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Lateinamerika | Untergrund-Blättle

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Gefangen zwischen Bürokratie und KapitalVenezuela: Gegen den Putsch, aber nicht für Maduro

Nicolas Maduro in Caracas, Januar 2019.

Was geht da eigentlich in Venezuela? Es ist natürlich schwierig durch die politische Gemengelage einer Region auf der anderen Seite der Welt zu blicken.mehr...

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Wie die USA versuchen, “Demokratie” zu exportierenPutschversuch in Venezuela

Caracas, Veuezuela, Februar 2019.

In Venezuela ist ein von den USA geführter Putschversuch im vollen Gange. Was genau sind die Interessen der Trump-Regierung und wie reagieren die Menschen in Venezuela selbst? Eine ...mehr...

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Gegen ein US-gestütztes RegimeHände weg von Venezuela!

Wie auch immer man zur Amtsführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro stehen mag, die Ablehnung des US-geführten Putsches in dem lateinamerikanischen Land sollte Minimalkonsens unter Linken sein.mehr...

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Asphaltierung im AmazonasBrasilien: Soja im Regenwald

Unterwegs auf der BR163.

Fast 1.500 km zieht sich die Bundesstrasse BR-163 durch den brasilianischen Amazonas. Seit den 2000er Jahren wird sie etappenweise asphaltiert - zur Freude der auf den Export setzenden Land- und ...mehr...

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EZLN: 25 Jahre zapatistischer Aufstand«Der Vorarbeiter wechselt, der Plantagenbesitzer bleibt»

Wo steht die zapatistische Bewegung Ejército Zapatista de Liberación Nacional (EZLN) heute, im Mexiko des Drogenkriegs, der Militarisierung, der Menschenrechtskrise, der Strukturanpassungs-Massnahmen?mehr...

In Mexiko wird (wieder) über globale Solidarität gesprochen„Let‘s migrate the system“

Grenze zwischen Mexiko und den USA südlich von San Diego.

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Während die Welt über die MigrantInnenkarawane diskutierte, die sich aus Süd- und Zentralamerika ihren Weg Richtung Norden bahnt, fand knapp 1.900 Kilometer südlich des tödlichsten Migrationskorridors der Welt zwischen den USA und Mexiko das achte Weltsozialforum zum Thema Migration statt: Mehr als 1.600 TeilnehmerInnen aus über 60 Ländern der Welt fanden sich unter dem Motto „Let‘s migrate the system“ in Mexikos Hauptstadt zusammen.mehr...

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Bolsonaro: „Ich bin für Folter. Und das Volk ist auch dafür.“Der klassische Faschist

Jair Bolsonaro, November 2018.

Mit Jair Bolsonaro wählten die Brasilianer im Oktober 2018 einen Faschisten ins Präsidentenamt. Auf der Spurensuche spielen ökonomische Zusammenhänge eine wichtige Rolle. Der Kapitalismus ...mehr...

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Die dubiosen Methoden der Schweizer Handelsfirmen in BrasilienPetrobras-Affäre

Das Kartell «Brasil Trade» ist einer der Hauptakteure im Korruptionsskandal um Petrobras.

Die Korruptionsaffäre Lava Jato, die in Brasilien für ein politisches und juristisches Erdbeben sorgte, wirft ihren Schatten auch auf den Schweizer Finanzplatz: Auf die Konten von Dutzenden ...mehr...

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Ein Interview mit dem Wissenschaftler César Paz y MiñoEcuador: Umweltverschmutzung durch Texaco/Chevron

Ein Öl-Konzern vergiftet Mensch und Natur in Ecuador. Dagegen kämpft der Arzt César Paz y Miño mit Mitteln der Wissenschaft.mehr...

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Brasiliens Präsidentschaftsanwärter Jair BolsonaroFrauen mobilisieren gegen «Trump von Brasilien»

Die Messerattacke auf Brasiliens Präsidentschaftsanwärter Jair Bolsonaro (Sozial-Liberale Partei) ist nur ein Sinnbild eines Wahlkampfes, der längst zur vergifteten Schlammschlacht verkommen ist und in dem auch extreme Praktiken angewandt werden, um die Stimmung in der Bevölkerung zu beeinflussen.mehr...

