Im Folgenden wird die Versorgungssituation im Sinne einer Sterbebegleitung zunächst bei obdachlosen (auf der Straße lebend) und dann bei wohnungslosen (kein eigener Mietvertrag, kein Wohneigentum, aber in einem Wohnheim lebend) Menschen beschrieben. In diesem Zusammenhang kommt auch ein Bewohner eines Wohnheims zu Wort. Anschließend erläutert die Mitarbeiterin eines Hospizdienstes die speziellen Anforderungen an eine Sterbebegleitung bei dieser Zielgruppe. Im letzten Teil der Sendung werden Forderungen an Politik, hospizdienstliche tätige Einrichtungen und an die Gesellschaft als Ganzes erhoben, die auf eine Verbesserung der Situation abzielen.
Der Würde einen Raum geben – Sterbebegleitung bei Obdachlosen und Wohnungslosen Menschen
Die Sendung beginnt mit einem Einspieler, wonach auf der Straße tatsächlich gestorben wird.
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