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Boris Akunin: „Ich möchte nicht in einer Welt leben, die Putin erfunden hat“

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Boris Akunin: „Ich möchte nicht in einer Welt leben, die Putin erfunden hat“

Warum kehrt Russland nach Phasen der Öffnung immer wieder zu einem autoritären Staat zurück? Welche Zukunft hat das Land nach Putin?

Und können Russland und Europa eines Tages wieder Partner werden?
Darüber spricht der Schriftsteller Boris Akunin im Interview für die Sendereihe „Zwischen Russland und Deutschland – mit Marina Dorn“ auf Radio LORA München.
Im Mittelpunkt stehen:
* die Geschichte und politische Struktur Russlands,
* der Krieg gegen die Ukraine,
* Wladimir Putin,
* die Krise der westlichen Demokratien und die Zukunft Europas,
* aber auch Exil, Freiheit und Literatur.

Akunin erklärt, warum er in der russischen Geschichte ein wiederkehrendes Muster zwischen Öffnung und autoritärer Zentralisierung sieht und weshalb er eine grundlegende Dezentralisierung des Landes für notwendig hält.

Im Juli 2026 erschien Akunins jüngstes Buch „Generation M“ – eine persönliche „Chronik vergangener Jahre“ über seine Generation und die Epoche, die sie geprägt hat.

Der Beitrag ist in deutscher und in russischer Sprache verfügbar.

Creative Commons Lizenz

Autor: Marina Dorn

Radio: LoraMuc Datum: 12.09.2026

Länge: 53:14  min. Bitrate: 152 kbit/s

Auflösung: Stereo (48000 kHz)

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