Unter dem Motto „Ein Riss kommt selten allein“ soll der Druck auf die niedersächsische Atomaufsicht und RWE erhöht werden, damit das AKW Lingen 2 am Donnerstagabend (27.6.) nicht wieder hochgefahren wird. Denn es wurden nur 40% des Rohrleitungssystems der Dampferzeuger überprüft, das ist zwar mehr als üblich, schließt aber weitere Korrosionsschäden nicht aus. Eine vollständige Untersuchung ist aufgrund der innenliegenden Bauweise recht aufwändig durchzuführen – damit ist das Wiederanfahren des über 30 Jahre alten AKW mit deutlichen Risiken behaftet.Das AKW ist leider wieder am Netz.
Weitere Infos unter: https://www.bbu-online.de
Risse in Dampferzeugerheizrohren im AKW Lingen
Bei der Revision wurden im AKW Lingen 2/ Emsland zwei sogenannte Wanddickenschwächungen um 47 bzw. 58% entdeckt.
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