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Lateinamerika | Untergrund-Blättle

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Lateinamerika

Brasiliens Staatschef Lula für Abkehr vom DollarBRICS und MERCOSUR

Lula da Silva (rechts) mit dem argentinischen Präsidenten Alberto Fernández am 24. Januar 2023 in Buenos Aires.
Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat kürzlich eine bemerkenswerte Initiative gestartet, die die Schaffung von gemeinsamen Währungen für die Vereinigungen BRICS und MERCOSUR vorsieht.mehr...

Lateinamerika

Extremistischer Kapitalismus und PlünderungsökonomieMexiko: Atomisierte Gewalt

Brennende Tankstelle in der mexikanischen Stadt Culiacán während den Auseinandersetzungen am 6. Januar 2023.
Im mexikanischen Bürgerkrieg niederer Intensität verschwimmen die Grenzen zwischen Staat und Drogenkartell zusehends.mehr...

Lateinamerika

Von bedrohten Regenwäldern und gespenstischen Verwalter*innenPeru: Gewalt des Extraktivismus

In Peru, wo die Natur als billige und schier unerschöpfliche Quelle für die Profitakkumulation behandelt wird, bricht die Realität des Extraktivismus gewaltsam in das Leben der Ureinwohner*innen.mehr...

Ein Ausblick nach UruguayO Bailan Todos O No Baila Nadie

José Mujica in Mexiko City, Oktober 2016.

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"O Bailan Todos O No Baila Nadie" heisst so viel wie "Entweder alle tanzen oder niemand" und war einer der einprägsamen Slogans der Tupamaro Stadt-Guerilla aus Uruguay.mehr...

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Tag des Widerstands und der indigenen WürdeMexiko: Gegen die Militarisierung - Aufruf zur Globalen Aktion

San Cristobal, Mexiko.
530 Jahre nach der fälschlicherweise so bezeichneten „Eroberung Amerikas' haben wir nichts zu feiern als den Widerstand und die Rebellion der Pueblos Originarios.mehr...

Menschenrechte in den FokusZum Mexiko-Besuch von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

Frank-Walter Steinmeier (rechts), Juli 2021.

Lateinamerika

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sollte auf seiner Mexikoreise Menschenrechtsverletzungen ansprechen und die Unterstützung Deutschlands anbieten.mehr...

Soziale Kämpfe in HavannaKuba: Anarchistische Überlegungen ein Jahr nach dem 11. Juli

Antiregierungsproteste in Havanna, Juli 2021.

Lateinamerika

Am 11. Juli erschütterte eine Welle von Antiregierungsprotesten die kubanische Realität auf nationaler Ebene. Ausgehend von den Aussenbezirken des Archipels, wie San Antonio de los Baños in der Nähe von Havanna und Palma Soriano in der Provinz Santiago, breiteten sich die Proteste in weniger als 24 Stunden auf mehrere Städte und Gemeinden aus.mehr...

Lateinamerika

Operation XX. JahrhundertDas Attentat auf Pinochet

Transparent an einer Demonstration in Santiago de Chile, August 2016.
Anfang 1986 beschliesst die Führung der Frente Patriótico Manuel Rodríguez (FPMR) eine Operation zur Tötung von Augusto Pinochet zu planen. Seit dem Militärputsch gegen die linksgerichtete [...]mehr...

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Verstärkte Repression gegen Medien und Aktivist:innenEcuador: Neue Protestwelle und konstante Instabilität

Seit mehr als einer Woche protestieren die Menschen in Ecuador gegen hohe Treibstoffpreise und die Verschlechterung ihrer Lebensverhältnisse.mehr...

