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Lateinamerika

Für ein Leben ohne AngstMexiko: Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25. November

Protest gegen Frauengewalt im historischen Zentrum von MexikoCity, September 2020.
Die Wut wird grösser. Auf der Strasse fordert die feministische Bewegung in Mexiko von der Regierung, entschieden gegen Feminizide (Frauenmorde) vorzugehen.mehr...

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Bündnis appelliert an deutsche UnternehmenUmweltnotstand in Mexiko

Tlaxcala, Mexico.
In sechs mexikanischen Bundesstaaten verschmutzen Industrieunternehmen seit Jahrzehnten Wasser, Luft und Böden, die Bevölkerung leidet infolgedessen unter gravierenden Gesundheitsschäden. [...]mehr...

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Der Kampf gegen den NeoliberalismusChile: Neue Dokumentation über die sozialen Proteste

Neue, aufluschlussreiche Dokumentation von Piensa Prensa TV über die vergangenen Massenproteste im Grossraum von Santiago de Chile. Dabei kommen diverse Aktivisten der Bewegung zu Wort, die ihre Erfahrungen, die sie auf den Strassen gemacht haben, weitergeben.mehr...

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Lehren aus dem Putsch in Chile 1973Parlament und Panzer

Der Präsidentenpalast «La Moneda» in Santiago de Chile wird durch Luftstreitkräfte angegriffen, September 1973.
Am 11. September 1973 putschte in Chile das Militär mit Unterstützung der CIA gegen die sozialistische Regierung von Salvador Allende. Es folgten lange Jahre der brutalen Diktatur und [...]mehr...

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Support Organized CommunitiesCorona in Guatemala

Während die Länder Europas zur «Normalität» zurückkehren, bahnt sich in Guatemala aufgrund der Corona-Pandemie eine humanitäre Katastrophe an. Schon vor der Pandemie verzeichnete Guatemala die sechsthöchste Unterernährungsrate bei Kindern weltweit.mehr...

In Mexiko verschwinden massiv und systematisch MenschenMexiko: Gegen die Straflosigkeit

Ciudad Juárez, Mexiko.

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Es sind erschreckende Zahlen: Mehr als 73.000 Personen gelten in Mexiko offiziell als gewaltsam verschwunden. Knapp 98 Prozent der Fälle datieren auf die Zeit seit 2006, als der damalige Präsident Felipe Calderón den Drogenkartellen den Krieg erklärte.mehr...

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Feminizid an der Fotojournalistin María del Sol Cruz JarquínStellungnahme zur Todesdrohung gegen die mexikanische Menschenrechtsorganisation Consorcio

Mural in Acapulco, Mexiko, Mai 2020.
Die feministische Organisation Consorcio setzt sich in dem mexikanischen Bundesstaat Oaxaca seit 17 Jahren für Frauenrechte und den Schutz von Menschenrechtsverteidiger*innen ein. Am Montag, [...]mehr...

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Schriftsteller und Aktivist (1949-2020)In Memoriam Luis Sepúlveda

Luis Sepúlveda am Festival della Mente 2009 in Sarzana, Italien.
Der Schriftsteller und Aktivist Luis Sepúlveda ist am 16. April 2020 an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung in Oviedo in Nordspanien gestorben. Wir erinnern an einen grossen Compañero.mehr...

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Die Revolution wird beerdigtNachruf auf Ernesto Cardenal

Ernesto Cardenal verband mit der Revolution eine spirituelle Erneuerung, die sich in Kunst, Literatur und Wissenschaft niederschlagen sollte. Ähnlich der bäuerlichen Künstlerkolonie auf der Inselgruppe von Solentiname im Nicaragua-See, die er organisiert und für die er ein „Evangelium“ geschrieben hatte, sollten in ganz Nicaragua Künstler und Dichter entstehen.mehr...

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Oberstes Bundesgericht bestätigte die ErnennungBrasilien: Rassist als Beauftragter für schwarze Bevölkerung

Unter dem ultrarechten Präsidenten Jair Messias Bolsonaro hat Brasilien wenig zu lachen: Der umstrittene Präsident fällt immer wieder mit frauen- und schwulenfeindlichen sowie rassistischen Aussagen auf.mehr...

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Perspektiven des Widerstands der indigenen Völker Mexikos„Wir wollen den Kapitalismus zerstören“

Indigena an der Konferenz des Congreso Nacional Indígena, 2018.
Carlos Gónzalez García ist Anwalt und Mitglied der nationalen Koordinierung des Congreso Nacional Indígena (CNI). Im Interview spricht er über Perspektiven des Widerstands der indigenen [...]mehr...

Brasilien ist undemokratischer gewordenEin Jahr Bolsonaro

Jair Bolsonaro bei seiner Amtseinführung zum Präsidenten, Januar 2019.

