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No Mercy? Feministische Filme in der Cinémathèque Leipzig

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No Mercy? Feministische Filme in der Cinémathèque Leipzig

Im März wird nicht nur feministisch gefeiert und gekämpft, sondern auch geguckt.

Der Dokumentarfilm „No Mercy“ kommt in die Kinos und mit ihm eine feministische Raumnahme in der strukturell patriarchalen und kapitalistischen Filmbranche. Die Regisseurin Isa Willinger wurde dafür von der ukrainischen Filmemacherin Kira Muratova dazu inspiriert, sich der Frage zu widmen, ob Frauen brutalere Filme machen. Eine Frage, die Katharina Franck, Programmkuratorin bei der Cinémathèque Leipzig, gar nicht so gut fand. Den Grund dafür erfahrt ihr im Interview. Katharina Franck gibt außerdem einen Einblick in die Grenzen der Kuration von Filmreihen wie dieser, und wie das mit der Filmindustrie zusammenhängt.

Die Filmreihe von der Cinémathèque Leipzig beinhaltet die Filme Die Jungfrauenmaschine (Monika Treut, 1988), A Girl Walks Home Alone at Night (Ana Lily Amirpour, 2014), Saint Omer (Alice Diop, 2022) und No Mercy (Isa Willinger, 2025). Den genauen Spielplan findet ihr auf der Website der Cinémathèque: https://cinematheque-leipzig.de/programm/reihen/no-mercy/

Bildrechte © Copyright: Real Fiction Filmverleih

Autor Autor:
Radio Radio: corax
Datum Datum: 04.03.2026
Länge Länge: 10:48  min.
Bitrate Bitrate: 320 kbit/s
Datum Auflösung: 44100 kHz
Creative Commons Lizenz

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