Das Münchner Volkstheater eröffnete seine Spielzeit mit einer Neubearbeitung von Geyerwally (Julia Prechsl) und der Uraufführung von Philiphobia, intergalaktisches Cruisen im dunklen Wald (Heiki Riipinen und Ensemble). Volkstheater zeitgenössisch inszeniert und eine Inszenierung, in der das Begehren von Menschen im Mittelpunkt steht, in einem Setting das auch Begegnungen zwischen Darstellenden und Publikum ermöglicht.
Die Pasinger Fabrik ermöglichte in dem zum dritten Mal stattfindendem Theaterfestival Saloway Begegnungen innerhalb der ukrainischen Community, aber auch solche über Sprachbarrieren hinweg. Wir konnten Theater produziert in Zeiten es Krieges erleben, von Teams aus Cherson, Kiew und von einem ukrainischen Team, das sich hier in München gebildet hat.
Dazu Musik von Mary Ocher
Das Münchner Volkstheater und das ukrainische Soloway Festival in der Pasinger Fabrik
Zwei Häuser, in denen Theater gespielt wird, die auch Begegnungen ermöglichen.
Autor: Beate Stoelzel
Radio: LoraMuc Datum: 08.10.2026
Länge: 01:00:13 min. Bitrate: 320 kbit/s
Auflösung: Stereo (48000 kHz)


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