Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass es im Freistaat mindestens zehn Todesopfer rechter Gewalt gibt – offiziell anerkannt ist bislang nur ein Fall.
Im Gespräch erläutert Franziska Schestak-Haase von Ezra, der Beratungsstelle für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt, warum die Aufarbeitung auch Jahrzehnte später wichtig ist und welche Konsequenzen nun für Politik, Behörden und die Erinnerungskultur folgen sollten.
"Es geht hier um Menschen..." | Interview über die Anerkennung vom Todesopfern rechter Gewalt
Im vergangenen Jahr wurde eine unabhängige Studie zu Todesfällen mutmaßlich rechter Gewalt in Thüringen seit 1990 vorgelegt.
Autor: uli
Radio: redaktion(at)radio-frei.de Datum: 18.06.2026
Länge: 28:25 min. Bitrate: 256 kbit/s
Auflösung: Stereo (44100 kHz)


Diesen Artikel...