Über eine Hasskampagne der Antideutschen»›Palästina‹, halt's Maul!«?
20.06.2018 -
Im Juni 2017 versuchte in Frankfurt eine Allianz, angeführt von der zum »antinationalen« Spektrum zählenden Kleinpartei ÖkoLinX um die Publizistin Jutta Ditfurth, Bürgermeister Uwe Becker (CDU), Volker Beck (Die Grünen), Sacha Stawski, Kopf der zionistischen Pressure Group Honestly Concerned, unterstützt von [...]mehr...Politik
Netta Barzilai an der Pride in ZürichRegenbogenfahnen und feministische Kämpfe sind kein Feigenblatt für Israels Verbrechen
13.06.2018 -
Am 14. Mai wurden über 50 Palästinenser*innen von der israelischen Armee getötet, die gegen die Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem und gegen die seit 70 Jahren stattfindenden ethnischen Säuberungen demonstrierten. Am selben Tag verkündete die Pride Zürich stolz die Einladung von Netta Barzilai, Israels Vertreterin am Eurovision Song Contest 2018. Die Eurovision-Gewinnerin ist farbenfroh, steht zu ihrem Körper und unterstützt die #MeToo-Bewegung.mehr... ‧
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Dokumentarfilm über den Musiker Jowan SafadiNamrud (Troublemaker)
15.05.2018 -
Hierzulande unbekannt ist der israelisch-palästinensische Künstler Jowan Safadi im Nahen Osten ein berüchtigter „Troublemaker“. Der Dokumentarfilm kombiniert private Aufnahmen und Auftritte bzw.mehr...12.12.2017 -
Momentan werden viele Bücher über die AfD verfasst. Etliche sind im Handgemenge geschrieben und schon nach wenigen Monaten nicht mehr aktuell. Doch das von Stephan Grigat herausgegebene 'AfD und FPÖ, Antisemitismus, völkischer Nationalismus und Geschlechterbilder' gehört zu den Büchern, über die man noch länger diskutieren wird. Schliesslich widmet es sich einer Frage, die auch in der antifaschistischen Linken noch immer eher umgangen wird. Es geht um die neu entdeckte Israelfreundschaft vieler europäischer Rechtsparteien.mehr... ‧
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Politik
Über Antisemitismus, Antizionismus und IsraelkritikI was a Trumpel in Jerusalem
07.12.2017 -
Vermutlich bin ich nicht der einzige Mensch in Deutschland, der sich zu dem Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern, zwischen Palästinensern und Israelis, weder so noch so verhalten kann – und auch nicht will. So beliebt es ist, nach Parteinahme gefragt zu werden, so unangenehm ist es mir, beurteilt zu werden; egal, was ich sagte, ich würde den einen oder den anderen zugeschlagen.mehr...Interview mit Aktivist*innen der Jewish Antifa BerlinDer Instrumentalisierung entgegentreten
13.08.2017 -
Vor einigen Monaten ist in Berlin eine neue Antifa-Gruppe gegründet worden. Nichts besonderes in dieser Stadt, würde man meinen.mehr... ‧
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Politik
Stadt mit zwei NamenCheckpoint-Alltag in der Westbank-Stadt Hebron
10.07.2017 -
«Checkpoint 56» nennt sich die imposante Konstruktion aus Beton, Blech und massivem Metallgitter, eingeklemmt zwischen zwei Wohnhäusern mitten in der Altstadt. Sie markiert die Trennlinie, die mitten durch Hebron verläuft, zwischen der durch israelische Behörden kontrollierten Zone H2 und der palästinensischen Zone H1. Wer von der einen Zone in die andere gelangen will, muss sich im Checkpoint einer Personenkontrolle unterziehen.mehr...Besuch der Politikerin Tzipi Livni, die wegen Kriegsverbrechen angeklagt istIsraelische Ex-Aussenministerin in Lugano
29.05.2017 -
Auf Einladung der Gesellschaft Schweiz-Israel trat am Sonntag, 28. Mai 2017, die israelische Politikerin und frühere Aussenministerin Tzipi Livni am Swiss-Israel Day in Lugano auf.mehr...14.03.2017 -
Donald Trump hat mit seiner Abkehr von der Zwei-Staaten-Lösung eine fundamentale Änderung der amerikanischen Politik im Nahen Osten eingeleitet. Das hat in Israel nicht nur die Siedlerbewegung ermutigt, sondern auch die Debattenlage im ganzen Land schlagartig verändert. Das kontroverse Gesetz, das am 06. Februar 2017 von der Knesset verabschiedet wurde, erlaubt Israel die Enteignung von privatem palästinensischem Land, auf dem jüdische Siedlungen gebaut wurden.mehr...Politik
Forderung nach Stopp von finanzieller UnterstützungSchweizer Parlament schränkt den Einsatz für Menschenrechte in Israel/Palästina ein
08.03.2017 -
BDS Schweiz verurteilt die heutige Annahme einer Motion im Nationalrat, die zum Ziel hat, finanzielle Unterstützung von Menschenrechtsorganisationen im Kontext Israel/Palästina zu verbieten. Sie ist ein Angriff auf die palästinensische Bevölkerung, die Meinungsfreiheit und Organisationen, die sich für die Einhaltung von Menschenrechten und dem Völkerrecht engagieren.mehr...






