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Berliner Finanzamt will offenbar der VVN-BdA die Gemeinnützigkeit entziehen: "Die Forderung nach einem AfD Verbot ist das Gemeinnützigste, was man gerade tun kann"

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Politik

Berliner Finanzamt will offenbar der VVN-BdA die Gemeinnützigkeit entziehen: "Die Forderung nach einem AfD Verbot ist das Gemeinnützigste, was man gerade tun kann"

Das Berliner Finanzamt stellt die steuerrechtliche Gemeinnützigkeit der "Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschist*innen (VVN-BdA)" infrage.

Die VVN müssen die Steuererklärungen für die Jahre 2023 bis 2025 vorzeitig abgeben. Als Grund wird eine möglicherweise „unzulässige politische Betätigung“ angegeben. Es geht wohl um die Kampagne „AfD-Verbot jetzt!« Die VVN-BdA steht im Impressum der Kampagnenseite und führt die Konten. Schon rund um die widersetzen Proteste in Erfurt gegen den AfD Bundesparteitag hatte es einen rechten Shitstorm gegen die Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschist*innen gegeben, weil auch das widersetzen Konto von einem Geschäftsführer der VVN geführt wird. Die VVN wehrt sich ua. Mit einer Online-Petition. Wir haben mit Cornelia Kerth, der Bundesvorsitzenden der VVN-BdA gesprochen.

Autor Autor: Fabian
Radio Radio: RDL
Datum Datum: 05.09.2026
Länge Länge: 11:47  min.
Bitrate Bitrate: 320 kbit/s
Datum Auflösung: 44100 kHz
Creative Commons Lizenz

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