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Was wurde aus den 300 hungerstreikenden MigrantInnen in Griechenland?

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Was wurde aus den 300 hungerstreikenden MigrantInnen in Griechenland?

Am 9. März 2011 endete der Hungerstreik von 300 migrantischen Landarbeitern in Athen und Thessaloniki nach 43 Tagen.

Bedingung dafür war eine Übereinkunft mit der Regierung, mit der die Streikenden für sich, aber großenteils auch für alle MigrantInnen (und ArbeiterInnen) des Landes bessere Rechte, insbesondere bezüglich ihrer Arbeits- und Aufenthaltsbedingungen durchsetzen wollten.
Doch 1 Jahr danach sind die Vereinbarungen teils noch immer nicht umgesetzt, teils werden sie gebrochen. Über die Rückschläge, aber auch die Erfolge des migrantischen Widerstands in Athen spricht Ghani, Vertreter der Hungerstreikenden in Thessaloniki und aktiv im Forum der Immigrantinnen von Kreta.

Autor Autor: Johanna
Radio Radio: RDL
Datum Datum: 24.02.2012
Länge Länge: 12:48 min.
Bitrate Bitrate: 192 kbit/s
Datum Auflösung: 44100 kHz
Creative Commons Lizenz

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