Diese Statistik offenbart ja nun nichts neues. Und wahr muss sie ja auch sein, sonst hätten die Zahlen zu rechtsextremen Vorfällen von offizieller Seite ja nicht manipuliert werden müssen. Dennoch hält es die Landesregierung nicht für notwendig sich tiefgründiger mit Rechtsextremismus zu befassen. Zumindest nicht damit, potenziellen Aussteigern zur Seite zu stehen, denn laut einer Pressemitteilung der Fraktion die Linke in Sachsen-Anhalt gibt es keinen Bedarf an Programmen für Aussteiger der rechten Szene. Nun, man könnte jetzt ne ganze menge in diese Position reininterpretieren: z.B. dass es womöglich gar keine Aussteiger gibt oder die Schlussfolgerung es in S.-A. vielleicht gar keine Naziszene gibt?! Frau Gudrun Tiedge, innenpolitische Srecherin der Landtagsfraktion der Linken ist für ein Interview am Telefon.
Keine Aussteigerprogramme mehr in Sachsen-Anhalt
Sachsen-Anhalt zeichnet sich als Land mit den meisten rechtsextrmistisch-basierten Angriffen aus.
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