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„Ein reiches Land“Die ewige Wiederkehr der Argentinischen Krise

Buenos Aires, Argentinien, Juli 2018.

Der zum Jahresende 2015 gewählte Präsident Mauricio Macri versprach, mit allen angeblichen Fehlern seiner Vorgängerregierungen aufzuräumen. Er verhandelte im Vorfeld seiner Wahl mit Gläubigern und ...mehr...

Die Umgestaltung zur MarktwirtschaftChile: 45 Jahre danach

An der Küste von Chile, Juli 2018.

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Das Pinochet-Regime räumte nach dem Putsch mit allen sozialen Errungenschaften der Volksfrontregierung und der vorher regierenden Christdemokraten auf.mehr...

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Aus einem unvollendeten Brief an einen FreundReise nach Kuba

Immerzu wird einem das «Che Guevara»-Lied gesungen, und an den Rändern der Strassen stehen die Bilder der Heroen der Revolution und die Märtyrer der Revolutionsversuche ...mehr...

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Das kubanische Modell der VolksbefragungKubas revolutionäre Demokratie

Nach reichlich 400 Jahren kolonialer Unterdrückung verbunden mit dem Abzug materieller und finanzieller Ressourcen hat Kuba zunächst seine formelle politische Unabhängigkeit von Spanien erst 1898 erreicht.mehr...

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Nur die Kohle zählt – Umwelt wird vernachlässigtKohleabbau mit dramatischen Folgen in Kolumbien

Der Bergbau-Konzern El Cerrejón beeinträchtigt die Lebensgrundlagen der indigenen Gemeinschaften im Nordosten Kolumbiens. Am Unternehmen sind die Konzerne BHP-Billiton, Anglo-American und Glencore – letztere mit Sitz in Zug – zu je einem Drittel beteiligt.mehr...

Ein Bericht aus BoivienSpielen am sterbenden Berg Cerro Rico

Cerro Rico.

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Das achtjährige Mädchen Claudia lebt mit seiner Familie am Cerro Rico in Potosí, Bolivien. Es erzählt vom Minen-Alltag auf 4’500 Meter ü.M. Dieser Text entstand vor Ort und dank Informationen von Pascale Absi und Paula C. Zagalsky.mehr...

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Ein Generalangriff auf die FriedensverträgeKolumbien: Das Ende von „Frieden und Soziale Gerechtigkeit“?

Der neu gewählte Präsident von Kolumbien, Iván Duque, November 2017.

Am 17. Juni gewann Iván Duque, Kandidat des rechtspopulistischen Centro Democrático, die zweite Runde der Präsidentschaftswahlen in Kolumbien. Zuvor hatte sich der sozialdemokratische ...mehr...

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Interview mit dem italienischen Journalisten Giorgio Trucchi„Nicaragua steht vor der Gefahr einer Verschärfung der Gewalt“

Die Situation in Nicaragua ist unverändert explosiv. Jan Schwab spricht mit dem italienischen Journalisten Giorgio Trucchi, der seit Beginn des militanten Aufstands im Land ist über die aktuellen Entwicklungen.mehr...

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Community Organizing als kollektive AntwortKolumbien: Ein Kampf um Frieden und Würde

Buenaventura, Valle del Cauca, Kolumbien.

Im Mai vergangenen Jahres gingen in Buenaventura, der wichtigsten Hafenstadt Kolumbiens am Pazifik, Hunderttausende auf die Strasse, um für ihre Rechte und gegen die grassierende Korruption zu ...mehr...

Wird Maduros Sieg die Probleme des Landes lösen?Präsidentschaftswahlen in Venezuela

Propaganda für Maduro in Veuezuela.

