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Lateinamerika | Untergrund-Blättle

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Lateinamerika

Hoffnung auf VeränderungChile: Ende des Neoliberalismus?

Proteste in Santiago de Chile, Oktober 2019.
Chile zählt zu den am stärksten von Ungleichheit geprägten Ländern der Welt. Die Aufstände von Oktober 2019 und das darauffolgende Plebiszit haben deutlich gezeigt, dass die Bevölkerung die herrschenden Missstände ändern will.mehr...

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Ein Vulkan, der darauf wartet, auszubrechenDer surreale Kampf der ZapatistInnen für das Leben – und gegen den Kapitalismus

Territorium der EZLN in Chiapas, Mexico.
Eine Delegation der ZapatistInnen segelt nach Europa. Nicht um zu erobern, sondern um Kontakte zu knüpfen und sich mit anderen Aufständischen zusammenzutun und gemeinsam mit ihnen zu kämpfen.mehr...

Lateinamerika

Über die Proteste in BogotáKolumbien: «Ich bin ein Vandale und Teil der Primera Linea»

Während viele Menschen hierzulande denken, man müsse alle Theorien kennen, viele Bücher lesen und jahrelange Debatten führen, wissen viele der Kämpfer an der Frontlinie, woher sie kommen.mehr...

Was wurde aus der Revolte in Chile?Pandemie, Verfassung, Repression

Proteste in Santiago de Chile, Oktober 2019.

Lateinamerika

2019 wurde Chile von einer landesweiten Revolte gegen die neoliberalen und autoritären Zustände im Land erfasst. Als Reaktion darauf versprach die Regierung eine Reform der Verfassung und hielt Wahlen für eine verfassungsgebende Versammlung ab.mehr...

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Deutsch-französischer Menschenrechtspreis für Angehörige von VerschwundenenWürdigung des Einsatzes gegen gewaltsames Verschwindenlassen in Mexiko

Ciudad Juárez, Mexiko.
Die Bewegung für unsere Verschwundenen in Mexiko (Movimiento por Nuestros Desaparecidos en México, MNDM) erhält den deutsch-französischen Menschenrechtspreis Gilberto Bosques. Die [...]mehr...

In Mexiko regt sich Widerstand gegen «Megaprojekte»«Wir sind die Parteien leid»

Graffito in Colón zur Erinnerung an den Tod von Samir Flores.

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Die Bevölkerung des mexikanischen Bundesstaats Puebla wehrt sich gegen Industrialisierungsprojekte, die Gewässer und bäuerliches Land bedrohen.mehr...

Für ein Leben ohne AngstMexiko: Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25. November

Protest gegen Frauengewalt im historischen Zentrum von MexikoCity, September 2020.

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Die Wut wird grösser. Auf der Strasse fordert die feministische Bewegung in Mexiko von der Regierung, entschieden gegen Feminizide vorzugehen.mehr...

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Bündnis appelliert an deutsche UnternehmenUmweltnotstand in Mexiko

Tlaxcala, Mexico.
In sechs mexikanischen Bundesstaaten verschmutzen Industrieunternehmen seit Jahrzehnten Wasser, Luft und Böden, die Bevölkerung leidet infolgedessen unter gravierenden Gesundheitsschäden. [...]mehr...

Lateinamerika

Der Kampf gegen den NeoliberalismusChile: Neue Dokumentation über die sozialen Proteste

Neue, aufluschlussreiche Dokumentation von Piensa Prensa TV über die vergangenen Massenproteste im Grossraum von Santiago de Chile. Dabei kommen diverse Aktivisten der Bewegung zu Wort, die ihre Erfahrungen, die sie auf den Strassen gemacht haben, weitergeben.mehr...

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Lehren aus dem Putsch in Chile 1973Parlament und Panzer

Am 11. September 1973 putschte in Chile das Militär mit Unterstützung der CIA gegen die sozialistische Regierung von Salvador Allende. Es folgten lange Jahre der brutalen Diktatur und neoliberalen Umgestaltung des Landes. Mit Blick auf die damaligen ökonomischen und politischen Verhältnisse und die Klassenkämpfe in Chile lassen sich wichtige Lehren für die Gegenwart ziehen – über linken Staatsfetisch, die Selbstorganisation der Arbeiter*innen und die Gewalt der Bourgoisie.mehr...

