Und die "Experten", die uns bescheinigt haben, dass das ehemalige Bergwerk Asse II als Endlager geeignet sei, behaupten dasselbe auch vom Salzstock in Gorleben...
Mirko von Radio Dreyeckland sprach mit Greenpeace-Mitarbeiter Matthias Edler
Erst die Asse, dann Gorleben?
Seit einigen Tagen geben auch offizielle Stellen zu, daß der Atommüll in dem absaufenden "Versuchsendlager" überwiegend aus kommerziellen Kernkraftwerken kommt.
525936


Diesen Artikel...