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Tränengas statt Dialog - Spanien versucht Demonstrationsrecht einzuschränken

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Politik

Tränengas statt Dialog - Spanien versucht Demonstrationsrecht einzuschränken

Ist sie nun vorbei oder stecken wir immer noch mitten drin? Das ist die Frage, wenn es um die Finanz- und Währungskrise in Europa geht.

Sicher ist nur, die Auswirkungen der massiven Sparmassnahmen in vielen europäischen Ländern werden immer spürbarer.
Kein Wunder haben viele Leute das Vertrauen in ihre Regierungen verloren und gehen auf die Strasse. Immer wieder kommt es zu Protestkundgebungen. Ein gutes Beispiel ist Spanien.
4500 Demonstrationen gab es alleine letztes Jahr in der Hauptstadt Madrid. Nur ein Prozent dieser Kundgebungen verlief nicht friedlich. Trotzdem schickt der Staat meist die Polizei – statt auf die Anliegen der Bevölkerung einzugehen. Was das konkret bedeutet, hat Stella Jegher von Amnesty International Michael Spahr erklärt.

Autor Autor: Michael Spahr
Radio Radio: RaBe
Datum Datum: 28.04.2014
Länge Länge: 02:53 min.
Bitrate Bitrate: 320 kbit/s
Datum Auflösung: 44100 kHz
Creative Commons Lizenz

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