Man führt z.Z. eine relativ heftige Personaldebatte um die AKK-Nachfolge als Parteivorsitzende, und zwar in der Öffentlichkeit. Schon bei der Wahl Kramp-Karrenbauers probte die Partei erstmals in ihrer Geschichte einen Bruch mit der unguten Tradition der Hinterzimmer-Kungeleien und wählte AKK in einem erstaunlich modernen und demokratischen Wahlverfahren. Diese neue Linie soll jetzt wohl fortgesetzt werden, was auch von CDU-Gegner*innen gut und gern zu begrüßen ist.
Hat die CDU eine Führungskrise?
Auch wenn das mediale Kommentariat der CDU eine Führungskrise andichten will, liegt objektiv keine solche vor.
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