Staatliches Argusauge auf Ausländer
Seit den Anschlägen des 11. September 2001 in New York und der daraufhin ausgerufenen Anti-Terror-Politik hat sich im Verhältnis zwischen Deutschen und Ausländern einiges verändert: Neue Vorurteile und schärfere Gesetze sorgten im vergangenen Jahrzehnt für Spannungen und Missverständnisse. Günter Keil über die Wahrnehmung von Fremden und den Umgang mit Ausländern im Zeichen der Terrorbekämpfung.
519275


Diesen Artikel...