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Zum Inkrafttreten des ILO-169 AbkommensZur Beteiligung der Deutschen Bahn am Tren „Maya“ („Maya“-Zug) Projekt in Mexiko

Am 20. Juni 2022 veröffentlicht die internationale „Recherche AG“ die umfassend aktualisierte Neuauflage des Reports „Tren Maya Made in Germany“. Es wird die Beteiligung europäischer und deutscher Unternehmen, insbesondere der Deutschen Bahn über ihr Tochterunternehmen DB Engineering & Consulting, am Megaprojekt Tren „Maya“ im Südosten Mexikos offenbart, in dessen Zuge massive Umweltzerstörungen und zahlreiche Menschenrechtsverletzungen, vor allem an Indigenen Völkern, dokumentiert sind.mehr...

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Versammlung Valparaíso (Roadmap)Chile: Anarchistische Vorschläge für die Auseinandersetzung mit der Gegenwart und der Zukunft

Street Art in Santiago de Chile, Dezember 2019.
Chile hat einen neuen Präsidenten, ein ehemaliger “Aktivist”, die traditionelle Linke und ihre Medien feiern den Prozess, der scheitern wird, wie all die anderen linken, progressiven [...]mehr...

Der Schutzmechanismus bietet keinen ausreichenden SchutzMexiko: Journalismus in Gefahr

Wahlwerbung für Mexikos Präsident López Obrador, März 2022.

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Die Zahlen sind besorgniserregend: In keinem Land starben in den vergangenen Jahren so viele Medienschaffende eines gewaltsamen Todes wie in Mexiko.mehr...

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Das weltweite FinanzsystemArgentiniens Schulden, wieder einmal

Máximo Kirchner (August 2016), Mitglied der Abgeordnetenkammer Argentiniens seit 2019.
Argentinien: Ärger in der Regierungskoalition wegen Abkommen mit dem IWF, Máximo Kirchner (FdT) ist zurückgetreten. Die FdT vertritt im Parlament die Regierungskoalition. Kirchner gab [...]mehr...

Lateinamerika

Der mexikanische Staat muss wirksam den Schutz von Journalist:innen garantierenMexiko: Pressearbeit bleibt tödlich

Es war ein blutiger Januar. Mit José Luis Gamboa in Veracruz, Margarito Martínez und Lourdes Maldonado López in Tijuana sowie Roberto Toledo in Michoacán wurden seit Jahresbeginn bereits vier mexikanische Journalist:innen ermordet.mehr...

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Gegen geschlechtsspezifische Gewalt ist ein entschlossenes Vorgehen nötigMenschenrechtskrise in Mexiko: Frauen und Mädchen in Gefahr

Protest gegen Femizide in Mexiko, März 2016.
Täglich werden in Mexiko durchschnittlich mehr als zehn Frauen getötet. Hinzu kommen unzählige Sexualstraftaten, Gewalt im häuslichen Umfeld durch Partner, im öffentlichen Raum durch [...]mehr...

Globaler Aktionstag gegen Ökozid & VertreibungMexiko: Nein zum „Maya“ Zug und der kolonialen Schiene der Deutschen Bahn

Proteste gegen den «Tren Maya» in Mexiko-City, März 2019.

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Die gesamte Geschichte der Deutschen Bahn (DB) ist von Profit durch Krieg und Ausbeutung gekennzeichnet. Die Reichsbahn stellte die Infrastruktur für den Holocaust.mehr...

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Hoffnung auf VeränderungChile: Ende des Neoliberalismus?

Proteste in Santiago de Chile, Oktober 2019.
Chile zählt zu den am stärksten von Ungleichheit geprägten Ländern der Welt. Die Aufstände von Oktober 2019 und das darauffolgende Plebiszit haben deutlich gezeigt, dass die Bevölkerung die [...]mehr...

Ein Vulkan, der darauf wartet, auszubrechenDer surreale Kampf der ZapatistInnen für das Leben – und gegen den Kapitalismus

Territorium der EZLN in Chiapas, Mexiko.

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Eine Delegation der ZapatistInnen segelt nach Europa. Nicht um zu erobern, sondern um Kontakte zu knüpfen und sich mit anderen Aufständischen zusammenzutun und gemeinsam mit ihnen zu kämpfen.mehr...

