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Abriss des AKW Fessenheim | Forderungen finden kein "Gehör" | ...finden angeblich "Gehör"

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Abriss des AKW Fessenheim | Forderungen finden kein "Gehör" | ...finden angeblich "Gehör"

Atomkraft-GegnerInnen im Dreyeckland kämpfen gegen Billig-Abriß des AKW Fessenheim Beim Abriß des AKW Fessenheim fallen nach offiziellen Angaben insgesamt über 380.000 Tonnen Material an - nicht mit eingerechnet ist dabei jedoch das radioaktiv kontaminierte Erdreich unter dem Atomkraftwerk.

Atomkraft-GegnerInnen im Dreyeckland kämpfen gegen Billig-Abriß des AKW Fessenheim

Beim Abriß des AKW Fessenheim fallen nach offiziellen Angaben insgesamt über 380.000 Tonnen Material an - nicht mit eingerechnet ist dabei jedoch das radioaktiv kontaminierte Erdreich unter dem Atomkraftwerk. Die Anti-Atom-Gruppe Freiburg stellte sechs Forderungen, die einen möglichst umweltverträglichen Abriß gewährleisten sollen. Diese reichte sie auch bei der grenzüberschreitende Anhörung ein, die zwischen dem 25. März und dem 31. April dieses Jahres stattfand. Von der französischen Untersuchungskommission heißt es nun, die Forderungen aus dem benachbarten Deutschland seien berücksichtigt worden. Aus dem 140-seitigen Bericht geht allerdings hervor, daß keine der sechs Forderungen "Gehör" fand. Seltsamer Weise ist in einer am 15.08. veröffentlichten dpa-Meldung zu lesen: "Deutsche Einwände zu AKW Fessenheim finden Gehör".

Autor Autor: Klaus Schramm
Radio Radio: RDL
Datum Datum: 23.08.2024
Länge Länge: 10:30 min.
Bitrate Bitrate: 169 kbit/s
Datum Auflösung: 44100 kHz
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