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Keine echte Präsidentschaftwahl im Iran: Eine Einschätzung des Autors und Journalisten Bahman Nirumand

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Keine echte Präsidentschaftwahl im Iran: Eine Einschätzung des Autors und Journalisten Bahman Nirumand

Eine schwache Wirtschaft mit hoher Arbeitslosigkeit; Korruption, harte internationale Sanktionen und Unterdruckung jeglicher Opposition.


Das ist der Scherbenhaufen, der Staatspräsident Mahmud Ahmedinedschad seinem Nachfolger hinterlässt.
Morgen wird ein neuer Präsident gewählt.
Ein Wahlkampf hat nur sehr spärlich stattgefunden: Drei Fernsehdebatten während 10 Tagen, fast alles andere ist verboten.
Die Opposition ist von den Wahlen ausgeschlossen, es wurden nur 8 von 686 Kandidaten zugelassen. Davon haben sich zwei zurückgezogen. Frauen dürfen grundsätzlich nicht kandidieren.
Fünf gelten als sehr konservativ, einer als gemässigt.
Benedikt Bachmann hat mit Bahman Nirumand gesprochen.
Bahman Nirumand ist selber Iraner lebt seit über 30 Jahren in Deutschland und ist Schriftsteller und Journalist.
....

soweit die Einschätzungen des Journalisten und Autors Bahman Nirumand. Er ist Iraner und lebt in Deutschland.

Radio Radio: RaBe
Datum Datum: 13.06.2013
Länge Länge: 22:43 min.
Bitrate Bitrate: 320 kbit/s
Datum Auflösung: 44100 kHz
Creative Commons Lizenz

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