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Über die Proteste in BogotáKolumbien: «Ich bin ein Vandale und Teil der Primera Linea»

Während viele Menschen hierzulande denken, man müsse alle Theorien kennen, viele Bücher lesen und jahrelange Debatten führen, wissen viele der Kämpfer an der Frontlinie, woher sie kommen.mehr...

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Was wurde aus der Revolte in Chile?Pandemie, Verfassung, Repression

Proteste in Santiago de Chile, Oktober 2019.
2019 wurde Chile von einer landesweiten Revolte gegen die neoliberalen und autoritären Zustände im Land erfasst. Als Reaktion darauf versprach die Regierung eine Reform der Verfassung und [...]mehr...

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Deutsch-französischer Menschenrechtspreis für Angehörige von VerschwundenenWürdigung des Einsatzes gegen gewaltsames Verschwindenlassen in Mexiko

Die Bewegung für unsere Verschwundenen in Mexiko (Movimiento por Nuestros Desaparecidos en México, MNDM) erhält den deutsch-französischen Menschenrechtspreis Gilberto Bosques.mehr...

In Mexiko regt sich Widerstand gegen «Megaprojekte»«Wir sind die Parteien leid»

Graffito in Colón zur Erinnerung an den Tod von Samir Flores.

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Die Bevölkerung des mexikanischen Bundesstaats Puebla wehrt sich gegen Industrialisierungsprojekte, die Gewässer und bäuerliches Land bedrohen.mehr...

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Für ein Leben ohne AngstMexiko: Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25. November

Die Wut wird grösser. Auf der Strasse fordert die feministische Bewegung in Mexiko von der Regierung, entschieden gegen Feminizide vorzugehen.mehr...

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Bündnis appelliert an deutsche UnternehmenUmweltnotstand in Mexiko

In sechs mexikanischen Bundesstaaten verschmutzen Industrieunternehmen seit Jahrzehnten Wasser, Luft und Böden, die Bevölkerung leidet infolgedessen unter gravierenden Gesundheitsschäden.mehr...

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Der Kampf gegen den NeoliberalismusChile: Neue Dokumentation über die sozialen Proteste

Neue, aufluschlussreiche Dokumentation von Piensa Prensa TV über die vergangenen Massenproteste im Grossraum von Santiago de Chile. Dabei kommen diverse Aktivisten der Bewegung zu Wort, die [...]mehr...

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Lehren aus dem Putsch in Chile 1973Parlament und Panzer

Der Präsidentenpalast «La Moneda» in Santiago de Chile wird durch Luftstreitkräfte angegriffen, September 1973.
Am 11. September 1973 putschte in Chile das Militär mit Unterstützung der CIA gegen die sozialistische Regierung von Salvador Allende. Es folgten lange Jahre der brutalen Diktatur und [...]mehr...

Support Organized CommunitiesCorona in Guatemala

Comunidades Solidarias organisiert diese Kampagne.

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Während die Länder Europas zur «Normalität» zurückkehren, bahnt sich in Guatemala aufgrund der Corona-Pandemie eine humanitäre Katastrophe an. Schon vor der Pandemie verzeichnete Guatemala die sechsthöchste Unterernährungsrate bei Kindern weltweit.mehr...

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In Mexiko verschwinden massiv und systematisch MenschenMexiko: Gegen die Straflosigkeit

Ciudad Juárez, Mexiko.
Es sind erschreckende Zahlen: Mehr als 73.000 Personen gelten in Mexiko offiziell als gewaltsam verschwunden. Knapp 98 Prozent der Fälle datieren auf die Zeit seit 2006, als der damalige [...]mehr...

Feminizid an der Fotojournalistin María del Sol Cruz JarquínStellungnahme zur Todesdrohung gegen die mexikanische Menschenrechtsorganisation Consorcio

Mural in Acapulco, Mexiko, Mai 2020.

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Die feministische Organisation Consorcio setzt sich in dem mexikanischen Bundesstaat Oaxaca seit 17 Jahren für Frauenrechte und den Schutz von Menschenrechtsverteidiger*innen ein.mehr...
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