Wer in den letzten Monaten, etwa an der "Neuen Linie", durch den Leipziger Auwald gegangen ist, dem bot sich ein ungewohntes, für manchen erschreckendes Bild:
Am Wegrand stapeln sich große Mengen frisch gefällter Baumstämme, darunter viele Eichen, Eschen und Buchen. Viele vermuten hier ein wüstes Zerstörungswerk. Das Forstamt nennt jedoch ökologische Gründe für die Arbeiten. Thomas Sametschek und Benjamin Otto sprchen darüber mit Jan Mitscherling vom Leipziger Ökolöwen.
Baumfällungen im Leipziger Auwald
Wer in den letzten Monaten, etwa an der "Neuen Linie", durch den Leipziger Auwald gegangen ist, dem bot sich ein ungewohntes, für manchen erschreckendes Bild: Am Wegrand stapeln sich große Mengen frisch gefällter Baumstämme, darunter viele Eichen, Eschen und Buchen.
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