Warum dürfen BürgerInnen alle vier Jahre kurz souverän sein – und danach wieder Zaungäste der Politik werden? Ein Gespräch über Volksentscheide, ostdeutsche Demokratiegeschichte, Angst vor Populismus, hängige Gesetze, politische Selbstwirksamkeit – und die Frage, ob Demokratie erst dann lebendig wird, wenn sie dem Parlament Feuer unterm Hintern macht.
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Das Volk darf wählen. Nur entscheiden soll es lieber nicht.
Ralf-Uwe Beck spricht über direkte Demokratie, gebrochene Versprechen der Wiedervereinigung und die große Langeweile nach dem Wahltag.
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