Just in diesem Moment wurde ein haarsträubender rassistischer Polizeieinsatz gegen den Musikproduzenten Michel Zecler öffentlich und zwar bewiesen durch eben solche Aufnahmen, die das neue Presserecht potenziell verbieten würde. Angesichts von Massenprotesten muss die Regierung etwas zurückrudern ohne den neuen Paragraphen bereits fallen zu lassen. Andere repressive Gesetzesvorhaben finden weniger Beachtung. Aus Paris berichtet unser Korrespondent Bernard Schmid.
Macrons Angriff auf das Presserecht: Einmal zu viel geprügelt?
Ein Versuch mit einer Änderung des Presserechts das Filmen von Polizeigewalt zur potenziellen Straftat zu machen, hat in Frankreich auch die bürgerlichen Medien aufgeschreckt.
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