Der Armutsforscher Christoph Butterwegge spricht über eine Politik, die Reichtum schützt, die AfD als „Partei des großen Geldes“ und die Frage, warum Erben offenbar mehr zählt als Leistung. Am 13. Oktober beschäftigt sich das Bundesverfassungsgericht mit den Steuerprivilegien für Firmenerben. Ist Deutschland noch eine Leistungsgesellschaft oder längst eine Erbengesellschaft? Und wie viel Ungleichheit verträgt die Demokratie?
https://www.radio-frei.de/index.php?iid=5.2&ksubmit_show=Artikel&kartikel_id=10913
https://www.christophbutterwegge.de/
Wer arbeitet, zahlt Steuern. Wer Milliarden erbt, lässt andere zahlen. Willkommen in der deutschen Leistungsgesellschaft!
90 Kinder bekommen 29,4 Milliarden Euro steuerfrei geschenkt. Während beim Sozialstaat jeder Euro umgedreht wird, stehen für Konzernerben die steuerlichen Scheunentore sperrangelweit offen.
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