Es untersucht die Ursachen von gewalttätigen Konflikten, entwickelt Instrumente zur Früherkennung von Spannungen und hilft mit, Möglichkeiten der Konfliktminderung und friedensfördernde Strategien zu entwicklen. Gestern fand in Bern die Jahreskonferenz von Swisspeace statt. Führende Wissenschaftler aus der Friedensforschung haben sich getroffen und sind einer Frage nach gegangen: Was sind Chancen und Risiken von Wahlen in Konfliktgebieten?
Michael Spahr hat sich umgehört.
Warum demokratische Wahlen nicht automatisch zum Frieden führen – Friedensforscher sprechen über das Phänomen
Konflikt- und Friedensforschung unter einem Dach vereinigt das Institut Swisspeace.
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