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"Das gefährlichste Land für Medienschaffende": Der von den USA unterstützte Drogenkrieg führt zu Morden an Medienschaffenden in Mexiko

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"Das gefährlichste Land für Medienschaffende": Der von den USA unterstützte Drogenkrieg führt zu Morden an Medienschaffenden in Mexiko

In den letzten Jahren wurden in Mexiko mehr als 100 Journalistinnen und Journalisten ermordet.

Die jüngste Mordserie in Tijuana erregt nun internationales Aufsehen und löst landesweite Proteste aus. Die drei zuletzt Ermordeten sind José Luis Gamboa Arenas, Alfonso Margarito Martínez Esquivel und Lourdes Maldonado López. Democracy Now! sprach mit Jan-Albert Hootsen, Mexiko-Korrespondent des Komitees zum Schutz von Medienschaffenden, der an der Beerdigung von López am Donnerstag in Tijuana teilnahm und sagt, dass sich die Ermittlungen und Sicherheitsmaßnahmen der mexikanischen Behörden als "völlig unzureichend" erwiesen haben. Er fügt hinzu, dass die Gewalt gegen Medienschaffende explodierte, nachdem die mexikanische Regierung ihren von den USA unterstützten sogenannten "Krieg gegen die Drogen" begonnen hatte: "Die Vereinigten Staaten sind an dieser Gewalt beteiligt, ob sie es wollen oder nicht".
https://www.democracynow.org/2022/1/28/mexico_journalist_killings

Radio Radio: RDL
Datum Datum: 02.02.2022
Länge Länge: 12:30 min.
Bitrate Bitrate: 128 kbit/s
Datum Auflösung: 44100 kHz
Creative Commons Lizenz

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