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Mary McLeod Bethune und der Kampf der Afroamerikanerinnen für die Bürgerrechte | Untergrund-Blättle

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Mary McLeod Bethune und der Kampf der Afroamerikanerinnen für die Bürgerrechte

Anlässlich des Black History Month gibt es im Carl Schurz Haus jeden Februar mehrere Veranstaltungen über die Geschichte der schwarzen Bürgerechtsbewegung.

So findet heute, am 18.02.2020, einen Vortrag über die afroamerikanische Aktivistin Mary Jane McLeod Bethune statt. Sie gilt als Protagonistin der schwarzen Frauenbewegung und war Gründerin des Bethune-Cookman College in Florida; Beraterin von vier U.S. Präsidenten; langjährige Vorsitzende der National Association for Colored Women; Gründerin des National Council of Colored Women; und Mitglied von Roosevelts “schwarzem Schattenkabinett”. Sie setzte sich besonders für das Frauenwahlrecht ein, dessen Einführung in den USA sich dieses Jahr zum 100. Mal jährt. Anlässlich des Vortrags mit dem Titel ’A Woman Is Free If She Lives by Her Own Standards’ (zu deutsch: ’Eine Frau ist frei, wenn sie nach ihren eigenen Standards lebt’) haben wir ein Interview mit der Referentin Dr. Anja Schüler geführt. Sie ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Heidelberg Center for American Studies der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und beschäftigt sich dort vor allem mit deutscher und amerikanischer Sozialgeschichte, Gendergeschichte und der transatlantischen Geschichte. Wir sprachen über die Ausschnitte aus der facettenreiche Biografie von Mary Jane McLeod Bethune und was sich aus ihrem bemerkenswerten Aktivismus lernen lässt.

Autor: Simon

Radio: RDL Datum: 18.02.2020

Länge: 08:18 min. Bitrate: 128 kbit/s

Auflösung: Stereo (44100 kHz)

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