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Menschenrechts- und Soliarbeit nach dem Angriff auf die Solidaritätskarawane nach San Juan Copala

Interview mit Dagmar Seybold von CAREA. Anmoderation (im Beitrag gesprochen schon drin!!!!!) Am 28. April diesen Jahres griffen paramilitärisch organisierte Gruppen eine Solidaritätskarawane im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca an. Die Karawane wollte mit ihrer Aktion Unterstützung für die Autonome Gemeinde San Juan Copala in der Region Triqui signalisieren und auch konkrete Güter in die Gemeinde bringen. Bei dem Angriff wurden mehrere Menschen verletzt und zwei getötet: die mexikanische Aktivistin Betty Carino, und der finische Aktivist Jyri Jakkoola. Seit mehreren Jahren gab und gibt es schon Solidaritätskarawanen und Menschenrechtsdelegationen in Mexiko, vor allem im Bundesstaat Chiapas, aber eben auch in Oaxaca. Die Beteiligung von Personen aus anderen Lädern, vor allem aus Europa und Nordamerika an solchen Delegationen soll internationale Aufmerksamkeit bringen und die lokalen Aktivistinnen schützen. Hat dieser krasse Angriff in Oaxaca Auswirkungen auf die Menschenrechts- und Solidaritätsarbeit europäischer Gruppen in Mexiko? Dazu Dagmar Seibold von CAREA, eine Organisation, die MenschenrechtsbeobachterInnen nach Chiapas entsendet. Abmoderation: Das Interview mit Dagmar Seybold von CAREA führte Rosa von Radio Dreyeckland.

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Autor: Rosa


Radio: RDL
Datum: 13.10.2010

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