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Lateinamerika | Untergrund-Blättle

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Lateinamerika

Feminizid an der Fotojournalistin María del Sol Cruz JarquínStellungnahme zur Todesdrohung gegen die mexikanische Menschenrechtsorganisation Consorcio

Mural in Acapulco, Mexiko, Mai 2020.
Die feministische Organisation Consorcio setzt sich in dem mexikanischen Bundesstaat Oaxaca seit 17 Jahren für Frauenrechte und den Schutz von Menschenrechtsverteidiger*innen ein.mehr...

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Schriftsteller und Aktivist (1949-2020)In Memoriam Luis Sepúlveda

Luis Sepúlveda am Festival della Mente 2009 in Sarzana, Italien.
Der Schriftsteller und Aktivist Luis Sepúlveda ist am 16. April 2020 an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung in Oviedo in Nordspanien gestorben. Wir erinnern an einen grossen Compañero.mehr...

Lateinamerika

Die Revolution wird beerdigtNachruf auf Ernesto Cardenal

Ernesto Cardenal verband mit der Revolution eine spirituelle Erneuerung, die sich in Kunst, Literatur und Wissenschaft niederschlagen sollte. Ähnlich der bäuerlichen Künstlerkolonie auf der Inselgruppe von Solentiname im Nicaragua-See, die er organisiert und für die er ein „Evangelium“ geschrieben hatte, sollten in ganz Nicaragua Künstler und Dichter entstehen.mehr...

Lateinamerika

Oberstes Bundesgericht bestätigte die ErnennungBrasilien: Rassist als Beauftragter für schwarze Bevölkerung

In den Strassen von Rio de Janeiro.
Unter dem ultrarechten Präsidenten Jair Messias Bolsonaro hat Brasilien wenig zu lachen: Der umstrittene Präsident fällt immer wieder mit frauen- und schwulenfeindlichen sowie rassistischen [...]mehr...

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Perspektiven des Widerstands der indigenen Völker Mexikos„Wir wollen den Kapitalismus zerstören“

Carlos Gónzalez García ist Anwalt und Mitglied der nationalen Koordinierung des Congreso Nacional Indígena (CNI). Im Interview spricht er über Perspektiven des Widerstands der indigenen Völker Mexikos gegen Megaprojekte der neuen Regierung von Präsident Andrés Manuel López Obrador.mehr...

Brasilien ist undemokratischer gewordenEin Jahr Bolsonaro

Jair Bolsonaro bei seiner Amtseinführung zum Präsidenten, Januar 2019.

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Seit Januar 2019 ist der Rechtsextreme Jair Bolsonaro Präsident Brasiliens. Nach einem Jahr ist deutlich: Selbst, wenn (bislang) nicht alle Drohungen, die Bolsonaro im Wahlkampf ausgesprochen hat, umgesetzt wurden, ist nicht erkennbar, dass er davon Abstand genommen hat.mehr...

Lateinamerika

Verteidigung von Land und ErdeMexiko: Aufruf zu Aktionstagen

EZLNDemo, Dezember 2012.
Die Beschleunigung der Projekte im Bergbau, der Förderung von fossilen Brennstoffen und Konstruktion von Pipelines, die Schaffung der Guardia Nacional innerhalb des Denkens der Initiative [...]mehr...

Lateinamerika

Der medial abgesegnete PutschVorläufige Zusammenfassung der Ereignisse in Bolivien

Unterstützer von Evo Morales an einer Demonstration in La Paz, November 2019.
Lange war es eigentlich ruhig um Bolivien und Evo Morales, obwohl er auch zu der Reihe der marktwirtschaftsfeindlichen Fast-Diktatoren gehörte, wie Maduro, Correa oder Cristina Fernández, auf [...]mehr...

Lateinamerika

Chile ist aufgewacht und sagt dem Neoliberalismus den Kampf anDer (Alb)Traum ist aus?

„Chile despertó!“ Chile ist aufgewacht und es besteht die Hoffnung, dass der neoliberale Traum, der für die Mehrheit der Chilen*innen noch nie ein solcher war, sein baldiges Ende finden könnte.mehr...

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Demokratie und BodenschätzeBolivien: Die Bergbaunation

Wenn man die Geschichte Boliviens nach denjenigen Produkten einteilen wollte, die nach Eduardo Galeano „die Armut des Menschen als Ergebnis des Reichtums der Erde“ verursachen, so kann man dafür die Perioden des Silbers, des Zinns und die der Energieträger Erdöl und Erdgas ansetzen.mehr...

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Furcht und Hoffnung in einer neoliberalen GesellschaftDas politische Erdbeben in Chile

Proteste in Santiago de Chile, November 2019.
Chile wird seit dem 18. Oktober 2019 von gewalttätigen Protesten in einem Ausmass erschüttert, das man seit der Diktatur nicht mehr gesehen hat. Die Regierung hat den Ausnahmezustand [...]mehr...

