Ein Gespräch über Gemeingüter, sorgende Städte und Beteiligung, die mehr sein muss als Lückenfüllen im Sozialstaat. Zwischen Hoffnung und Scheitern wird klar: Wer Stadt verändern will, braucht mehr als gute Ideen – nämlich Macht, Ausdauer und Menschen, die dranbleiben.
Die Stadt als Labor neuer Politik. Und als Kampfplatz alter Interessen.
Silke van Dyk über Neuen Munizipalismus, Barcelona als „wärmenden Leuchtturm“ und die harte Frage, was von radikaler Stadtpolitik übrig bleibt, wenn Privateigentum, Verwaltung und Markt zurückschlagen.
Autor: Carsten Rose
Radio: redaktion(at)radio-frei.de Datum: 26.05.2026
Länge: 34:46 min. Bitrate: 89 kbit/s
Auflösung: Stereo (44100 kHz)


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