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Mario | Untergrund-Blättle

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Prosa

Chatgespräche und Internetsafari Mario

Prosa

Mario kam abends meistens gegen acht. Er pflanzte sich auf meine ausladende Couch, während ich daneben auf meiner durchgelegenen Matratze lag.

11. Juli 2016

11. 07. 2016

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12 min.

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Mario schaltete immer sofort den Fernseher ein; war dieser schon an, wechselte er den Kanal, beziehungsweise sprang mehrere Male zwischen den Kanälen hin und her. Irgendwann fand er immer ein Programm, das eine Weile seine Aufmerksamkeit erregte.

»Was gibt’s Neues?«, fragte er, während er sich sein mitgebrachtes Tankstellen-Abendessen - zwei mit Müll belegte Brötchen - reinpfiff und Hunderte von Krümeln auf meinem Teppich zurückliess.
»Nicht viel.«


Mario hatte fertig gegessen und zündete sich eine Zigarette an. Er wirkte angespannt. Seine einst so trockene und lockere Art hatte schon seit langem etwas Verkrampftes. Er war in den letzten Jahren empfindlich und misstrauisch geworden. Auch konnte er nur wenige Leute ertragen, teils, weil sie ihn langweilten, teils, weil er sich in ihrer Gegenwart unwohl fühlte, und teils, weil er sich vor ihnen fürchtete, und ganz besonders mied er grössere Ansammlungen von Menschen. Ich hatte den Eindruck, je älter er wurde, desto unsicherer wurde er. Dieser Verlust an Selbstvertrauen spiegelte sich auch in seiner vehementen Reizbarkeit wider. Wen Mario bis zu einem gewissen Grad ertragen konnte, war mich - ich Glückskind. Sein Handy piepte. Mechanisch beantwortete er eine sicherlich von einem weiblichen Absender stammende SMS.

»Hast du ’ne Zigarette?«, fragte ich.

Er antwortete nicht. Es machte mir Spass, ihn beim simsen zu nerven.

»Hast du ’ne Zigarette?!«
»Ich schreib gerade! … Ausserdem hab ich nur noch drei.«
»Ich will ja auch nur eine.«


Nachdem er fertig getippt hatte, warf er mir unwillig eine Kippe aufs Bett. Ich zündete sie an, und darauf schwiegen wir eine Weile und glotzten fern. Halbbekleidete hübsche Mädchen mussten irgendwelche seltsamen Tests bestehen, um "eine Runde" weiterzukommen. Mario wechselte den Kanal. Wir schauten etwa zwei Minuten Airwolf, dann dreissig Sekunden eine Gesundheitsratgebersendung zum Thema Darmkrebs, dann ungefähr acht Sekunden eine Kochsendung, bis Mario wieder zu den Mädchen zurückschaltete, die mittlerweile in einem Swimmingpool nach roten Plastikfischen tauchten. Oxana gewann das Match.

»Henning hat seine Fische getötet«, verkündete Mario.
»Was?«
»Henning hat seine Fische getötet.«

Henning war Marios zweitbester Kumpel. Beide hatten sich während ihres Medizinstudiums kennen gelernt und es auch synchron abgebrochen.

»Warum hat er sie getötet?«
»Zu teuer.«
»Zu teuer?«
»Ja, nicht die scheiss Fische, er meinte, das Aquarium würde zu viel Strom fressen.«
»Eine sympathische Form von Geiz … Was hat er mit den Fischen gemacht? Lebendig durchs Klo gespült?«
»Fast, allerdings zuerst noch totgekloppt.«
»Das war ja nett von ihm.«
»Ja, er hatte sich auch gewundert, wie schwer ’s war, die Viecher totzukriegen. Er hat se mit ’nem Kescher aus ’m Aquarium geholt und dann mit voller Wucht auf seinen Parkettboden geworfen, doch die Teile zappelten weiter rum. Dann musste er noch ’nen Hefter zu Hilfe nehmen …«

Marios Handy piepte erneut. Er nahm es zur Hand, las die Nachricht, lächelte dreckig und tippte mit unmenschlicher Geschwindigkeit die Antwort.

