Ursprünglich hatte er sich ja mit Brecht daran versucht, "gesellschaftlichen Zynismus mit den Mitteln des Unterhaltungstheaters provokativ zu unterlaufen", wie es in der Programmankündigung des Schauspielhauses zur Dreigroschenoper (Premiere 24.4.) heißt.
Ein Gespräch mit dem Regisseur Jarg Pataki, der die Dreigroschenoper im Deutschen Schauspielhaus Hamburg neuinszeniert.
Zur Aktualität von Brecht und Weill
Sind die Songs des Komponisten heute nur noch l'art pour l'art oder bedeutungslose Popularsongs?
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