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Support Organized CommunitiesCorona in Guatemala

Comunidades Solidarias organisiert diese Kampagne.
Während die Länder Europas zur «Normalität» zurückkehren, bahnt sich in Guatemala aufgrund der Corona-Pandemie eine humanitäre Katastrophe an. Schon vor der Pandemie verzeichnete [...]mehr...

In Mexiko verschwinden massiv und systematisch MenschenMexiko: Gegen die Straflosigkeit

Ciudad Juárez, Mexiko.

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Es sind erschreckende Zahlen: Mehr als 73.000 Personen gelten in Mexiko offiziell als gewaltsam verschwunden. Knapp 98 Prozent der Fälle datieren auf die Zeit seit 2006, als der damalige Präsident Felipe Calderón den Drogenkartellen den Krieg erklärte.mehr...

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Feminizid an der Fotojournalistin María del Sol Cruz JarquínStellungnahme zur Todesdrohung gegen die mexikanische Menschenrechtsorganisation Consorcio

Mural in Acapulco, Mexiko, Mai 2020.
Die feministische Organisation Consorcio setzt sich in dem mexikanischen Bundesstaat Oaxaca seit 17 Jahren für Frauenrechte und den Schutz von Menschenrechtsverteidiger*innen ein. Am Montag, [...]mehr...

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Schriftsteller und Aktivist (1949-2020)In Memoriam Luis Sepúlveda

Der Schriftsteller und Aktivist Luis Sepúlveda ist am 16. April 2020 an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung in Oviedo in Nordspanien gestorben. Wir erinnern an einen grossen Compañero.mehr...

Lateinamerika

Die Revolution wird beerdigtNachruf auf Ernesto Cardenal

Ernesto Cardenal, Kulturminister von Nicaragua, September 1983.
Ernesto Cardenal verband mit der Revolution eine spirituelle Erneuerung, die sich in Kunst, Literatur und Wissenschaft niederschlagen sollte. Ähnlich der bäuerlichen Künstlerkolonie auf der [...]mehr...

Oberstes Bundesgericht bestätigte die ErnennungBrasilien: Rassist als Beauftragter für schwarze Bevölkerung

In den Strassen von Rio de Janeiro.

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Unter dem ultrarechten Präsidenten Jair Messias Bolsonaro hat Brasilien wenig zu lachen: Der umstrittene Präsident fällt immer wieder mit frauen- und schwulenfeindlichen sowie rassistischen Aussagen auf.mehr...

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Perspektiven des Widerstands der indigenen Völker Mexikos„Wir wollen den Kapitalismus zerstören“

Indigena an der Konferenz des Congreso Nacional Indígena, 2018.
Carlos Gónzalez García ist Anwalt und Mitglied der nationalen Koordinierung des Congreso Nacional Indígena (CNI). Im Interview spricht er über Perspektiven des Widerstands der indigenen [...]mehr...

Brasilien ist undemokratischer gewordenEin Jahr Bolsonaro

Jair Bolsonaro bei seiner Amtseinführung zum Präsidenten, Januar 2019.

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Seit Januar 2019 ist der Rechtsextreme Jair Bolsonaro Präsident Brasiliens. Nach einem Jahr ist deutlich: Selbst, wenn (bislang) nicht alle Drohungen, die Bolsonaro im Wahlkampf ausgesprochen hat, umgesetzt wurden, ist nicht erkennbar, dass er davon Abstand genommen hat.mehr...

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Verteidigung von Land und ErdeMexiko: Aufruf zu Aktionstagen

Die Beschleunigung der Projekte im Bergbau, der Förderung von fossilen Brennstoffen und Konstruktion von Pipelines, die Schaffung der Guardia Nacional innerhalb des Denkens der Initiative Mérida und das Vorantreiben der grossen Mega-Projekte um jeden Preis.mehr...