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Die Präsidentschaftswahlen in Venezuela haben Nicolás Maduro als klaren Sieger hervorgebracht, der seit dem Tod von Hugo Chávez am 5.mehr...

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Argentinien bittet den IWF um KreditMacris Schwanengesang?

Man hörte oder las eine Zeitlang nichts von Argentinien. Seit Macri an die Regierung gekommen war, die Altschuld Argentiniens durch Einigung mit den Geierfonds prinzipiell anerkannt, offenbar irgendwelche Deals im Hintergrund abgeschlossen und mit verschiedenen Praktiken der Ära Kirchner aufgeräumt wurde, war irgendwie mediale Funktstille. Niemand meldete, wie diese Massnahmen sich auf Bevölkerung und Ökonomie Argentiniens auswirkten.mehr...

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FMLN - von Hoffnung zu EnttäuschungWahlen in El Salvador

Fehlender Veränderungswille der Partei und eine FMLN, die sich kaum mehr von ihrem Alter Ego ARENA unterscheidet.

Die aktuelle linke Regierungspartei FMLN erlitt bei den Bürgermeister- und Parlamentswahlen im März massive Verluste. Diese Niederlage wird die Präsidentschaftswahlen im kommenden Jahr ...mehr...

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Kann die Finanzkrise mit Hilfe einer neuen Währung überwunden werden?Venezuelas Kryptogeld

Ende vergangenen Jahres kündigte der venezolanische Präsident Nicolás Maduro an, eine Kryptowährung Namens Petro einzuführen. Im Februar diesen Jahres war es dann soweit. Die Reaktionen: meist negativ. Kennzeichnend für die Debatte ist vor allem die ideologisierte, rechte Prägung und ein vorherrschendes Informationsdefizit.mehr...

Ist es möglich den Kapitalismus rückgängig zu machen?Kolumbien: Kampf um Boden und indigene Autonomie

Indigenas in der Region Cauca, Kolumbien, Oktober 2017.

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Im südkolumbianischen Departamento Cauca leisten indigene Gemeinden Widerstand gegen Landraub und Vertreibung durch Konzerne und Grossgrundbesitzer*innen.mehr...

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Die Ermordung einer politischen AktivistinBrasilien: Marielle Franco, presente – Marielle Franco ist hier!

Am 14. März 2018 wurde die Stadträtin Marielle Franco in Rio de Janeiro auf offener Strasse erschossen. Marielle war eine schwarze, aus einer Favela (Elendsviertel) stammende, lesbische Frau. Die Hinrichtung von Marielle Franco, Stadträtin der Partei Sozialismus und Freiheit (PSOL) in Rio de Janeiro und ihrem Fahrer, Anderson Gomes, zeigt überdeutlich, vor welchen Herausforderungen die Menschenrechtsarbeit heute in Brasilien steht.mehr...

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Landgrabbing-Gesetz und UmweltlizenzvergabeBrasilien: Einschneidende Rückschritte im Umwelt- und Indigenenschutz

Die sozioökologische Gesetzgebung Brasiliens ist seit Jahren ständigen Angriffen ausgesetzt. Seit dem Regierungsantritt Michel Temers hat sich die Lage gravierend verschärft: Historische Errungenschaften auf dem Gebiet des Umwelt- und Indigenenschutzes werden zunehmend ausgehebelt.mehr...

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El Salvador: Interview mit Samuel Ramirez Beltran von der FMLN,,Es geht uns um mehr soziale Gerechtigkeit“

Der Präsident von El Salvador und Fraktionsvorsitzender der FMLN, Salvador Sánchez Cerén alias Comandante Leonel González.

Die FMLN, einst Guerillaorganisation gegen die Militärdiktatur in El Salvador, ist heute eine sozialistische Partei. Wie gestaltet sich die Situation im Land aus Sicht der FMLN heute und was sind ...mehr...

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Ein Sechstel der Abgeordneten steht unter KorruptionsverdachtGuatemala: Kampf gegen Straflosigkeit und Korruption

Immer wieder kommt es in Guatemala im Rahmen der Kampagne gegen Straflosigkeit und Korruption zu Massenprotesten gegen die gegenwärtige Politik der Regierung Jimmy Morales und seiner Kongressabgeordneten.mehr...