»Wer war das?«, fragte ich nicht wirklich interessiert.
»Irgend ’n Internet Space.«

Mario machte, wenn er frei hatte (oder auch nicht frei hatte), nichts anderes, als sich auf Internetsafari zu begeben und mit irgendwelchen Tussis zu simsen. Meist waren es gestörte Hausfrauen, denen vor kurzem oder auch längerem der Mann abhandengekommen war, oder welche, die es noch einmal richtig wissen wollten, bevor das ohnehin schon fortgeschrittene Alter weiter fortschritt. Da Mario noch relativ jung war - er war vor kurzem siebenundzwanzig geworden - konnte er gelegentlich intime Erfolge verbuchen; sprich: nach etlichen Chatgesprächen gab’s die Handynummer, irgendwann folgte ein Treffen und darauf mit etwas Glück der Fick. Wobei man das Wörtchen "Glück" in Anführungsstrichen setzen muss, da einige der Damen schon rein optisch »nahe an der Schmerzgrenze lagen«, wie Mario sich einmal charmant ausdrückte. »Wenn die Mädels schon über vierzig sind und morgens ungeschminkt aufstehen, dann ist das oft kein schöner Anblick, besonders wenn die Frauen ihr halbes Leben ins Sonnenstudio gerannt sind …«, fügte er hinzu. »Ausserdem lügen sich die meisten sowieso die Hucke voll; die Leute machen sich geiler, als sie sind, und werfen mit falschen persönlichen Informationen um sich … ich natürlich auch.«

An die richtigen Schnitten kam er nicht heran. Beim Chatten spielte, bei aller Lügerei, die Optik die entscheidende Rolle. Da Mario zwar nicht hässlich, aber auch nicht sonderlich anziehend auf Frauen wirkte - die meisten Erfolge konnte er aufgrund seines "Charmes" und seiner Redekunst verbuchen - und auch nicht besonders fotogen war, blieb für ihn nur eine begrenzte Auswahl. Dennoch blieb er beharrlich am Ball und sammelte Kontakte. Anfangs hatte er mit den Frauen nur zum Spass gechattet, um, wie er sagte, sein Selbstbewusstsein zu stärken. Mittlerweile war sein Selbstbewusstsein im Keller, und aus dem Spass war eine Sucht geworden.

Mario hatte fertig getippt und brachte die SMS auf den Weg.

»Wo waren wir?«, fragte er.
»Henning hat seine Fische auf den Boden geschleudert.«
»Ja, genau … Er dachte, die sterben ohne Wasser relativ schnell, aber war nicht; so ’n Vieh war ihm entwischt und untern Schreibtisch gerutscht. Nach ’n paar Minuten zappelte der immer noch, meinte Henning. Er hat ihn dann mit ’nem Besen da rausgeholt und danach einfach durchs Klo gespült.«
»Wahrscheinlich der einzige Überlebende des Massakers?«
»Kann sein.«

Wir schwiegen wieder und glotzten auf den Fernseher. Mario überprüfte im Videotext die Platzierungen von irgendwelchen Formel-1-Fahrern.

»Kannst du den Scheiss da mal wegmachen?!«

Mario hob den rechten Arm zum Gruss.

»Seitenscheitel und Schnurrbart haben wir später. Ich hau gleich ab, dann kannst du gucken, was du willst.«
»Toll.«

Nachdem Mario zu Ende gevideotextet hatte, rauchte er eine Zigarette, beantwortete schnell noch eine eingetrudelte SMS und verschwand darauf.

»Bis dann.«
»Hau rein.«

Zwei Tage später erschien Mario schon um sieben. Ich hatte gerade gegessen. Er pflanzte sich auf die Couch, packte seinen Tankstellenfrass aus und starrte einen Moment wortlos auf die Glotze. Ich merkte, dass ihn etwas beschäftigte, da er noch angespannter als sonst wirkte und der Fernseher ausserdem gar nicht eingeschaltet war.

»Alles klar bei dir, oder is was passiert?«, fragte ich halbwegs neugierig.
»Hab Martina getroffen.«
»Deine Martina.«
»Ja … hab sie drei Jahre nicht gesehen, obwohl sie nur ’n paar Strassen weiter wohnt.«

Martina war Marios letzte richtige Beziehung, und vermutlich war sie sogar seine einzige Liebe gewesen. Sie hatten sich noch vor seinem virtuellen Leben kennengelernt. Schnell waren sie zusammengezogen und genossen ihr Glück; doch nach kürzester Zeit betrog Mario sie mit einer Ex. Da die treuherzige Martina genau so scharfsichtig wie nachtragend war, kriegte sie es heraus, bekam einen hysterischen Anfall und warf ihn aus der gemeinsamen Wohnung. Diesen Fehltritt verzieh sie ihm nie. Danach wohnte Mario vier Wochen bei mir. In dieser Zeit wurde sehr viel TV geglotzt!

»Wo hast du sie getroffen?«
»Im Schatow, da war gestern so ’ne bekackte 80er Party.«
»Und?«
»Na ja, zuerst wollte ich einfach abhauen; aber es war zu spät, sie hatte mich sofort gesehen, als ich rein kam. Ich hab mir zur Beruhigung erstmal ’n Kurzen reingezogen, und dann bin ich zu ihr hin … nur mal eben hallo sagen.«
»Und?«
»Also …«

Sein Handy piepte. Er las, tippte und schickte.

