Viele dieser Konflikte spielen sich schon seit Jahren wenn nicht gar Jahrzehnten ab. Das Interesse an ihnen ist schwindend gering. So auch der anhaltende Konflikt zwischen Regierungstruppen und rivalisierenden Banden in der Demokratischen Republik Kongo. Da nämlich soll die UN-Friedensmission MONUSCO für einen stabilen Frieden sorgen. Peacekeeping nennt sich so was. Franziska Knur, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Europa- und Völkerrecht an der TU Dresden, hat diese Friedensmisson besucht. Sie berichtet von ihrer Reise und erklärt, was sich hinter dem Begriff des Peacekeeping verbirgt.
Peacekeeping im 21. Jahrhundert
In Zeiten von Afghanistan, Syrien oder auch der Ukraine finden andere Konflikte in den hiesigen Medien kaum noch Beachtung.
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