Darunter sind einige kontroverse Personen. Zum Beispiel der ehemalige deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder, der heute unter anderem im Verwaltungsrat des russischen Gaskonzerns Gazprom sitzt. Oder der Klimawandel-Skeptiker Fritz Vahrenholt.
Ein guter Grund für verschiedene Umweltaktivisten und Umweltaktivistinnen zu protestieren. Ein Dutzend Männer und Frauen von verschiedenen Organisationen starteten heute morgen eine Aktion – unter dem Namen “Stop Dirty Energy” – Stoppt Schmutzige Energie. Michael Spahr war vor ort.
Stopp schmutzige Energie - Protestaktion am Energieforum
Auf dem Berner Bundesplatz findet im Moment das Swiss Energy and Climate Summit statt. An diesem Klimagipfel diskutieren verschiedene prominente Persönlichkeiten über die Energie- und Klimazukunft der Welt.
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