»Unnndddd!?«
»Ganz locker bleiben! Such dir ’n eigenes Leben! Ich muss dir gar nichts erzählen! Schnurrbart und Seitenscheitel haben wir später! … Ich ging also zu ihr hin und sagte hallo. Sie sah mich stumpf an und grüsste nicht zurück … und dann schüttete sie mir ihren verdammten Rotwein in die Fresse.«
»Anscheinend hat sie dich gut verarbeitet.«
»Scheint so … Ich dachte nach drei Jahren sollte doch vielleicht mal ’n normales Gespräch möglich sein, aber nein …«
»Und was hast du gemacht?«
»Na was wohl, ich bin sofort abgehauen … Da war auch noch so n Knilch bei ihr, ich glaub, ihr Arbeitskollege, der schon damals auf sie scharf war, dieser Wichser … Den hätte ich gerne umgehauen.«
»Dann hast du gestern ja einiges erlebt.«
»Drei Jahre«, wiederholte er fassungslos.

Sein Handy klingelte, das geschah selten. Mario schaute auf den Bildschirm und brauchte einen Moment, um den Anrufer zu deuten.

»Willst du nicht rangehen?«
»Scheisse, das ist Claudia, so ’ne völlig gestörte Internettussi.«

Er ging ran. Sofort veränderte sich seine Stimme. Er sprach ruhig, beinahe säuselnd, man könnte fast sagen, schleimig. Die Stimme, die aus seinem Handy drang, war schrill und wirkte sehr aufgekratzt. Das Gespräch dauerte etwa zehn Minuten. Am Ende hauchte Mario einnehmend: »Ja, würde mich auch freuen, sogar sehr … Ich ruf dich morgen nochmal an. Wenn du gleich auf die Piste gehst, wünsch ich dir ganz viel Spass, und treib ’s nicht wieder so bunt. Bis ganz bald.« Er beendete das Gespräch.

»Vollkommen durchgeknallte Koksbraut«, verkündete Mario in normaler Stimmlage. »Die Alte hat gestern bei sich zuhause mit drei Typen gepennt, und der eine hat ihr dann angeblich auch noch Geld gezockt, sie war sich da aber nicht ganz sicher; vielleicht hatte se ’s auch am Abend vorher verprasst. Von sieben Tagen in der Woche macht die Braut sechs Tage Party, und dabei ist die schon neununddreissig … Ich könnte das gar nicht mehr … Letzte Woche hat se, vollkommen dichtgedröhnt, ihren Dackel aus ’m fahrenden Wagen geworfen, weil der nicht aufgehört hatte zu bellen …«
»Die Frau muss ich unbedingt kennenlernen. Wie geht’s dem Hund?«
»Alle Beine gebrochen, innere Blutungen, musste eingeschläfert werden.«

Mario widmete sich seinem Abendessen und schaltete den Fernseher ein. Nachdem er eine Weile hin und her gezappt hatte, sahen wir etwa zwei Minuten das A-Team, dann fünf Sekunden die Simpsons und darauf Mr. Hobbs macht Ferien. Nach einer Viertelstunde hielt es Mario nicht mehr aus.

»Ich kann diese alten Filme nicht ertragen … Dass du auf diesen alten Scheiss stehst, werde ich nie begreifen.«
»Erinnert mich an meine Kindheit.«
»Diese Filme sind nicht lustig, und wenn, dann ist das so ’n Altherren-Humor.«
»Ich hab nicht gesagt, dass ich diese Filme wahnsinnig lustig finde, aber sie entspannen mich.«
»Ich bekomme davon Depressionen und fühle mich alt.«
»Ach leck mich, von mir aus mach Nachrichten oder ’n paar Titten an!«
»Das kann ich schön selber entscheiden, wie gesagt, Schnurrbart und Seitenscheitel ham wir später. In ’ner Stunde bist mich wieder los.«

Er zündete sich eine Zigarette an und sprang zwischen den Programmen hin und her.

»Wie kommst du eigentlich mit deinem komischen Buch voran?«, fragte er währenddessen.
»Wie immer, ich such ’n Verlag.«
»Scheint ja problematisch zu sein.«
»Das ist richtig. Die grossen Verlage nehmen nur selten unbekannte Autoren, und die kleinen haben oft nur geringe Kapazitäten und feste thematische Vorstellungen ...«
»Komm ich drin vor?«
»Na klar.«
»Na toll.«

Marios Handy klingelte erneut. Er schaute aufs Display.

»Birgit«, verkündete er verwundert.

Birgit war eine Interneteroberung, mit der Mario schon verhältnismässig lange (knapp zwei Monate) Kontakt hatte. »Schon sehr verbraucht, aber unglaublich im Bett«, hatte Mario sie beschrieben. »Die vögelt wie ’ne Nymphomanin auf Sexentzug.«
Nach kurzem Zögern ging er ran.
»Hi«, säuselte er.

