Spuren - Die Opfer des NSUDie Zeit heilt keine Wunden

Als der Prozess um die Morde an neun Männern türkischer und griechischer Herkunft und einer deutschen Polizistin begann, schmückten monatelang Porträtfotos von Böhnhardt, Mundlos, Zschäpe in stylischem Schwarz-Weiss wie ein Wandfries oder Altar die Homepage der Berliner Zeitung und wurden auch von anderen Medien gern genommen.mehr...

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Über den Dächern von NizzaTo Catch a Husband

Der Hafen von Nizza.
Lange Zeit war „Über den Dächern von Nizza“ nur in einer unvollständigen Kopie zu sehen. Paramount erlaubte dann dem ZDF, das farbenfrohe Original zu rekonstruieren. Das Problem bestand [...]mehr...

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ExilDer Verlust von Sicherheit

Atmosphärisch bis zum Bersten aufgeladen und spürbar unnachgiebig: „Exil“ ist eine cineastische Herausforderung, die gekonnt zweideutig Misstrauen und Identitätsverlust unter dem Hintergrund der Integration porträtiert.mehr...

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DollsLiebe – Schicksal – Erlösung – Tod – Liebe ...

Akihabara
Scheinbar ganz andersartig als etwa in „Hana-bi“ (1997), „Sonatine“ (1993) oder „Brother“ (2000), in denen Kitano entgegen der im gängigen Mainstream-Kino verzerrten Darstellung [...]mehr...

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BuoyancyDas Meer, der rechtslose Raum

„Buoyancy“ nimmt uns mit nach Kambodscha, wo ein 14-Jähriger davon träumt, in einer thailändischen Fabrik zu arbeiten und richtig Geld zu verdienen – bis er auf einem Boot versklavt wird.mehr...

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Larry Flynt – Die nackte Wahrheit„25 years. All I’m guilty of is bad taste.”

Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten von Amerika ist bekannt für seine weite Auslegung der verfassungsrechtlich garantierten Rechte auf Meinungs-, Versammlungs- und Vereinsfreiheit.mehr...

Mad Max – Jenseits der DonnerkuppelDie neue Zivilisation

Mahkeo

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„Mad Max – Jenseits der Donnerkuppel“ ist ein gelungener, ungewohnt versöhnlicher Abschluss der ersten drei Filme rund um Max Rockatansky.mehr...

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Angst essen Seele aufLiebe in den Zeiten des Hasses

Fassbinders formal sehr stark an den Melodramen Douglas Sirks orientierter Film bringt im exakten Wortsinn etwas sehr Exaktes auf den Punkt. „Angst essen Seele auf” ist sicherlich und vor allem ein Film gegen den blühenden Rassismus – und insofern ist dieser über 40 Jahre alte Film (leider) so aktuell wie 1974.mehr...

Ruf der WildnisHund ohne Fehl und Tadel

Jack London’s Hund Brown Wolf, 1921.

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Harrison Ford und ein animierter Hund - die neueste Jack London-Verfilmung «Ruf der Wildnis» ist eine leider sehr typische Disney-Produktion.mehr...

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Frauen am Rande des NervenzusammenbruchsDrama, Drama, Drama!

Eine der wohl bekanntesten Komödien Almodóvars, in der er alle Register seines Könnens zieht und es ihm gelingt, die ganze Schauspielergarde so richtig auf Trab zu bringen. Wer diese Komödie bei nächster Gelegenheit verpasst, müsste sich eigentlich ärgern.mehr...

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Sorry we missed youNeues aus der Vorhölle

Die Dreharbeiten fanden in Byker in Newcastle upon Tyne statt, unter anderem in der Shields Road.
Ken Loach ist mittlerweile 83, ans Aufhören scheint er nicht wirklich zu denken, jedenfalls ist sein neuer Film «Sorry we missed you» wütend und agil wie immer.mehr...

Der poetische Stückeschreiber und Wahrheitsfreund als Rechts- und JustizkritikerBrecht operativ

Bertold Brecht (rechts) und der Komponist Hanns Eisler, März 1950.

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Als Poet, Stückeschreiber und Publizist war Brecht einer der eierköpfigen Intellektuellen des vergangenen Jahrhunderts, der gesellschaftliche Wirklichkeit durch ’eingreifendes Denken’ produktiv verändern wollte.mehr...
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