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Demonstrationen der OppositionsallianzHonduras: Wahlbetrug, Todesschwadrone, Putsch

Der rechtsnationale Präsident Honduras, Juan Orlando Hernández, auf Besuch in China, Oktober 2016.  總統府

Die linke Opposition bezichtigt die Regierung des derzeitigen konservativen Präsidenten Juan Orlando Hernández und Vorsitzenden der rechtsnationalistischen Partido Nacional des systematischen ...mehr...

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Wo sind die Alternativen?Venezuela: Wahlsieger Chavismus?

Die Regierungspartei PSUV ist aus den Regionalwahlen vom 15. Oktober als überragender und vor allem überraschender Sieger hervorgegangen.mehr...

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Ist ein Regierungswechsel möglich?Honduras: Präsidentschaftswahlen in einem kooptierten Staat

Eine Woche nach den Präsidentschaftswahlen in Honduras ist das Wahlergebnis noch immer offen. Das Dilemma: Die angestrebte Widerwahl des derzeitigen Präsidenten Juan Orlando Hernández.mehr...

Venezuela auf der KippeStaatsbankrott, Einmarsch, Bürgerkrieg?

Öltanker auf dem Maracaibo See, Veuezuela.

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Das südamerikanische Land braucht möglicherweise eine Hilfe von 30 Milliarden Dollar pro Jahr. Der IWF hat Vorbereitungen für ein mögliches Rettungspaket für Venezuela in der Höhe von 30 Milliarden $ in die Wege geleitet.mehr...

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Eine Geschichte um Landraub und staatliche RepressionArgentinien: Der Tod von Santiago Maldonado

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts annektierten die neu entstandenen Staaten Chile und Argentinien im Rahmen von „Befriedungskampagnen“ das Siedlungsgebiet der Mapuche und anderer indigener Völker beiderseits der Anden.mehr...

Repression gegen indigene Mitglieder von lokalen BauernorganisationenErneute Massaker in Kolumbien

Der kolumbianische Präsident Juan Manuel Santos (rechts im Bild) auf dem Flughafen von Quito, Ecuador, Mai 2013.

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Am 5. Oktober ermordeten staatliche Kräfte in der Pazifikregion nahe der Provinzhauptstadt Tumaco mindestens 9 Bauern durch Schussverletzungen. Die lokale Bauernorganisation ASOMINUMA informiert in einem offenen Brief, dass weitere 18 Personen schwerverletzt sind, allerdings von Polizei und Militär daran gehindert werden, die Region zu verlassen um in Krankenhäusern angemessen behandelt zu werden.mehr...

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«Dem Leben der Frau wird kein Wert beigemessen»Abtreibungsverbot in El Salvador

Im mittelamerikanischen El Salvador geht das 1998 eingeführte restriktive Abtreibungsgesetz weit über die Kriminalisierung von Frauen hinaus, die einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen lassen wollen.mehr...

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Santiago Maldonado: «Lebend wollen wir ihn wieder!»Argentinien: Die Suche nach einem Menschenrechtler

«Wo ist Santiago?», Solidaritätsmarsch für Santiago Maldonado in Córdoba, Oktober 2017.

Ein Menschenrechtler ist seit einem Polizeieinsatz in Argentinien spurlos verschwunden. Das weckt Erinnerungen an eine düstere Zeit. Seit Multimillionär Mauricio Macri im Dezember 2015 an die ...mehr...

Wirtschaftskrieg, defizitäre Demokratie und das Erbe des Hugo ChavézAusnahmezustand in Venezuela

Regen in Caracas, Veuezuela.

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Der Nachrichtenstrom aus Venezuela reisst nicht ab: Verfassungsänderung, Proteste, Ausschreitungen und nun US-Sanktionen. Über 80 Prozent der Menschen leben heute in Armut.mehr...

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