Der jüngste Beitrag von FridaysForFuture International beim Kurznachrichtendiest Twitter zeigt jedoch exemplarisch, wie es nicht geht. Ein Kommentar von RDL-Redakteur Julian Rzepa.
Kommentar: "Lieber zurück zur Kernkompetenz der Klimaproteste als antisemitisch-nationalistische Talking Points zu nähren"
Es ist möglich intersektional und antikolonial für Klimagerechtigkeit zu streiten, ohne antisemitisch zu sein.
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