Die Gräueltaten, darunter Vergewaltigungen, Gruppenvergewaltigungen und sexualisierte Versklavung, dienten dazu, Gemeinschaften im ganzen Land zu demütigen, zu kontrollieren und zu vertreiben. Sie stellen Kriegsverbrechen und mutmaßlich Verbrechen gegen die Menschlichkeit dar, so Amnesty International in einem neuen Bericht.
Franziska Ulm-Düsterhöft ist Afrika-Referentin bei Amnesty International. Wir haben mit ihr über die Inhalte des Berichts gesprochen.
Sudan: Sexualisierte Gewalt der RSF ist Kriegsverbrechen und mutmaßlich Verbrechen gegen die Menschlichkeit
Während des zweijährigen Bürgerkriegs im Sudan haben die Rapid Support Forces weit verbreitet sexualisierte Gewalt gegen Frauen und Mädchen verübt.
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