Doch juristische Mittel können auch missbraucht werden, um Kritik zu unterdrücken. Ein Begriff hierfür sind sogenannte SLAPPs, also strategische Klagen, mit denen Unternehmen und andere mächtige Akteur:innen versuchen, Journalist:innen, Aktivist:innen und zivilgesellschaftliche Initiativen einzuschüchtern.
Im Interview spricht Philipp Wissing, Projektleiter der No-SLAPP-Anlaufstelle über Machtungleichgewichte, vorgerichtliche Abmahnungen und die Folgen für Betroffene. Außerdem geht es darum, warum SLAPPs eine Gefahr für den demokratischen Diskurs darstellen – und wie man sich dagegen wehren kann.
„SLAPPs drängen Menschen aus dem öffentlichen Diskurs" | Interview mit Philipp Wissing
Die Möglichkeit, sein Recht gerichtlich einzufordern, ist von großer Bedeutung – zum Beispiel dann, wenn über jemanden falsch berichtet wird.
Autor: uli
Radio: redaktion(at)radio-frei.de Datum: 20.01.2026
Länge: 30:14 min. Bitrate: 256 kbit/s
Auflösung: Stereo (44100 kHz)



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