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Interview mit dem DJV zur neuen EU-Richtlinie "Vorratsdatenspeicherung"

Achtung der Beitrag ist 04:42 min lang und 128 Kbit/s Mono (Keine Ahnung warum es durch den Upload anders ist?) „The big brother is watching you“ ist spätestens seit Orwells Utopieroman „1984“ ein längst geläufiger Begriff zum Thema Überwachung und Bespitzelung geworden.

Achtung der Beitrag ist 04:42 min lang und 128 Kbit/s Mono (Keine Ahnung warum es durch den Upload anders ist?)


„The big brother is watching you“ ist spätestens seit Orwells Utopieroman „1984“ ein längst geläufiger Begriff zum Thema Überwachung und Bespitzelung geworden. Meistens bekommen wir es schon gar nicht mehr mit, wer uns wo und wann beobachtet.
Ob wir über den Marktplatz laufen oder in der Strassenbahn sitzen – die kleinen Kameras erfassen, wenn sie es wollen, jede Bewegung. Begründet wird dies mit Präventionsmassnahmen gegen Randalierer, Drogendealer oder gar Terroristen und das mittlerweile nicht nur in Deutschland sondern europaweit.
Neue EU-Pläne sehen vor, dass künftig jede Benutzung von Telefon, Handy und Internet protokolliert werden soll, damit Strafverfolgungsbehörden auf diese Informationen zugreifen können. In einer gemeinsamen Erklärung haben sich Datenschützer, Verbraucherschützer und Journalisten in Deutschland gegen die - auch von der Bundesregierung befürworteten "Vorratsdatenspeicherung" - ausgesprochen.
Wie sich das Thema auch auf die Zukunft der journalistischen Arbeit auswirkt, erfragte Andrea Seifert bei Hendrik Zörner vom Deutschen Journalistenverband.

eration:
Das war ein Beitrag von Andrea Seifert von der Redaktion "Europaradio" - eine Kooperation von Radio Corax und Radio Z.

Autor: Andrea Seifert, Europaradio

Radio: corax Datum: 09.02.2006

Länge: 04:43 min. Bitrate: 128 kbit/s

Auflösung: Mono (44100 kHz)