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Seit Januar 2019 ist der Rechtsextreme Jair Bolsonaro Präsident Brasiliens. Nach einem Jahr ist deutlich: Selbst, wenn (bislang) nicht alle Drohungen, die Bolsonaro im Wahlkampf ausgesprochen hat, umgesetzt wurden, ist nicht erkennbar, dass er davon Abstand genommen hat.mehr...

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Verteidigung von Land und ErdeMexiko: Aufruf zu Aktionstagen

Die Beschleunigung der Projekte im Bergbau, der Förderung von fossilen Brennstoffen und Konstruktion von Pipelines, die Schaffung der Guardia Nacional innerhalb des Denkens der Initiative Mérida und das Vorantreiben der grossen Mega-Projekte um jeden Preis.mehr...

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Der medial abgesegnete PutschVorläufige Zusammenfassung der Ereignisse in Bolivien

Lange war es eigentlich ruhig um Bolivien und Evo Morales, obwohl er auch zu der Reihe der marktwirtschaftsfeindlichen Fast-Diktatoren gehörte, wie Maduro, Correa oder Cristina Fernández, auf die sich die Presse schon seit geraumer Zeit eingeschossen hatte.mehr...

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Chile ist aufgewacht und sagt dem Neoliberalismus den Kampf anDer (Alb)Traum ist aus?

„Chile despertó!“ Chile ist aufgewacht und es besteht die Hoffnung, dass der neoliberale Traum, der für die Mehrheit der Chilen*innen noch nie ein solcher war, sein baldiges Ende finden könnte.mehr...

Demokratie und BodenschätzeBolivien: Die Bergbaunation

La Paz, Teleférico, gelbe Linie.

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Wenn man die Geschichte Boliviens nach denjenigen Produkten einteilen wollte, die nach Eduardo Galeano „die Armut des Menschen als Ergebnis des Reichtums der Erde“ verursachen, so kann man dafür die Perioden des Silbers, des Zinns und die der Energieträger Erdöl und Erdgas ansetzen.mehr...

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Furcht und Hoffnung in einer neoliberalen GesellschaftDas politische Erdbeben in Chile

Proteste in Santiago de Chile, November 2019.
Chile wird seit dem 18. Oktober 2019 von gewalttätigen Protesten in einem Ausmass erschüttert, das man seit der Diktatur nicht mehr gesehen hat. Die Regierung hat den Ausnahmezustand [...]mehr...

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#ChileDespertó – Chile in FlammenDie Revolte in Chile

Auslöser der Proteste, die in Revolte umgeschlagen sind, war die Erhöhung der Fahrpreise für die Metro. Diese befördert in der Hauptstadt Santiago täglich rund 2,6 Millionen Menschen.mehr...

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Weg mit den Milizen von der StrasseZu den Massenkämpfen in Chile

Demo in Santiago de Chile, Oktober 2019.
Die Risse des neoliberalen Modells vergrössern sich stetig, die Situation hat alle Eingrenzungsversuche der Regierung überschritten und sich in der ganzen Region ausgebreitet. Nicht nur in [...]mehr...

Zur Geschichte des LandesHonduras: Was ist eigentlich eine Banenrepublik?

Lebensmittelladen in der Hauptstadt Tegucigalpa.

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Honduras hätte eigentlich alles, um seine Bewohner zu versorgen: Berge und fruchtbare Ebenen, und Küsten an zwei Weltmeeren, die Fischfang und Handel ermöglichen.mehr...

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Über die Plünderungen und die sofortige Befriedigung der menschlichen BedürfnisseChile: Die Revolte und ihre Folgen

Die Reproduktion des täglichen Überlebens, die den Menschen in der heutigen kommodifizierten Lebensweise auferlegt wird, ist konstant der Kapitalakkumulation der Oberschicht untergeordnet.mehr...

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Ein Land im AusnahmezustandChile: Aufstand der Prekären

Blick auf das Zentrum von Santiago de Chile während den Ausschreitungen, Oktober 2019.
In dem lateinamerikanischen Staat, welcher lange Zeit als «Musterschüler Südamerikas» galt, haben sich die Proteste gegen eine Ticketpreiserhöhung der Metro um gerade mal 5 Rappen zu einem [...]mehr...

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Gedanken über die neusten Fakten und Debatten aus der Hitze des GefechtsEcuador: Eine kurze Bilanz über den Kampf vom Oktober 2019 und dessen Perspektiven

In Ecuador war während den 11 Tagen der Unruhe eine Revolte mit aufständischen Tendenzen zu beobachten, die es schaffte, den bürgerlichen Staat herauszufordern und zu einem Rückzug zu bewegen.mehr...

Sparmassnahmen, Proteste und AutoritarismusEcuador im Ausnahmezustand

Der ecuadorianische Präsident Lenin Moreno versucht die sozialen Proteste zu delegitimieren, indem er sie als orchestrierte Destabilisierung gewalttätiger Vandalen betitelt.

