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Sudan: Sexualisierte Gewalt der RSF ist Kriegsverbrechen und mutmaßlich Verbrechen gegen die Menschlichkeit

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Sudan: Sexualisierte Gewalt der RSF ist Kriegsverbrechen und mutmaßlich Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Während des zweijährigen Bürgerkriegs im Sudan haben die Rapid Support Forces weit verbreitet sexualisierte Gewalt gegen Frauen und Mädchen verübt.

Die Gräueltaten, darunter Vergewaltigungen, Gruppenvergewaltigungen und sexualisierte Versklavung, dienten dazu, Gemeinschaften im ganzen Land zu demütigen, zu kontrollieren und zu vertreiben. Sie stellen Kriegsverbrechen und mutmaßlich Verbrechen gegen die Menschlichkeit dar, so Amnesty International in einem neuen Bericht.
Franziska Ulm-Düsterhöft ist Afrika-Referentin bei Amnesty International. Wir haben mit ihr über die Inhalte des Berichts gesprochen.

Autor Autor: Walter Heindl
Radio Radio: LoraMuc
Datum Datum: 15.04.2025
Länge Länge: 07:27  min.
Bitrate Bitrate: 128 kbit/s
Datum Auflösung: 44100 kHz
Creative Commons Lizenz

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