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Globale Armutsbekämpfung soll auch für die Umwelt nachhaltig sein – das Weltsozialforum in Tunis steckt sich hohe Ziele

Morgen Dienstag beginnt das 12.

Weltsozialforum in Tunis. Soziale Organisationen aus aller Welt diskutieren gemeinsam Strategien für eine gerechtere und umweltfreundlichere Weltordnung. Das Weltsozialforum ist ein Gegenstück zum Weltwirtschaftsforum WEF in Davos, den Gipfeltreffen der Welthandelsorganisation WTO, oder der G8-Staaten. 30 bis 50 Tausend Menschen werden in Tunis erwartet. Sehr bewusst wurde dieses Jahr Tunesien als Austragungsort gewählt. Dort nämlich begann vor zwei Jahren der arabische Frühling. Immer dabei am Weltsozialforum ist Alliance Sud. Alliance Sud ist der Dachverband der grossen Schweizer Hilfswerke. Er organisiert jeweils die Reise der Schweizer Delegation. Dieses Jahr reisen unter anderem sechs Bundesparlamentarier mit – darunter auch die derzeit „höchste Schweizerin“, Nationalratspräsidentin Maya Graf. Michael Spahr hat mit Pepo Hofstetter von Alliance Sud gesprochen und wollte wissen, was die Erwartungen sind, an dieses symbolträchtige Weltsozialforum. 25.WSF_vorschau Sagt Pepo Hofstetter von Alliance Sud, dem Dachverband der grossen Schweizer Hilfswerke. Er organisiert jeweils die Reise der Schweizer Delegation ans Weltsozialforum. Das Weltsozialforum in Tunis beginnt morgen Dienstag und dauert bis am Samstag. Für uns vor Ort ist Info-Redaktor Michael Spahr. Er wird ab morgen täglich direkt vom Weltsozialforum in Tunis berichten.

Autor: Michael Spahr

Radio: RaBe Datum: 25.03.2013

Länge: 04:59 min. Bitrate: 320 kbit/s

Auflösung: Stereo (44100 kHz)

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