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Nach einer Erhöhung der Benzin- und Dieselpreise kommt es in Ecuador seit dem Wochenende zu heftigen und breit abgestützten Sozialprotesten.mehr...

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Rückblick in die Geschichte des LandesUruguay: Die Schweiz Südamerikas

Uruguay ist nach internationalen Studien der Staat Lateinamerikas mit der höchsten Alphabetisierungsrate und der geringsten Korruption Lateinamerikas. Auch in Sachen Medizin und Sozialwesen kriegt Uruguay ausgezeichnete Noten.mehr...

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Auf einer Wellenlänge mit Jair BolsonaroBoliviens Elite: Feuer und Flamme für den Fleischexport

Die Brände in Brasilien, Bolivien und Paraguay dienen der Viehwirtschaft, der chinesischen Mittelschicht und dem Drogenhandel.mehr...

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Die Linkspartei FARC vor der SpaltungFARC-EP nimmt den bewaffneten Kampf wieder auf

Kolumbien vor neuem bewaffneten Konflikt?
In den Abendstunden des 28. August 2019 erklärte der einflussreiche FARC-Anführer Iván Márquez die Wiederaufnahme des bewaffneten Kampfs. Die Regierung habe den Friedensprozess von Havanna [...]mehr...

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Am Grenzzaun von TijuanaMexiko: An der Grenze zwischen Elend und Hoffnung

Für Migranten, die in Tijuana festsitzen, wird es immer schwieriger, in die USA zu gelangen, die Not immer grösser. Eine Reportage.mehr...

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Widerstand gegen die MaschineMexiko: Zapatistas erklären Ausweitung der autonomen Gebiete

Aktivisten der EZLN in Chiapas, Mexico.
Mit einem Kommuniqué des revolutionären indigenen Komitees wendet sich die Führung des «Ejército Zapatista de Liberación Nacional – EZLN» an die Öffentlichkeit und deklarieren eine [...]mehr...

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Die nördliche Bergbauregion ChilesMultinationale Konzerne und Streik Streik Streik

Mit 352.600 Einwohner*innen ist Antofagasta im Norden von Chile eine mittelgrosse Stadt. Direkt am Pazifik gelegen grenzt sie im Osten an die Atacama-Wüste. „Antofagasta ist Chiles wichtigste Bergbauregion“, erzählt Galia Aguilera. „Sie verfügt über Investitionen von grossen multinationalen Unternehmen wie BHP Billinton, Barrick Gold, AngloAmerican, Glencore oder Friport McMoRan.“mehr...

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Die Bilanz der Regierung MacriArgentinien: Wahlen in schwieriger Zeit

In Argentinien wird im Oktober gewählt und es gibt berechtigte Zweifel, ob es Mauricio Macri gelingen wird, wiedergewählt zu werden.mehr...

Land der LandlosenEl Salvador: (Er)Lösung nicht in Sicht

San Salvador, Hauptstadt von El Salvador.

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Der Name dieses Staates – „Der Erlöser“ steht in ziemlichem Kontrast zum Zustand, in dem es sich befindet. Wie wir im Folgenden sehen werden, ist das nicht die einzige Ungereimtheit, der einem in El Salvador begegnet.mehr...

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Vertreibung als politische StrategieParamilitärische Gewalt in Mexiko

Zumeist rechte Politiker*innen in Mexiko greifen nur allzu oft auf paramilitärische Gruppen zurück, um ihre Interessen zu sichern. Jazmin Martinez zu den politischen Hintergründen gewaltsamer Vertreibungen im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas.mehr...

Klassismus auf brasilianischRio de Janeiro: Die zweigeteilte Stadt

Polizeipatrouille in Rios Touristenviertel Santa Teresa.

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Fast nirgendwo in Südamerika prallen die gegensätzlichen Welten von Reich und Arm so hart und ungefiltert aufeinander wie in der Metropolenregion Rio de Janeiro. Ein Besuch im Tourismus-Moloch der Superlative.mehr...

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Mentale Gesundheit an chilenischen UniversitätenChile: „Wir können nicht mehr!“

Seit Wochen gibt es Proteste an den Universitäten in Chile. Eines der Hauptanliegen der Streikenden ist die kritische Lage der mentalen Gesundheit der Student*innen.mehr...

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Steueroase und Briefkasten-ParadiesPanama: Kanal mit Umland

Container Schiff auf dem Panamakanal.
Panama ist für drei Dinge bekannt: Zunächst für den Kanal, der 2 Meere verbindet, und als Steuerparadies. Eine dritte Spezialität Panamas sind die Schiffsregistrierungen, die Reedern quasi [...]mehr...

Gewalt und Armut in HondurasKlimaerwärmung zwingt Bauern zur Flucht in den Norden

Panorama von Tegucigalpa, Hauptstadt von Honduras.

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In Honduras ist die Durchschnittstemperatur um zwei Grad gestiegen. Das zerstört Kaffeeplantagen und treibt Bauern in die Flucht.mehr...
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