#ChileDespertó – Chile in FlammenDie Revolte in Chile

Santiago de Chile während den Unruhen, November 2019.

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Auslöser der Proteste, die in Revolte umgeschlagen sind, war die Erhöhung der Fahrpreise für die Metro. Diese befördert in der Hauptstadt Santiago täglich rund 2,6 Millionen Menschen.mehr...

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Weg mit den Milizen von der StrasseZu den Massenkämpfen in Chile

Die Risse des neoliberalen Modells vergrössern sich stetig, die Situation hat alle Eingrenzungsversuche der Regierung überschritten und sich in der ganzen Region ausgebreitet.mehr...

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Zur Geschichte des LandesHonduras: Was ist eigentlich eine Banenrepublik?

Honduras hätte eigentlich alles, um seine Bewohner zu versorgen: Berge und fruchtbare Ebenen, und Küsten an zwei Weltmeeren, die Fischfang und Handel ermöglichen.mehr...

Lateinamerika

Über die Plünderungen und die sofortige Befriedigung der menschlichen BedürfnisseChile: Die Revolte und ihre Folgen

Die Reproduktion des täglichen Überlebens, die den Menschen in der heutigen kommodifizierten Lebensweise auferlegt wird, ist konstant der Kapitalakkumulation der Oberschicht untergeordnet.mehr...

Ein Land im AusnahmezustandChile: Aufstand der Prekären

Blick auf das Zentrum von Santiago de Chile während den Ausschreitungen, Oktober 2019.

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In dem lateinamerikanischen Staat, welcher lange Zeit als «Musterschüler Südamerikas» galt, haben sich die Proteste gegen eine Ticketpreiserhöhung der Metro um gerade mal 5 Rappen zu einem landesweiten Aufstand ausgeweitet.mehr...

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Gedanken über die neusten Fakten und Debatten aus der Hitze des GefechtsEcuador: Eine kurze Bilanz über den Kampf vom Oktober 2019 und dessen Perspektiven

Protestanten in Ecuador während dem Aufruhr, Oktober 2019.
In Ecuador war während den 11 Tagen der Unruhe eine Revolte mit aufständischen Tendenzen zu beobachten, die es schaffte, den bürgerlichen Staat herauszufordern und zu einem Rückzug zu [...]mehr...

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Sparmassnahmen, Proteste und AutoritarismusEcuador im Ausnahmezustand

Nach einer Erhöhung der Benzin- und Dieselpreise kommt es in Ecuador seit dem Wochenende zu heftigen und breit abgestützten Sozialprotesten.mehr...

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Rückblick in die Geschichte des LandesUruguay: Die Schweiz Südamerikas

Strand von Montevideo, Hauptstadt von Uruguay.
Uruguay ist nach internationalen Studien der Staat Lateinamerikas mit der höchsten Alphabetisierungsrate und der geringsten Korruption Lateinamerikas. Auch in Sachen Medizin und Sozialwesen [...]mehr...

Auf einer Wellenlänge mit Jair BolsonaroBoliviens Elite: Feuer und Flamme für den Fleischexport

Waldbrand in Bolivien, September 2019.

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Die Brände in Brasilien, Bolivien und Paraguay dienen der Viehwirtschaft, der chinesischen Mittelschicht und dem Drogenhandel.mehr...

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Die Linkspartei FARC vor der SpaltungFARC-EP nimmt den bewaffneten Kampf wieder auf

In den Abendstunden des 28. August 2019 erklärte der einflussreiche FARC-Anführer Iván Márquez die Wiederaufnahme des bewaffneten Kampfs.mehr...

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Am Grenzzaun von TijuanaMexiko: An der Grenze zwischen Elend und Hoffnung

Grenze zwischen Mexiko und den USA südlich von San Diego.
Für Migranten, die in Tijuana festsitzen, wird es immer schwieriger, in die USA zu gelangen, die Not immer grösser. Eine Reportage.mehr...

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Widerstand gegen die MaschineMexiko: Zapatistas erklären Ausweitung der autonomen Gebiete

Mit einem Kommuniqué des revolutionären indigenen Komitees wendet sich die Führung des «Ejército Zapatista de Liberación Nacional – EZLN» an die Öffentlichkeit und deklarieren eine bedeutende Ausweitung der autonomen Gebiete in Mexiko.mehr...

Die nördliche Bergbauregion ChilesMultinationale Konzerne und Streik Streik Streik

Holzkreuze auf einem Friedhof der ehemaligen Salzmine Rica Aventura im Norden von Chile.

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Mit 352.600 Einwohner*innen ist Antofagasta im Norden von Chile eine mittelgrosse Stadt. Direkt am Pazifik gelegen grenzt sie im Osten an die Atacama-Wüste. „Antofagasta ist Chiles wichtigste Bergbauregion“, erzählt Galia Aguilera. „Sie verfügt über Investitionen von grossen multinationalen Unternehmen wie BHP Billinton, Barrick Gold, AngloAmerican, Glencore oder Friport McMoRan.“mehr...

