Früher waren die Festspiele noch erklärtes Feindbild der lokalen Alternativ-Kultur, die Eröffnung war von bunten Demos oder Aufmärschen von Bettlern begleitet, um mehr Mittel für alternative Projekte zu fordern. Heute regen die Festspiele niemand mehr auf. Das bestätigt auch Thomas Randisek, er ist Geschäftsführer des Dachverbandes der Salzburger Kulturstätten und somit Vertreter der Freien Salzburger Kulturszene. Die Radiofabrik hat ihn kurz vor Beginn der Festspiele interviewt.
Salzburger Festspiele: Feindbild war einmal
Die Salzburger Festspiele - das Festival der Reichen und Schönen - ist wieder voll im Gange. Salzburg darf sich wieder drei Wochen lang als Nabel der Welt fühlen.
529519


Diesen Artikel...