Sie schneiden sich die Pulsadern auf, vergiften oder erschießen sich; Eltern töten erst ihre Kinder und dann sich selbst, ganze Familien gehen mit Steinen beschwert ins Wasser – aus Angst vor der Gewalt der sowjetischen Soldaten." - Der Filmemacher Martin Farkas hat angesichts der Instrumentalisierung dieser historischen Ereignisse durch Neonazis einen Dokumentarfilm gedreht. Wir haben mit ihm über "Überleben in Demmin" gesprochen.
"Über Leben in Demmin" - über den Dokumentarfilm und Relevanzen. Ein Gespräch mit dem Regisseur Martin Farkas
"Im Frühjahr 1945 wird Demmin, eine kleine Stadt in Mecklenburg- Vorpommern, zum Ort einer schrecklichen Tragödie: Während die Rote Armee heranrückt, nehmen sich hunderte Einwohner das Leben.
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