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Migrantinnen in der Pflege: "Niemand überwacht die Arbeitsbedingungen"

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Migrantinnen in der Pflege: "Niemand überwacht die Arbeitsbedingungen"

Dort, wo kranke oder alte Menschen gepflegt werden müssen, sind die Verwandten oft mit der Aufgabe überfordert.

Neben der Lohnarbeit noch den Mann oder die Mutter waschen, für sie kochen und vielleicht sogar Medikamente verabreichen zu müssen, ist anstrengend und braucht viel Zeit. Deshalb beschäftigen viele Familien private Pflegerinnen. In Deutschland kommen die Frauen zum größten Teil aus Mittel- und Osteuropa.

Helma Lutz forscht in Frankfurt zur Situation der Pflegerinnen in Privathaushalten. Die Soziologin fordert vor allem eine bessere Bezahlung der Pflegerinnen, ein Ende der 24-Stunden-Arbeit und mehr Unabhängigkeit vom Haushalt der Pflegeperson.

Autor Autor: Pia
Radio Radio: RDL
Datum Datum: 06.05.2019
Länge Länge: 07:29 min.
Bitrate Bitrate: 216 kbit/s
Datum Auflösung: 44100 kHz
Creative Commons Lizenz

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