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Der medial abgesegnete PutschVorläufige Zusammenfassung der Ereignisse in Bolivien

Unterstützer von Evo Morales an einer Demonstration in La Paz, November 2019.
Lange war es eigentlich ruhig um Bolivien und Evo Morales, obwohl er auch zu der Reihe der marktwirtschaftsfeindlichen Fast-Diktatoren gehörte, wie Maduro, Correa oder Cristina Fernández, auf [...]mehr...

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Chile ist aufgewacht und sagt dem Neoliberalismus den Kampf anDer (Alb)Traum ist aus?

„Chile despertó!“ Chile ist aufgewacht und es besteht die Hoffnung, dass der neoliberale Traum, der für die Mehrheit der Chilen*innen noch nie ein solcher war, sein baldiges Ende finden könnte.mehr...

Demokratie und BodenschätzeBolivien: Die Bergbaunation

La Paz, Teleférico, gelbe Linie.

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Wenn man die Geschichte Boliviens nach denjenigen Produkten einteilen wollte, die nach Eduardo Galeano „die Armut des Menschen als Ergebnis des Reichtums der Erde“ verursachen, so kann man dafür die Perioden des Silbers, des Zinns und die der Energieträger Erdöl und Erdgas ansetzen.mehr...

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Furcht und Hoffnung in einer neoliberalen GesellschaftDas politische Erdbeben in Chile

Chile wird seit dem 18. Oktober 2019 von gewalttätigen Protesten in einem Ausmass erschüttert, das man seit der Diktatur nicht mehr gesehen hat.mehr...

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#ChileDespertó – Chile in FlammenDie Revolte in Chile

Auslöser der Proteste, die in Revolte umgeschlagen sind, war die Erhöhung der Fahrpreise für die Metro. Diese befördert in der Hauptstadt Santiago täglich rund 2,6 Millionen Menschen.mehr...

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Weg mit den Milizen von der StrasseZu den Massenkämpfen in Chile

Demo in Santiago de Chile, Oktober 2019.
Die Risse des neoliberalen Modells vergrössern sich stetig, die Situation hat alle Eingrenzungsversuche der Regierung überschritten und sich in der ganzen Region ausgebreitet. Nicht nur in [...]mehr...

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Zur Geschichte des LandesHonduras: Was ist eigentlich eine Banenrepublik?

Lebensmittelladen in der Hauptstadt Tegucigalpa.
Honduras hätte eigentlich alles, um seine Bewohner zu versorgen: Berge und fruchtbare Ebenen, und Küsten an zwei Weltmeeren, die Fischfang und Handel ermöglichen. Und vor der Ankunft der [...]mehr...

Über die Plünderungen und die sofortige Befriedigung der menschlichen BedürfnisseChile: Die Revolte und ihre Folgen

Santiago de Chile während den Unruhen, Oktober 2019.

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Die Reproduktion des täglichen Überlebens, die den Menschen in der heutigen kommodifizierten Lebensweise auferlegt wird, ist konstant der Kapitalakkumulation der Oberschicht untergeordnet.mehr...

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Ein Land im AusnahmezustandChile: Aufstand der Prekären

Blick auf das Zentrum von Santiago de Chile während den Ausschreitungen, Oktober 2019.
In dem lateinamerikanischen Staat, welcher lange Zeit als «Musterschüler Südamerikas» galt, haben sich die Proteste gegen eine Ticketpreiserhöhung der Metro um gerade mal 5 Rappen zu einem [...]mehr...

Gedanken über die neusten Fakten und Debatten aus der Hitze des GefechtsEcuador: Eine kurze Bilanz über den Kampf vom Oktober 2019 und dessen Perspektiven

Protestanten in Ecuador während dem Aufruhr, Oktober 2019.

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In Ecuador war während den 11 Tagen der Unruhe eine Revolte mit aufständischen Tendenzen zu beobachten, die es schaffte, den bürgerlichen Staat herauszufordern und zu einem Rückzug zu bewegen.mehr...
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