Politik
Das Blut an den Händen von Wladimir PutinEine ukrainische Tragödie
15.03.2022 -
Im Jahr 2014 annektierte der russische Präsident die Krim. Die Welt schaute zu, hielt kurz den Atem an, protestierte etwas, „bestrafte“ Russland mit einer Handvoll Sanktionen und schaute dann rasch wieder weg. Die Krim (der Ukraine gewaltsam entrissen) war nunmehr eine „geo-politische Tatsache“. Doch die Krim war nur der erste Streich im dubiosen Planspiel des Herrn im Kreml.mehr... ‧
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Politik
Hemdsärmeliger MaskulinistenmüllDas militaristische Lob der „tapferen“ bewaffneten ukrainischen Gegenwehr
14.03.2022 -
Gerhard Mangott, Professor für internationale Beziehungen in Innsbruck, stellt am 9.3. 2022 im Inforadio des RBB fest: Militärische Unterstützung für die Ukraine wird den Krieg in die Länge ziehen, gewinnen kann die Ukraine gegen die russische Armee nicht. „Die Ukraine sei zwar militärisch mittlerweile besser gerüstet als beim russischen Einmarsch in der Krim im Jahr 2014. Gegen die russischen Truppen hätte sie aber keine Chance“ – so der Osteuropa-Experte Klaus Segbers von der FU Berlin.mehr... ‧
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Politik
Ukraine: Souveräner Konflikt (Teil I)Souveräner Konflikt: Kapitalistische Staatsinteressen führen tatsächlich zum Krieg, wer hätte es gedacht
13.03.2022 -
“Putin ist verrückt” oder “machthungrig” sind gängige Erklärungen für den Überfall Russlands auf die Ukraine. Alexander Amethystow darüber, warum der Krieg kein Betriebsunfall einer ansonsten normal funktionierenden Weltpolitik ist, sondern die Konsequenz imperialistischer Konkurrenz.mehr...Politik
Ein MeisterstückAnnalena Baerbock spricht vor den Vereinten Nationen
10.03.2022 -
Annalena Baerbock hat in ihrer Rede vor den Vereinten Nationen der Welt eine regelrechte Lehrstunde über die „wertebasierte“ grüne Aussenpolitik erteilt.mehr... ‧
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Politik
Für die Beendigung des Krieges in der UkraineItalien: Bericht über die Friedens-Kundgebung in Volterra
08.03.2022 -
Mit diversen Forderungen kamen auf der Piazza dei Priori in Volterra am 5.3.2022 auf Initiative eines Bündnisses aus zivilgesellschaftlichen Organisationen, u.a. Emergency, Gewerkschaften, dem Partisanenverband, anarchistischen Initiativen, kommunalen Verbänden ca. 200 Personen jeden Alters (Volterra hat 10.000 Einwohner) zusammen, gleichzeitig mit anderen italienweiten Demonstrationen (in Rom mit mehr als 50.000 Beteiligten) unter denselben Forderungen.mehr...Politik
Zur Invasion der russischen Armee in die UkraineNach der Schlacht wird es keinerlei Landschaft geben
07.03.2022 -
Es gibt eine angreifende Macht: die russische Armee. Auf beiden Seiten sind Interessen des grossen Kapitals im Spiel. Wer jetzt leidet – durch die Irrsinnigkeiten der einen und die hinterlistigen ökonomischen Berechnungen der anderen – das sind die Bevölkerungen Russlands und der Ukraine (und vielleicht bald die Bevölkerungen der näher oder weiter gelegenenGeographien).mehr...Politik
Der Staat ruft – zu den Waffen!Die Friedensfront ist gefechtsbereit
03.03.2022 -
Seit Putins Angriff auf die Ukraine ist das Erschrecken über den Krieg überall zu spüren, führt aber zu einer merkwürdigen Konsequenz: Frieden schaffen mit noch mehr Waffen!mehr... ‧
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Politik
Pazifistische und anarchistische Stimmen aus der UkraineAnarchist:innen gegen den Krieg in der Ukraine
28.02.2022 -
Nach dem lang angekündigten russischen Einmarsch in die Ukraine gab es auch in Deutschland in vielen Städten spontane Proteste. Wenige Hundert Meter von der russischen Botschaft in Berlin war die Stimmung sehr emotional. Immer wieder erschallten Sprechchöre gegen Putin. Unter den vor allem jungen Menschen vor der russischen Botschaft waren auch Menschen, die in Gruppen der ausserparlamentarischen Linken aktiv sind.mehr...Politik
Die Gründe für den Krieg liegen in der Konkurrenz der StaatenGegen die offizielle Fassungslosigkeit!
26.02.2022 -
Russland marschiert in die Ukraine ein. Und alle Welt gibt sich „fassungslos“ und erschüttert“ wegen „der Gewalt“, dem „Bruch des Völkerrechts“ und weil in Europa womöglich kriegerisch neue Grenzen gezogen werden.mehr... ‧
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Politik
Warum der Aufstand weitergehen wirdStatement zur Situation in der Ukraine
25.02.2022 -
Heute ist ein schwarzer Tag für die Menschen in Europa. Wir sehen die aktuellen Ereignisse in der Ukraine als eine menschliche Katastrophe an und sind zutiefst erschüttert. Wir sind mit unseren Gedanken bei den Opfern und den bedrohten Menschen in der Ukraine.mehr...