Sie sprach. Die nächsten Minuten sagte Mario kein Wort, er hörte nur zu. Gelegentlich liess er ein vorsichtiges »Hm« ertönen. Man spürte, die Frau hatte etwas auf dem Herzen. Mario wurde blasser und zündete sich die nächste Zigarette an. Endlich sprach er.

»Okay, mach das … und mach dir keine Sorgen, ich bin für dich da! Das kriegen wir schon hin. … Ich ruf dich nachher nochmal an … Bis dann.«

Birgit entgegnete noch irgendwas, Mario antwortete dreimal mit Ja und zweimal mit Nein und beendete dann das Gespräch.

»Verdammt, die Alte ist schwanger!«, raunte er mit seiner gottgegebenen Stimme.
»Was?!«
»Schwanger, scheisse!«
»Von dir?«
»Sagt sie, wird wohl auch stimmen, da waren keine anderen Typen am Start … ausserdem hat se sich, glaub ich, in mich verknallt.«
»Wo die Liebe hinfällt.«
»Schwanger, fuck! Und ich dachte, ich wäre impotent.«
»Tja, anscheinend steht der kleine Mario noch voll im Saft … Glückwunsch.«
»Fick dich!«
»Und nun?«
Sein Handy piepte. Noch mechanischer als üblich beantwortete er die SMS.
»Und nun?!«
»Mann, was weiss ich! … Abtreibung, was sonst! … Sie meinte, sie will keine Kinder.«
»Wie alt is sie?«
»Zweiundvierzig.«
»Ich würd mich nicht drauf verlassen.«
»Ich weiss.«

Mario starrte eine Weile nachdenklich auf den Fernseher, ohne zu registrieren, was lief. Ich nutzte die Chance, um zu Mr. Hobbs zurückzuschalten. Doch auf dem Sender lief nun Werbung für einen Energy Drink. Mario schwieg weiter, ich spürte, dass ich ihm jetzt beistehen musste.

»Willst ’n Bier?«
»Nein.«

Er drückte seine halbaufgerauchte Zigarette im Aschenbecher aus und tippte nervös mit den Fingern auf der Couchlehne. Gerade, als ich was Aufmunterndes sagen wollte, klingelte wieder sein Handy.

»Schon wieder Birgit«, sagte Mario, nachdem er aufs Display geschaut hatte.

Mit der üblichen Stimmlagenveränderung ging er ran. Birgit redete, Mario hörte zu; zuerst innerlich sichtlich angespannt, aber nach aussen hin die Ruhe selbst. Nach einer Weile entspannten sich seine Gesichtszüge.
»Das ist natürlich deine Entscheidung, ich will dich da zu gar nichts drängen«, säuselte er ins Telefon.

Wieder schwieg er und musste ihren Ausführungen lauschen. Das Ganze dauerte eine Weile. Alle zwei bis drei Minuten beteuerte Mario moralische Unterstützung oder jagte andere beruhigende Floskeln durch die Leitung.

»Wenn du willst, komme ich morgen mit«, hauchte Mario nun.
Sie entgegnete etwas.
»Nein, wirklich kein Problem, ich könnte mir frei nehmen …«
Sie entgegnete etwas. »Wie du möchtest. Wenn du’s dir anders überlegst oder mich brauchst, kannst du mich jederzeit anrufen.«

Es folgte eine künstlich in die Länge gezogene Verabschiedung, und dann beendete er das Gespräch.

»Sie holt sich morgen ’nen Abtreibungstermin beim Arzt«, verkündete Mario erleichtert.
»Na, dann nochmal Glückwunsch.«
»Ja, nochmal Schwein gehabt.«

Mario schnappte sich die Fernbedienung, liess sich in die Couch zurückfallen und zappte durch die Programme. Bei Berlin - Tag & Nacht blieb er hängen.

»Ich glaub, ich brauch jetzt doch ’n Bier.«
»Is im Kühlschrank.«

Mario ging in die Küche und holte sich eine Flasche. Ich nutzte die Gelegenheit und griff mir den Telepiloten. Eine fette Fliege summte durchs Zimmer. Als Mario zurückkam, stand er einen Augenblick nachsinnend im Zimmer, ehe er sich wieder auf die Couch pflanzte.

»Ich frag mich gerade«, bemerkte ich, »wenn Fliegen so praktische Facettenaugen haben, warum sind die dann so dämlich und klatschen einem beim Fahrradfahren ständig in die Fresse oder fliegen einem ins Maul?«

Doch Mario hatte nicht zugehört.

»Und? Was gibt’s sonst Neues?«, fragte er und zündete sich eine Zigarette an.
»Nichts«, antwortete ich.

Im Fernsehen schlenderte James Stewart (Mr. Hobbs) gerade am Strand entlang und schaute aufs Meer. Marios Handy piepte.

Jörn Birkholz

Trap