Dies kann gerade für Freiberuflerinnen zu einer kaum bewältigbaren Herausforderung werden. Zum anderen wird der Begriff der Care-Arbeit insofern ausgeweitet, als neben der traditionell darunter verstandenen Betreuung von Angehörigen (Kinder, Großeltern) auch der Support für Geflüchtete als erfüllende und „belohnende“ Form der Fürsorge und Solidarität betrachtet wird.
Im ersten Teil der Sendung diskutieren Sinem Gökser und Bahar Auer (beide Sprecherinnenvon „München ist Kultur“) mit der Musikerin Tamara Banez und zwei Kolleginnen des verdi-Frauenteams (Martina Helbing und WalburgaRempe) über die Rolle, die Care-Arbeit und Self-Care im Leben von Kulturschaffenden spielen. Es handelt sich um einen Ausschnitt aus einer Live-Diskussione im Lora-Studio.
Danach erzählt Susanne T., wie die Betreuung ihrer Großeltern sie beruflich und emotional an den Rand ihrer Belastbarkeit brachte und wie sie diese schwierige Lebensitution bewältigte.
Im zweiten Teil der Sendung berichtet Doris Schneider, wie sie zur ehrenamtlichen Arbeit mit Geflüchteten kam und wie sich aus ihrem Engagement schließlich eine neue berufliche Perspektive für sie selbst ergab.
Care-Arbeit von freiberuflich Tätigen
In der Sendung geht es zum einen darum, wie schwierig es ist, die richtige Balance zwischen Beruftstätigtätigkeit und Sorgearbeit zu finden.
Autor: Walburga Rempe
Radio: LoraMuc Datum: 15.01.2026
Länge: 58:00 min. Bitrate: 256 kbit/s
Auflösung: Stereo (48000 kHz)


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