Zuletzt waren vor allem die Schüler*innenproteste in Frankreich, Belgien und Spanien vermehrt in den Medien, auch in Italien fühlen sich die Arbeiter*innen und Kleinunternehmen im Stich gelassen von der Regierung und das zeigen sie. Durch gewalttätige Proteste wie in Mailand oder durch Straßenblockaden durch Lastwagen wie in Süditalien. Dem zugrunde liegt aber immer das Gleiche: die Menschen kommen an ihre Grenzen und können so, wie es gerade läuft nicht mehr weitermachen.
Michael Lieber hat mit Michael Braun gesprochen, er ist Politikwissenschaftler und Journalist, arbeitet in Rom unter anderem für die Taz und das italienische Magazin „Internazionale“.
Proteste in ganz Europa und auch in Italien gehen die Menschen auf die Straße
Menschen gehen in ganz Europa auf die Straße und protestieren mehr oder weniger friedlich für eine bessere Sozialpolitik und gegen untragbar hohe Lebenserhaltungskosten.
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