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Die Bilanz der Regierung MacriArgentinien: Wahlen in schwieriger Zeit

In Argentinien wird im Oktober gewählt und es gibt berechtigte Zweifel, ob es Mauricio Macri gelingen wird, wiedergewählt zu werden.mehr...

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Land der LandlosenEl Salvador: (Er)Lösung nicht in Sicht

Der Name dieses Staates – „Der Erlöser“ steht in ziemlichem Kontrast zum Zustand, in dem es sich befindet. Wie wir im Folgenden sehen werden, ist das nicht die einzige Ungereimtheit, der einem in El Salvador begegnet.mehr...

Lateinamerika

Vertreibung als politische StrategieParamilitärische Gewalt in Mexiko

Indigene Bevölkerung in ChenalhóChiapas, Mexico.
Zumeist rechte Politiker*innen in Mexiko greifen nur allzu oft auf paramilitärische Gruppen zurück, um ihre Interessen zu sichern. Jazmin Martinez zu den politischen Hintergründen [...]mehr...

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Klassismus auf brasilianischRio de Janeiro: Die zweigeteilte Stadt

Fast nirgendwo in Südamerika prallen die gegensätzlichen Welten von Reich und Arm so hart und ungefiltert aufeinander wie in der Metropolenregion Rio de Janeiro. Ein Besuch im Tourismus-Moloch der Superlative.mehr...

Lateinamerika

Mentale Gesundheit an chilenischen UniversitätenChile: „Wir können nicht mehr!“

Studentenproteste in Santiago de Chile.
Seit Wochen gibt es Proteste an den Universitäten in Chile. Eines der Hauptanliegen der Streikenden ist die kritische Lage der mentalen Gesundheit der Student*innen.mehr...

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Steueroase und Briefkasten-ParadiesPanama: Kanal mit Umland

Panama ist für drei Dinge bekannt: Zunächst für den Kanal, der 2 Meere verbindet, und als Steuerparadies. Eine dritte Spezialität Panamas sind die Schiffsregistrierungen, die Reedern quasi Exterritorialität ermöglichten, sodass sie weder steuerlich noch für eventuell verursachte Schäden belangt werden konnten.mehr...

Lateinamerika

Gewalt und Armut in HondurasKlimaerwärmung zwingt Bauern zur Flucht in den Norden

In Honduras ist die Durchschnittstemperatur um zwei Grad gestiegen. Das zerstört Kaffeeplantagen und treibt Bauern in die Flucht.mehr...

Ehemalige Steueroase endet in grosser VerschuldungPuerto Rico: Teil der USA ohne Rechte

Flugansicht auf San Juan, die Hauptstadt von Puerto Rico.

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Zuletzt war Puerto Rico in den Medien, als der Hurrikan Maria im September 2017 die Insel ohne Strom und Trinkwasser hinterliess und fast 3000 Tote forderte.mehr...

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Wie sieht die Zukunft Brasiliens aus?Rechtsextremistischer Bolsonaro ist Brasiliens neuer Präsident

Leider ist eingetreten, was zu befürchten war: 55,14 Prozent der brasilianischen Wähler*innen haben in der Stichwahl vom 28. Oktober 2018 den rechtsextremen Jair Messias Bolsonaro zum nächsten Präsidenten ihres Landes gewählt.mehr...

Flucht Richtung Eldorado USAHonduras: Busticket ins Ungewisse

Temporäre Unterkunft von Migranten in Mexiko, November 2018.

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In Mittelamerika reisen derzeit Tausende Richtung Norden. Sie wollen in die USA – ein Spiessrutenlauf. Ein Augenzeuginnenbericht.mehr...

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„Ich hab’s dir ja gesagt“Brasilien: Die Favelas in Rio de Janeiro leiden unter der Faschisierung

Nachdem im Oktober 2018 eine Mehrheit der Brasilianer*innen für Jair Bolsonaro gestimmt hatte, wurde der bekennende Faschist am 1.mehr...

Lateinamerika

Geschichte und GegenwartEcuador: Kehrtwende im Dollar-Paradies

Der Präsident von Ecuador, Lenin Moreno, ist seit April 2017 im Amt.
Der neue Präsident Ecuadors, Lenin Moreno, ist entgegen den in ihn gesetzten Hoffnungen nicht bereit, den von seinem Vorgänger eingeschlagenen Weg in Richtung Souveränität, Volkswohlstand [...]mehr...

Die Armut des Menschen als Ergebnis des Reichtums der ErdeKolumbien: Gescheiterte Versöhnung?

Der Bolivar Platz in Bogotá.

Lateinamerika

Kolumbien ist bei uns in den Medien vor allem als Land des Drogen- und Guerillakrieges präsent. Bei dem Getöse über Narcos und Entführungen usw.mehr...
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