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Pestizideinsatz: mutierte Fische mit zwei Köpfen

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Gesellschaft

Pestizideinsatz: mutierte Fische mit zwei Köpfen

Im australischen Fluss Noosa werden Millionen deformierter Fische mit zwei Köpfen beobachtet. Nach dem Schlüpfen sterben die Fischlarven innerhalb von 48 Stunden, berichtet ein auf Fische spezialisierter Veterinärmediziner.

Eine Zuchtfarm allein verlor mehrere Millionen Larven. Als Auslöser der Mutationen stehen Pestizide des BAYER-Konzerns in Verdacht, die auf einer angrenzenden Macadamianuss-Plantage versprüht werden.

Radio Dreyeckland sprach mit Phillipp Mimkes von der "Coordination gegen Bayer-Gefahren"

Autor Autor: miro
Radio Radio: RDL
Datum Datum: 05.03.2009
Länge Länge: 11:00 min.
Bitrate Bitrate: 128 kbit/s
Datum Auflösung: 44100 kHz
Creative Commons Lizenz

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