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Gespräch mit Dr. Ingeborg von Lips, anlässlich des deutsch-jüdischen Leseabends in den Franckeschen Stiftungen | Untergrund-Blättle

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Gespräch mit Dr. Ingeborg von Lips, anlässlich des deutsch-jüdischen Leseabends in den Franckeschen Stiftungen

Wir bleiben mit dem Bester Quartet und der radical Jewish Culture im Prinzip beim Thema. Denn am 27.05.2011 wird in den Franckeschen Stiftungen ein Leseabend stattfinden, der den Zuhörerinnen und Zuhörern deutsch-jüdische Literatur nahebringen wird. Deutsch-jüdische Literatur ist ja erstmal ein ziemlich weites Feld. Mit Vertretern und Urgesteinen wie Heinrich Heine, aber auch Else Lasker-Schüler oder Paul Celan. Und dann gibt es ja mittlerweile auch aktuell wieder eine relativ ausgeprägte Szene deutschsprachiger Literatur jüdischer Autorinnen und Autoren. Maxim Biller, Doron Rabinovici. zum Beispiel. Und auch geographisch ist die Literatur ein weites Feld, denn deutsch-jüdische Literatur wirft ja auch immer die Frage nach Exil auf nud die ORte, an denen die Literatur geschrieben wurde und wird, ist ja keineswegs immer Deutschland. Ingeborg von Lips hat nun einen Sammelband zu deutsch-jüdischer Literatur herausgegeben. Der vereint Texte von jüdischen Autorinnen und Autoren vereint, die einen Bezug zu Halle haben. Wie sie dazu gekommen ist, was sie dazu motiviert hat und was es mit ihrer Auswahl der Texte auf sich hat, darüber sprach Radio Corax mit Fr. Dr. Ingeborg von Lips

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Autor: Tagesaktuelle Redaktion

Radio: corax Datum: 26.05.2011

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