Das erklärte Ziel der Veranstaltung war die öffentliche Anerkennung von Sklaverei und Kolonialismus als Verbrechen – klingt nach einem lohnenswerten Ansatz. Nur auf den ersten Blick, meint jedenfalls Alex Feuerherdt. Der Journalist ist einer der Erstunterzeichner einer Boykottinitiative gegen die im April geplante Nachfolgekonferenz Durban II.
Radio Corax sprach mit Feuerherdt.
"intifada in genf" - gespräch mit alex feuerherdt
2001 fand im südafrikanischen Durban die "UN-Weltkonferenz gegen Rassismus“ statt.
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