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Mehr tatsächlicher Opferschutz statt Verschärfung des Prostituiertengesetzes. "...dass insbesondere Opfer, die aus dem Ausland kommen, nicht, wenn sie eine Aussage gemacht haben, sofort abgeschoben werden...., sondern .....auch entschädigt werden&quot

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Gesellschaft

Mehr tatsächlicher Opferschutz statt Verschärfung des Prostituiertengesetzes. "...dass insbesondere Opfer, die aus dem Ausland kommen, nicht, wenn sie eine Aussage gemacht haben, sofort abgeschoben werden...., sondern .....auch entschädigt werden"

s.g. / Gegen die Neufassung des "Gesetzes zur Änderung des Strafgesetzbuches - effektivere Bekämpfung von Nachstellungen und bessere Erfassung des Cyberstalkings sowie Verbesserung des strafrechtlichen Schutzes gegen Zwangsprostitution" unter Verschärfung des neuen Abs. 6, das im Oktober letzten Jahres in Kraft trat, mobilisiert der "Bundesverband sexuelle Dienstleisungen e.V.".

Er unterstützt mit einer Kampagne eine Verfassungsbeschwerde gegen die Verschärfung dieses Gesetzes und hat pünktlich zum Welthurentag, am 2. Juni, eine Petition dazu rausgebracht. Wir sprachen mit Stefanie Klee vom Bundesverband sexuelle Dienstleistungen, einem Berufsverband für Sexarbeiterinnen und selbständige Bordellbesitzerinnen. Sie ist Feministin und langjährige Sexarbeiterin und fordert die Gleichstellung von Sexarbeit mit anderer Lohnarbeit. Es geht in dem Interview um die Bedeutung der Gesetzesverschärfung als heimliches Prostitutionsverbot und Verschlechterung und mehr Gefährdung der Arbeitsbedingungen für Sexarbeiter*innen.
Tags: Feminismus Prostitution

Autor Autor: sabine
Radio Radio: RDL
Datum Datum: 09.06.2022
Länge Länge: 12:37 min.
Bitrate Bitrate: 128 kbit/s
Datum Auflösung: 48000 kHz
Creative Commons Lizenz

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