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Initiative für die Rücknahme der "Demokratieerklärung" im Programm „Weltoffenes Sachsen“

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Politik

Initiative für die Rücknahme der "Demokratieerklärung" im Programm „Weltoffenes Sachsen“

Seit Anfang 2011 müssen alle freiwillig Engagierten in der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung im Freistaat Sachsen eine so genannte Demokratieerklärung, besser bekannt als Extremismusklausel, abgeben.



Das Ministerium des Inneren und die sächsische Staatskanzlei machen die Auszahlung der Fördergelder aus dem Programm "Weltoffenes Sachsen" von einer Unterschrift der Träger, also Vereine und Initiativen sowie der einzelnen Empfänger_innen von Honorarzahlungen abhängig.

Im Dezember 2011 starteten verschiedene freiwillig Engagierte aus dem Freistaat eine eigene Initiative um auf die undemokratische und zutiefst kritikwürdige Praxis der Staatsregierung hinzuweisen.
Am 4.1.2012 wurde ein Offener Brief u.a. an den sächsischen Ministerpräsidenten und Innenminister versendet.

Das linksdrehende radio sprach mit Benjamin Winkler, dem Sprecher der Initiative über Motivationen, Erfolgsaussichten und die sächsische Spezifik im Umgang mit antifaschistisch und zivilgesellschaftlich Engagierten.

Link zur Initiative der freiwillig Engagierten in der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung: http://klausel2011.blogsport.eu/

Radio Radio: RadioBlau
Datum Datum: 07.01.2012
Länge Länge: 11:12 min.
Bitrate Bitrate: 128 kbit/s
Datum Auflösung: 44100 kHz
Creative Commons Lizenz

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